Movies · Seite 7

Thor: Ragnarok

OK, ich finde es ja mitunter recht erfrischend, wenn ein Film sich selbst nicht ganz ernst nimmt, denn ein unterhaltsamer Film lässt mich mit einem „Boah“, Grinsen oder Lächeln zurück. Und Selbstironie ist da ein profanes aber wirksames Mittel. Möchte ich eher was Nachdenkliches, greife ich zu einem Buch.

Thor: Ragnarok hebt den Einsatz von Selbstironie auf eine ganz andere Ebene; insbesondere wenn es um Filme aus dem Marvel’s Avenger Umfeld geht. Der Film ließ mich mit einem großen Lächeln zurück. Der immer wiederkehrende 80er Jahre Retro Look und die eher humoristische Umsetzung rückt den Film eher in Richtung Guardians of the Galaxy als in Richtung Avengers. Ist bestimmt eine schöne Brücke um das Gazen in Infinity War unter einen Hut zu bringen.

Bleibt zur zu Hoffen, dass die Erwartungen an Infinity War durch Black Panther und Thor: Ragnar nicht zu hoch geschraubt werden…

Valerian

Ich hatte mir so sehr gewünscht, dass dieser Film gut gewesen wäre. Die Mehrzahl der Kritiken zu Valerian aus meinem Umfeld sind ja eher mässig ausgefallen. Aber das muss ja nicht zwangsläufig bedeuten, dass auch ich den Film nicht mögen würde.
OK. Da lag ich dann wohl falsch.

Rein visuell betrachtet war der Film natürlich weit vorn. Erfreulicherweise wurde man sich nicht durch eine zu komplex gestaltete Handlung abgelenkt. Lediglich die etwas bannigen Charaktere traten zu sehr in den Vordergrund und haben von den Bilden abgelenkt. Ganz witzig, wenn man dem Titelhelden pausenlos in die Fresse schlagen möchte und wenn man dann Schwielen an der Faust bekommt, ihn obendrein noch wegen Körperverletzung verklagen möchte.

Wie schafft man es einerseits einen so bildgewaltigen Film zu schaffen, aber dann dabei solche Blödköppe durch’s Bild laufen zu lassen. Hätte ich den Film im Kino sehen müssen, hätte ich vermutlich rituellen Selbstmord begangen.

Taken 3

Ich schaue gerade 96 Hours – Taken 3 im regulären TV und kann bei den Actionszenen gar nicht hinsehen. Die Schnitte sind so kurz und abrupt, dass ich überhaupt keine Gelegenheit finde, mich darauf einzulassen. Das ist keine echte Action, sondern nur ein Schnittmassaker.
Gefällt mir nicht sonderlich!

Doctor Strange

I have seen Doctor Strange today and it was pretty strange indeed.

The movie is very well done. Entertaining on the first view with terrific special effects. But I do not think any particular scene will stick to my mind for long. There was a slight sense of humor which suggest the movie takes itself sometimes not too serious. And of cause the conversation of Stephen Strange and Thor after the credits makes curious for Thor 3, which will hopefully lines up with the previous Marvel movies in sense of quality.

The Magnificent Seven (2016)

The movie is a remake of the 1960 Western The Magnificent Seven which is based on on the 1954 movie Shichinin no samurai. So much for the history.

I am pretty sure I have seen the 1960 movie with Yul Brynner, Steve McQueen and Charles Bronson but it is more than just a few years back and I can not remember the movie good enough to compare it with the modern one. And maybe this is a good thing.

A while back I started watching movies with headphones on when I am alone. Which gives me a much better and more focused movie experience than any THX surround thing could ever do. So I did with this movie. And I was literally glued to the Screen and watched the movie without a break. The Magnificent Seven is primary an enjoyable action movie and a western just in the second place. The only thing I will complain is the slight lack of magnificence of the main characters. It is that tiny little trait which makes a character more than just some sort of (anti-)hero but an extraordinary cool character. Not in a Blade/Wesley Snipes way but in a Charles Bronson and Client Eastwood style.

X-Men: Apocalypse

X-Men: Apocalypse – Hat eine Weile gedauert, bis ich mich an den Film herangewagt habe. Denn bisher war ich durchaus begeistert von den vorangegangen X-Men. Die drei Trailer haben die Erwartungen nicht zu hoch kommen lassen. Und leider konnte der Film diese Annahme bestätigen. Zu viel von allem, einfach zu viel, zu überzogen und zu übertrieben – Gigantomanie.

Ohne Frage unterhaltsam und Quicksilver ist an sich schon ganz witzig anzusehen. Aber dennoch bleibt das fade Gefühl, dass Bryan Singer da vielleicht ein bisschen zu sehr auf die Kacke gehauen hat. 

Und wer bis zum Nachspann geschaut hat, fragt sich vielleicht was es mit Essex Corpauf sich hat.

Zoolander 2

Ich habe gerade mal Zoolander 2 geschaut.
Alter Schwede! Der Film ist nichtmal mehr als albern zu bezeichnen sondern einfach nur noch lächerlich. So lächerlich, dass man einfach nicht wegsehen kann und nicht selten einfach nur lachen muss. Leider nicht wegen des Humors.

Ant-Man

Neulich habe ich mir Ant-Man angesehen. Ein bisschen alberner und eine wenig ulkiger als die bisherigen Verfilmungen von Marvel Comics. War auf seine etwas andere Weise aber ebenso unterhaltsam wie die Avenger und Iron Man Filme.

R.I.P.D.

Bei manchen Komödien dieser Art denkt man sich im Vorfeld schon, dass das nix sein kann. Das dacht ich auch bei R.I.P.D. aber habe den Film trotzdem geschaut. Totaler Klamauk aber doch ziemlich lustig von Anfang bis Ende.

Irgendwas is’ ja immer!

Im Sinne meiner Neujahrsvorsätze habe ich mir heute Vormittag die Zeit genommen um zwei Filme zu entwickeln. Einen von einem langen Wochenende Mitte des letzten Jahres und einen aus der Weihnachtszeit. Praktischerweise zwei mal der gleiche Film, so dass ich nur einmal Chemikalien ansetzen musste und beide auf einen Streich entwickeln konnte.

Das hat auch eigentlich ganz ordentlich geklappt aber wirklich ärgerlich wurde es, als ich dann festgestellt habe, dass meine Version von SilverFast unter OS X Mavericks so gänzlich den Dienst versagt.

Ich dachte mir schon, dass ein kostenfreies Betriebssystem Update nix taugen kann;)

Naja, ich schätze, ich werde mal kostenungünstig auf Version 8 updaten müssen oder ich klemme mir ein Papprohr vor das Makro Planar und fotografiere die Negative ab;)

The Lone Ranger

Habe vorhin The Lone Ranger geschaut und muss leider zugeben, dass er meine vielleicht etwas zu hoch gesteckte Erwartungshaltung leider nicht ganz erfüllt hat. In den 2,5 Stunden ist zwar keine akute Langeweile aufgekommen, aber etwas mehr Skurrilität und etwas weniger Tragik in der Hintergrundgeschichte hätte ich nicht als störend empfunden.