Nikkor Z 100-400 S · Seite 3

Rotkehlchen im Baum

Ein Rotkehlchen sitzt auf einem Ast.
Rotkehlchen im Baum

Während ich die Kamera aus dem Rucksack holte, saß das Rotkehlchen im Baum neben mir. Quasi in greifbarer Nähe. Die sind wirklich nicht sonderlich scheu. Eigentlich bin ich es gewohnt, dass bei dem Gepolter, das ich in dem Augenblick gemacht habe, alles in der Nähe reißausnimmt.

Auf zu neuen Ufern

Ein Reiher fliegt von rechts nach links durch das Foto. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen und vielleicht ein Haus.
Auf zu neuen Ufern

Auf dem Weihnachtsspaziergang habe ich diesen Reiher fotografieren können, der gerade im Tiefflug das Ruhrtal durchquerte. Vielleicht auf der Suche nach geheiztem Wasser. Oder einfach nur, weil er es kann.

Es war ein wenig frisch, etwas windig, klarer Himmel. Zu fantastisches Wetter, um in der Bude zu hocken.

Ich war heute das erste Mal mit meiner neuen Nkon Z8 unterwegs. Die Knöpfe einer Z7 und das Gehäuse an die D850 angelehnt, mit einem ganz anderen Innenleben. Während bei der Z7 mein kleiner Finger lose unter der Kamera lag, weil der Griff nicht groß genug war, ist das bei der Z8 wie bei ’ner D8xx. Liegt schon besser in der Hand, ist dafür aber auch ein paar Gramm schwerer. Man kann nicht alles haben.

Zu sagen, das Autofokussystem sei besser, wäre eine kleine Untertreibung. Ich habe die Z7 gut acht Jahre beinahe täglich benutzt und nun fühlt sich an der Z8 alles an wie eine Vision aus der Zukunft.

Last Leaf Standing

Ein Schwarzweißfoto eines einzelnen Blattes am Ast eine Busches.
Last Leaf Standing

Als ich vorhin noch ohne Brille aus dem Schlafzimmerfenster geschaut habe, sah es so aus, als würde das Blatt frei in der Luft schweben, da ich den Stil nicht erkennen konnte.

Und tatsächlich ist es das letzte verbliebene Blatt an dem Busch.

Ein weing Ruhr - Burg Blankenstein

Bei meinem heutigen Sonntagsspaziergang entlang der Gräfin-Imma-Straße bis zum Leinpfad, habe ich die Burg Blankstein aus verschiedenen Perspektiven festgehalten.

Ich hatte keine Lust, direkt zur Burg nach Blankenstein zu laufen. Seitdem die Burg als Restaurant herhält, ist das Gelände nicht mehr so spektakulär. Vor knapp 40 Jahren, als ich noch ein Kind war, sah das anders aus. Wenn die Langeweile zu groß war und man mit sich in Holthausen nichts anfangen konnte, ging es mit dem Rad zur Burg. Damals ein eher wildes Gelände mit Zäunen, die man geflissentlich ignoriert hat.

Blumen gehen immer.

Gelbrote Taglilie
Gelbrote Taglilie

Die gelbrote Taglilie – eine alte Bekannte hier im Blog. Wenn der Herbst sich momentan eher von der grauen Seite zeigt, will ich das Netz mal mit ein bisschen Farbe aufhellen.

Spaziergang am Mittag

Pilze
Pilze

Am frühen Mittag habe ich mal eine Regenpause genutzt, um zumindest mal ein Stündchen vor die Tür zu kommen und eine Runde durch das Weitmarer Holz zu machen. Und kaum war ich zu Hause, fing es wieder an zu gießen. Glück gehabt. So weit, so unspektakulär.

Im Frühling hatte ich mir mal ein Paar gefütterte Barfußschuhe zugelegt, da ich keine Lust mehr auf kalte Füße hatte, da die anderen Latschen wirklich dünn und luftig sind. Natürlich wurde es dann direkt warm, und so standen die Schuhe nun ein halbes Jahr im Regal herum. Bis heute.

Schwarzweiße Seerose

Seerose
Seerose

Oder vielleicht ist es doch ein Lotus? Soweit ich weiß, unterscheiden sie sich darin, dass Seerosenblätter flach auf dem Wasser liegen und ein Lotus mehr oder weniger hoch am Stiel aus dem Wasser ragt. Aber auch da bin ich mir nicht zu 100 % sicher, denn die winterharte Seerose schwebt beispielsweise auch ein wenig am Stiel über dem Wasser.