ÖPNV · Seite 2 (Seite: 2)

Der Nahverkehr der Deutschen Bahn ist auch eine Zumutung, mal ganz abgesehen von dem Personal, das da so herum vegetiert. Auf meinem Heimweg bin ich abends ab und an vom Bochumer HBF mit der S1 nach Ehrenfeld gefahren – keine zwei Minuten Fahrzeit – und danach hatte ich das Gefühl, ich müsse von oben bis unten desinfizieren und meine Kleidung verbrennen.

Montagsdöner

ist ins Wasser gefallen (fig.)

Hardcore ÖPNV mit der BOGESTRA. Wenn man ausreichend Zeit hat bzw. keine Lust hat, auf den SB37 zu warten, kann man die Strecke Bochum Zentrum – Hattingen Mitte mit der Straßenbahn-Linie 308/318 in einer guten halben Stunde schaffen. Es sei denn, man wartet längere Zeit in Hattingen, bis sich ein Erstwagenbusfahrer bequemt, sich bemerkbar zu machen, weil die 318 nicht fährt oder vielmehr nicht bis Hattingen fährt, denn die fährt heute erst ab kurz vor Dahlhausen wieder. Allerdings nicht bis Bochum Zentrum, sondern nur bis Bergmannsheil, dort darf man dann wieder in einen Ersatzbus umsteigen, für die letzten beiden Haltestellen.

An sich ganz angenehm, bringt ein wenig Abwechslung in die ganze Fahrerei. Und überhaupt haben ÖPNV Teilnhemer ohnehin keine Termine einzuhalten. Was’n Glück!