Tee · Seite 6

China Oolong Tie Kuan Yin

Es handelt sich hier um einen kostenorientierten Tie Guan Yin, den ich beim Teekonto Kiel gekauft habe. 100 g für nicht einmal neun Euro sind mehr als nur günstig. Natürlich unterscheidet er sich von hochwertigem Anxi Tie Guan Yin, aber das war bei dem Preis auch zu erwarten. Und dennoch finde ich ihn ganz OK.

Die klassische Chinesische Zubereitung bietet sich an, da dem Tee somit noch ein wenig mehr Aroma entlockt werden kann. Und bevor der Teesnob noch sagen kann: „Will man das denn bei diesem Tee?“ Ja, da will man. Westliche Zubereitung in einer dicken Teetasse (250 ml) mit wenig Tee (2 g) und 2 Minuten Ziehzeit und mehr, lässt den Tee eher ziemlich fade da stehen. 6 g auf ca. 100-120 ml und anfangs 25 s Ziehzeit wirken Wunder.

So eine Art Weihnachtssituation

Heute sind einige spannende Tees in der nächstgelegnen Packstation angekommen. Es gibt wieder Oolong Tee und Matcha im Haushalt. Matcha hatte ich seit einer ganzen Weile nicht.

Hmm… Ich glaube, als ich mich eher mit Chinesischen Tees beschäftigt habe, ist auch mein Matcha Konsum eingeschlafen.

Eigentlich blöd. Ich sollte mit ein oder zwei Schalen den Tag starten. Macht wach und ist auch noch recht gesund. Es befinden sich Vitamine B1, B2 und B3 sowie Vitamin E, Vitamin C, Vitamin K und Mineralstoffe wie Calcium und Kalium und eine gute Portion Beta-Carotin (Provitamin A). Bei einem Mangel an Vitamin A kann es unter anderem zu erhöhter Infektionsanfälligkeit kommen. Und das wollen wir doch zur Zeit nun wirklich nicht. Trockene Haut, verringerter Sehschärfe und erhöhte Lichtempfindlichkeit könnten weitere Erscheinung eines Mangel an Vitamin A sein.

Sich darüberhinaus auch noch ein bisschen gesund zu ernähren schadet natürlich auch nicht.

breaking the tea.

Von Zeit zu Zeit muss ich immer wieder mal einige Blätter aus dem Fladen herausbrechen. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich daran keine Spaß hätte. Die Blätter vorsichtig herauszubrechen und dann zu sortieren, hat beinahe was Zen-artiges.

Die 345 g waren der ergiebigste Teeeinkauf, den ich je gemacht habe. Seit Dezember 2018 habe ich den Fladen und er ist noch immer von substantieller Größe.

Teenachschub ist da

Der Teenachschub ist da, die Apokalypse kann weitergehen.

Aufgenommen wurde diese „Nahaufnahme“ mit einem Voigtländer Nokton 1,4/35mm, das ja unter normalen Umständen eine messsuchertypische Mindestfokusdistanz von ca. 70cm hat.

Die Tage ist mein bestellter Kipon Helicoid Leica-M an Nikon-Z Adapter geliefert worden. Dummerweise ins Büro. Ein netter Kollege hat ihn mir allerdings Gestern kurz vorbei gebracht. Und ich habe das Gefühl, dass ich damit eine Menge Spass haben werde. Besonders wenn ich mal wieder vor die Tür komme.

Unbedingt schärfer wird das kleine Nokton im Nachbereich nicht unbedingt. Aber hey. Schärfe, Pfft…

Tong Mu Zhengshan Xiaozhong

Mein Arbeitgeber hat darum gebeten mal die technische Machbarkeit der Heimarbeit und evtl. auftretender Problem zu testen. Um auf den Fall vorbereitet zu sein, dass die Corona Sache mal so richtig los geht und Heimarbeit zur offiziellen Empfehlung wird.

Mangels richtigem Arbeitsplatz mit dem Notebook auf Couch zu sitzen, stellte sich über Stunden als die größte Hürde heraus.

Bleibt zu hoffen, dass ich meinen Rücken sich mit einem guten, schwarzen Tee versöhnen lässt.

Tee zum Wachwerden

Es ist beinahe undenkbar morgens ohne einen Tee finden Tag zu starten. Wenn die Zeit mal nicht für eine Gong Fu Session reicht, muss eine westlich zubereitete Tasse ausreichen. Nicht selten reicht es auch erst nach der zweiten.

Auf dem Weg zum Tee

Da kram ich extra ein Stativ hervor, baue es vor dem Tisch auf, habe vor alles herzurichten und mache zig Aufnahmen. Und dann entscheide ich mich die Fehlauslösung mit dem eingestreuten Licht der Litra Torch.