Die „schrägen“ Farben vom Voightlander Nokton machen mich immer wieder an. Die könnte man natürlich korrigieren, wie die meisten Fehler. Aber dann würde der Charme verloren gehen.
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Neulich auf dem Friedhof
leere Stadt
Nicht so ruhig wie erwartet
Leider war mein freier Tag nicht im entferntesten so ruhig wie ich es mir erhofft hätte. Keine Chance auszuschlafen und eigentlich konnte ich den Vormittag nur mit den Noise Canceling Kopfhörern auf den Ohren ertragen.

Abstrakt
Heute wird es dann etwas abstrakter. In dieser Richtung habe ich schon seit einer ganzen Weile nichts mehr gemacht.
Ich habe Heute anstelle eines Konzept für ein neues Modul eher ein Proof Of Concept geschrieben, dass in erster Linie aus Abstracts und Interfaces besteht. Naja, und ein wenig funktionaler Code, der da ganze verbindet. Dazu passt das Foto ganz gut in meine Stimmung.




Der morgendlichen Blick auf dem Schlafzimmerfenster
erster Schnee
Das jährliche Magnolienfoto
Ich hatte schon angenommen, in diesem Jahr könnte aus dem jährlichen Magnolienfoto nichts werden und ich wäre etwas spät dran. Aber auch einem kleinen Umweg nachdem ich mein Postfach geleert habe, bin ich am dem schönen Magnolienbaum am Hauptfriedhof vorbei gegangen, den ich in den meisten Jahren für ein Foto aufsuche und tatsächlich sind die exponierten Blüten schon am welken. Lediglich jene im Schatten waren noch frisch.


Ich bin so ein Glückspilz
Heute am Mittag könnte ich den feierlichen Augenblick miterleben, wie die ersten Toilettenpapier Lieferung seit Montag im kleine REWE Markt an der Ecke ins Regel sortiert wurde. Sechs Packungen.
Natürlich habe ich mal einen Packen mitgenommen. Und vor lauter Freude über meinen Fund, hätte ich beinahe vergessen Lebensmittel einzukaufen.
Der professionelle Hamsterer wird über die eine Packung nur müde lächeln. Aber ich werde damit eine Weile auskommen. Ich habe es ausprobiert: Nudel-Toilettenpapier Salat mit einer Mehlschwitze. Könnte ich wirklich nicht jeden Tag essen.

Grünes Blatt
Heute zur Abwechslung mal ein Japanischer Tee.

Steht auf Bass und Fotografie
Macbeth
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen während der Räumlichen Distanz und dem Rumsitzen zu Hause mal was eher Anspruchsvolles an mich heran zu lassen. Also Werke, die man – also ich zumindest – das letzte Mal während der Schulzeit gelesen hat. Naja, und The Complete Works of William Shakespeare fliegt hier nunmal in einer etwas angestaubten Ausgabe zu Hause rum.
Ja, wenn Heute nicht Disney+ in Deutschland an den Start gegangen wäre, im mich diesem Schicksal zu bewahren.
Ob mit ein Marvel Marathon mehr bringt als Shakespeare ist eine andere Frage. Aber ich werde wohl das Lesen dem Kleinsten Seiner Art überlassen und in den kommenden Wochen Disney+ komplette durchschauen.

Das Exzenterhaus
Heute in der Mittagszeit musste ich dann wirklich mal vor die Tür um mein Postfach zu leeren und einzukaufen. Wie schon erwähnt: kein vernünftiges Brot.
Es ist tatsächlich vergleichsweise leer auf den Wegen. In de Regel sieht man nur einzelnen Personen oder mal ein Paar. Die Forderung nach der Räumlichen Distanzierung scheint dann doch in den Köpfen der meisten angekommen zu sein. Endlich! Am Freitag hätte ich noch auf extreme Ausgangsbeschränkungen getippt. Aber es bleibt dann doch bei einem Verbot von Ansammlungen von mehr als zwei Personen unter freiem Himmel.
Auf dem Weg zur Post komme ich unweigerlich am Exzenterhaus vorbei, dessen Spitze auf den Ausblicken auf meinen Schlafzimmerfenster immer – oder meistens – zu sehen ist.

Kipon Helicoid Leica-M an Nikon-Z Adapter
Neulich hatte ich ja schon von dem Adapter geschrieben. Und so sieht der Spaß aus. Der geriffelte, schwarze Metallring ist drehbar und bewegt das helle Innenteil des Adapter noch vorn, so dass die Linse sich vom Sensor entfernt und unterhalb der eigentlichen Mindestfokusdistanz fokussiert werden kann. Bei dem 35mm geht das noch nicht wirklich in den Makrobereich aber zumindest kann man sehr vile näher an das Motiv heran.
Insgesamt ist das eher was für Kunst und Spaß als für’s Brot.

Windspiel
neben der Tür zum Hinterhof hängt auch ein Windspiel.
Eigentlich erstaunlich. Die Schlafzimmerfenster liegen teilweise zum Hinterhof und hier leben Deutsche. Wieso bescheren die sich nicht über den Lärm…
Ich muss mal schauen, vielleicht finde ich in der Nachbarschaft noch mehr von den kleine Krachmachern.








