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So eine Art Weihnachtssituation

Heute sind einige spannende Tees in der nächstgelegnen Packstation angekommen. Es gibt wieder Oolong Tee und Matcha im Haushalt. Matcha hatte ich seit einer ganzen Weile nicht.

Hmm… Ich glaube, als ich mich eher mit Chinesischen Tees beschäftigt habe, ist auch mein Matcha Konsum eingeschlafen.

Eigentlich blöd. Ich sollte mit ein oder zwei Schalen den Tag starten. Macht wach und ist auch noch recht gesund. Es befinden sich Vitamine B1, B2 und B3 sowie Vitamin E, Vitamin C, Vitamin K und Mineralstoffe wie Calcium und Kalium und eine gute Portion Beta-Carotin (Provitamin A). Bei einem Mangel an Vitamin A kann es unter anderem zu erhöhter Infektionsanfälligkeit kommen. Und das wollen wir doch zur Zeit nun wirklich nicht. Trockene Haut, verringerter Sehschärfe und erhöhte Lichtempfindlichkeit könnten weitere Erscheinung eines Mangel an Vitamin A sein.

Sich darüberhinaus auch noch ein bisschen gesund zu ernähren schadet natürlich auch nicht.

am Schreibtisch…

Ja, den ganzen Tag.

Joa. Das sind die Zerstreuungskreise vom Nikkor Z 50mm 1,8 S. Kein Bokeh zum Träumen…

Ach ja. Das Getränk im Glas ist übrigens Tee; auch wenn es sich bei dem Glas um einen Whisky Tumbler handelt.

Lichtstudie

Fünf mal das gleiche Motiv mit exakt der gleichen Perspektive und identischer Blende. Lediglich die Belichtungszeit wurde an die Lichtverhältnisse angepasst. Das Licht stammt aus einer einzelnen Litra Torch mit konstanter Einstellung.

Licht von oben; kurze Entfernung
Licht von oben; mittlere Entfernung
Licht von oben; größere Entfernung
Licht von vorn; oberhalb des Objektivs
Licht von vorne; unterhalb des Objektivs.

Packstation

Die persönliche Lieferung an meine Wohnadresse ist schon immer ein Quell maßloser „Freude“ gewesen. Und so habe ich mich zur Registrierung für Packstation Lieferungen entschlossen.

In letzter Zeit sind in der Umgehung einige Packstation wie Pilze aus dem Boden geschossen. Und einigen gedeihen auch an recht dunklen Ecken, wie diese in der U-Bahnhaltestelle Schauspielhaus. Fünf Minuten von meiner Haustür entfernt.

Ich hoffe, dass die Zustellungen in die Stationen zuverlässiger sind als die persönliche Zustellung.

Vor etwa 17 Jahren bin ich auf Packstationen aufmerksam geworden und habe es damals auch schon mal damit versucht. Aber die nächste Station war weit entfernt und fortwährend defekt, so dass die Lieferungen dann in die nächste eingelagert wurden. Naja, und die nächste Station war dann natürlich noch weiter entfernt.

Schon ganz witzig, wenn man im Blog auf einen Eintrag verweisen kann, der schon mehr als ein Jahrzehnt zurück liegt.

Blumen gehen immer

Was ein bisschen Wasser ausmacht. Mittlerweile sind vier Blüten aufgegangen. Und ich schätz, dass da noch ein paar kommen werden.

Vor Jahren habe ich mal Pentax Kameras benutzt und hatte auch da SMC DFA 100 mm Makro. Bis auf das und dem FA77 habe ich ales verkauft. Auch damals war ich mit dem DFA100 schon nicht so unglaublich glücklich.

Wenn man es stark abblendet (f/16 und weiter) tritt eine extreme Beugungsunschärfe auf und bei offener Blende können Zerstreuungskreise bisweilen sehr seltsam aussehen. Da spielt dann wohl ein wenig Chromatische Aberration dem Bokeh einen Streich. Also wie man es dreht oder wendet bin ich damit nie so richtig warm geworden. Von einem dedizierten Makro erwarte ich eigentlich mehr.

Mit fast offener Blende aufgenommen. Beim Zoomen kann man die kleinen verkümmerte Zerstreuungskreise erkennen. Ich wünschte, es würde an meinem Postprocessing liegen.


Mit beinahe geschlossener Blende aufgenommen. Eigentlich nur in der kleinen Ansicht zu genießen. Hier trifft die geringe Tiefenschärfe auf Diffraktion. Beides ergibt ein ziemlich matschiges Ergebnis. Selbst Bereiche, die direkt im Fokus liegen sind nicht mehr scharf.

Also warum nicht einfach eine ordentliche Blende von f/5.6 benutzen und dann mehrere Belichtungen per Focus stacking kombinieren. Beim Ändern des Fokus atmet das Objektiv ein wenig, so dass sich der Bildwinkel leicht verändert. Und da ich (noch) keinen Makroschlitten habe, müsste ich wohl erstmal den Fokus anpassen anstelle die Entfernung der Kamera zum Motiv zu verändern.

breaking the tea.

Von Zeit zu Zeit muss ich immer wieder mal einige Blätter aus dem Fladen herausbrechen. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich daran keine Spaß hätte. Die Blätter vorsichtig herauszubrechen und dann zu sortieren, hat beinahe was Zen-artiges.

Die 345 g waren der ergiebigste Teeeinkauf, den ich je gemacht habe. Seit Dezember 2018 habe ich den Fladen und er ist noch immer von substantieller Größe.