The Beekeeper
Ich habe mir gerade The Beekeeper angeschaut und man bekommt exakt das, was man erwarten kann: Zünftige Action. Aber auch nichts anderes…
Ich habe mir gerade The Beekeeper angeschaut und man bekommt exakt das, was man erwarten kann: Zünftige Action. Aber auch nichts anderes…
Ich habe gestern Atlas geschaut. SFX war war OK. Jennifer Lopez ist aber keine Schauspielerin. Mit weniger Affektiertheit, Geschrei und Geplärre oder einer „richtigen“ Schauspielerin hätte der Film ganz ordentlich werden können.
Vor zwei Wochen habe ich spätabends angefangen, mit zwei Freunden The Ministry of Ungentlemanly Warfare zuschauen. Aber nicht bis zum Schluss. War halt schon spät.
Vergangenes Wochenende habe ich den Film dann komplett und nüchtern geschaut. Ist jetzt nicht Inglourious Basterds, aber trotzdem ein ganz unterhaltsam. Henry Cavill wirkt neben Alan Ritchson (Reacher) schon etwas klein, also von der reinen Körpergröße her.
Der Antagonist wird von Til Schweiger verkörpert, der in der Rolle ebenso unsympathisch rüberkommt, wie er im wirklichen Leben wirkt. So gesehen vielleicht keine schlechte Besetzung;)
Kann man sich echt anschauen. Das ist tatsächlich einer der wenigen Filme gewesen, die ich in letzter Zeit komplett geschaut habe. Häufig verliere ich mitten im Film die Lust und denke mir, dass es mich einfach nicht interessiert, wie die Geschichte endet. Naja, dann kann ich ihn auch knicken.
Operation Fortune ist auch so ein Film, den man nach 75 Minuten ausschalten kann, ohne dass es interessiert, wie es weitergeht. Und die 75 Minuten schafft man auch nur, wenn man nebenbei irgendwas anderes macht, das einen Großteil der Aufmerksamkeit erfordert…
Und ohne Aubrey Plaza wäre der Film noch öder.
Was war das denn für ein buntes Fiasko?
Ich habe mir Heute den Spaß gegönnt und mir The Marvels angeschaut. Auf dem iPad. Ich wollte meinem alten Fernseher diese Bürde nicht aufladen. Also langsam fängt man an sich für Disney fremdzuschämen. Nach Endgame hat mir eigentlich kein Film aus dem MCU mehr gefallen, aber das Filmchen stellt ja den bisherigen Tiefpunkt dar. Dankenswerter Weise lief der Film „nur“ eine dreiviertel Stunde.
Es sieht aus wie das verzweifelte Ringen nach ein wenig Humor. Dabei wird der Film nie wirklich amüsant werden sondern eher peinlich. Die dürftig gestalteten Charaktere und die holprige Storyline helfen auch nicht dem Firlefanz irgendwas abgewinnen zu können.
Vermutlich habe ich Morgen schon wieder vergessen worum es überhaupt ging. Hat das überhaupt eine Rolle gespielt. War Nick Fury nicht irgendwann mal eloquent?
Wenn ich mir vorstelle, ich hätte dafür Eintritt im Kino bezahlt, wäre mir der Freitot als einzige Konsequenz geblieben...
Da ich ja seit kurzem wieder ein Netflix Abo habe, konnte ich nicht Wiederstehen mir mal Rebel Moon anzusehen. Sieht extrem künstlich aus und pausenlose Zeitlupen. Bleibt nach all dem Hype doch weit hinter den Erwartungen zurück. Die meisten Welten wirken doch alle sehr ähnlich und es fehlt ihnen einfach an Merkmalen, die sie unterscheidbar machen könnten. Irgendwie fantasielos. Und die Dialoge erst. Phew... weit jenseits der Schmerzgrenze.
Schade! Das war nix.
Am Wochenende habe ich The Batman aus 2022 geschaut. Ich bin wegen des Hauptdarstellers Robert Pattinson recht skeptisch an den Film herangegangen. Der Weg vom Glitzervampir zu Batman ist eben recht weit. Aber das war letztlich nicht das Problem des Films. Ich empfand den Film insgesamt als zu langsam und daher viel zu lang und so auch recht langweilig. In der zweiten Hälfte hat sich unweigerlich das Bedürfnis eingestellt, etwas Sinnvolles nebenbei zu machen.
Der Film war sicherlich besser als der Quatsch mit George Clooney und Arnold Schwarzenegger. Aber an die Filme mit Christian Bale als Batman kommt dieser nun auch gar nicht ran.
Diesen Abend habe ich mir endlich Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben angeschaut.
Okay, der Film wäre auch im Kino richtig klasse gewesen. Nicht nur als Rollenspieler kommt man wohl nicht umher, ab und zu herzhaft zu lachen. Hat Spaß gemacht.
Ich habe mir Heute endlich Nobody angeschaut. Der Film unterstützt die These, dass alles worin Bob Odenkirk verwickelt ist ein Hammer wird. Hatte neben Aktion und Dramatik gerade die richtige Prise Humor. Sehr unterhaltsam!
Ich weiss auch nicht ob es Faulheit ist oder einfach nur mal das Verlangen nach Abwechslung. Zur Zeit mache ich häufiger mal Fotos mit dem Pixel 7. Zum einen ist es einfacher das Handy aus der Jackentasche zu ziehen als die Kamera aus dem Rucksack zu befreien aber es ist auch mal was anderes. Weniger technisch und irgendwie auch spontaner.
Wie schon mal erwähnt benutze ich seit Anfang des Jahres Trankt.tv um meinen Serien- und Filmkonsum nachzuhalten. Und seitdem ist die Media Seite in meinem Blog auch nicht mehr zu penibel gepflegt. Allerdings hat Trakt eine API und es gibt noch ein paar lange Winterabende und so wird da früher oder später wieder Inhalt kommen. Denke ich...
Die Woche über habe ich mir abends nach und nach die Alien-Reihe angeschaut. Die beiden sehr guten aber auch die beiden weniger guten.
Immer wieder verblüffend, trotz zig Streamingdiensten finde ich manchmal einfach nix was mich in dem Augenblick begeistern würde. Manets halt zu wählerisch.
Vor ein paar Tagen hatte ich mir ein Paar Bose QuietComfort Earbuds II bestellt, mit denen ich aufgrund des Grundrauschen nur so semi-zufrieden bin. Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt die In-Ears zurück zu senden bis mir letzten Freitag die Ladehülle aus der Hand gerutscht ist und einer der beiden Stöpsel den Weg in die Freiheit gefunden hat. Die Hülle hat trotz Steinboden keinen Schaden genommen aber den einen Stöpsel habe ich in der Dunkelheit nicht wiederfinden können. Das ist etwas ärgerlich! Mit dem verbliebenen will einfach keine ordentlich Stereo Erfahrung zustande kommen...
Jahresendspurt
weiterlesen …Regelmäßigen Besuchern ist es vermutlich schon aufgefallen, dass ich eine Schwäche für Tiefenunschärfe und Bokeh habe.
Und trotzdem: Bei der Umsetzung von The Grey Man wurde das allerdings vollkommen übertrieben und hat viele Filmsequenzen geradezu ungenießbar gemacht. Und ich bin auch nicht der größte Fan von Ryan Gosling. Insgesamt habe ich nicht das Gefühl, dass mir der Film lange im Gedächtnis bleiben wird. Hoffe ich...
Infinite (2021) hat eine völlig absurde Story. Da will jemand aus dem Kreislauf der Reinkarnation ausbrechen, indem er alles Leben auf dem Planeten auslöscht. Hat aber noch eine andere „Waffe“ um die Reinkarnation zu verhindern, indem der Geist / Verstand / Seele des Opfers auf Festplatte gespeichert wird. Klingt komisch! Ist auch so. Und noch einen Punkt Abzug für die garstige Musik. Muss man nicht gesehen haben.
Der Film sah erfrischend wenig nach Hollywood aus. Fesselnd, unterhaltend und ganz nebenbei schöne Landschaft. Und es wird eine interessante Frage aufgeworfen: was wenn die nordische Mythologie richtig liegt und Christen und alle anderen monotheistischen falsch gewickelt sind.
Seit Gestern geistert der Trailer zu Matrix 4 (Youtube) durch's Netz. Ich bin einerseits sehr gespannt, aber ich habe auch nicht vergessen, wie Teil 2 und 3 ausgefallen sind.
Ohne Laurence Fishburne und ohne Hugo Weaving, wie es aussieht. OK, bei letzterem habe ich mich auch gerade erst gewöhnt beim Herrn der Ringe nicht jedes Mal HAHA! Agent Smith!
loszuschmunzeln, wenn Elrond durch's Bild läuft. Würde der in Matrix 4 wieder als Agent Smith auftreten, würde mich das irgendwie aus dem Gleichgewicht bringen. Ich finde es ja schon unglaublich schwer nicht zu fragen, ob jemand Neos Hund getötet hat.
So! Alle dummen Witze zu Keanu Reeves und Hugo Weaving gemacht. Für alles Weitere muß ich erstmal auf den Film warten...