Wieder besseren Wissens gibt es Sachen, die ich immer wieder ausprobiere und dabei eine Veränderung erwarte. Zum Beispiel Formate von Notizbüchern: im DIN‑A5‑Format. Wobei ich doch, seitdem ich sowas benutze, DIN A6 bevorzuge. Ist schön kompakt und findet in jedem Rucksack seine Ecke.
Aber ich denke mir: Hmmm… Etwas mehr Platz auf einer Seite wäre doch mal klasse. Und schwuppdiwupp ist eins Größeres bestellt, das mein nächstes Bullet Journal werden soll. Gerade für Monatsberichte, Tracker & Co ist mehr Platz immer toll, bis ich dann merke: Bahh… Ist das unhandlich, und schon bin ich wieder beim praktischen DIN A6.
Das hier ist so ein Fall. Und es ist nicht das einzige fast leere DIN-A6-Buch. Aber keine 20 Seiten benutzt und dann kapituliert. Wobei an Qualität und Papier nichts auszusetzen ist. 120 g/m² Papier sind fantastisch mit einem Füller zu beschreiben.
