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Xtremo

Ich habe mir neulich Xtremo angeschaut und hatte etwas Extremes erwartet. Vielleicht bin auch auch nur etwas abgestumpft. Der Film ist sicherlich keine Familienunterhaltung und hat laut Netflix eine Altersfreigabe von 18.

Die Choreografie ist ganz gut, was nicht weiter verwundert, da der Hauptdarsteller Teo García schon was mit Martial Arts zu tun hat. Aber durch mässig geschnittene Szenen kann das alles nicht so richtig überzeugen.

Ich habe gestern Atlas geschaut. SFX war war OK. Jennifer Lopez ist aber keine Schauspielerin. Mit weniger Affektiertheit, Geschrei und Geplärre oder einer „richtigen“ Schauspielerin hätte der Film ganz ordentlich werden können.

The Ministry of Ungentlemanly Warfare

Vor zwei Wochen habe ich spätabends angefangen, mit zwei Freunden The Ministry of Ungentlemanly Warfare zuschauen. Aber nicht bis zum Schluss. War halt schon spät.

Vergangenes Wochenende habe ich den Film dann komplett und nüchtern geschaut. Ist jetzt nicht Inglourious Basterds, aber trotzdem ein ganz unterhaltsam. Henry Cavill wirkt neben Alan Ritchson (Reacher) schon etwas klein, also von der reinen Körpergröße her.

Der Antagonist wird von Til Schweiger verkörpert, der in der Rolle ebenso unsympathisch rüberkommt, wie er im wirklichen Leben wirkt. So gesehen vielleicht keine schlechte Besetzung;)

Kann man sich echt anschauen. Das ist tatsächlich einer der wenigen Filme gewesen, die ich in letzter Zeit komplett geschaut habe. Häufig verliere ich mitten im Film die Lust und denke mir, dass es mich einfach nicht interessiert, wie die Geschichte endet. Naja, dann kann ich ihn auch knicken.

Operation Fortune

Operation Fortune ist auch so ein Film, den man nach 75 Minuten ausschalten kann, ohne dass es interessiert, wie es weitergeht. Und die 75 Minuten schafft man auch nur, wenn man nebenbei irgendwas anderes macht, das einen Großteil der Aufmerksamkeit erfordert…

Und ohne Aubrey Plaza wäre der Film noch öder.