Da ich meine kleine Pest am Hals nunmehr fast überstanden habe, wollte ich den Sonntag nicht auch noch in den von Tag zu Tag enger werdenden vier Wänden verbringen. Und was bietet sich mehr an für eine kleinen, entspannten Ausritt als der Botanische Garten.
Der stark bewölkte Himmel hat Heute für angenehmes Licht gesorgt, allerdings war es zT. schon ein wenig windige, so dass ich ich teilweise schon ein wenig Geduld beweisen musste, denn selbst in Bodennähe wollten die ansonsten eher sorgenfreien Models nicht stillhalten.
Das jährliche Magoienfoto ist eigentlich schon vor meinem kleinen Urlaub entstanden, aber so kurzfristig, dass ich es nur noch von der Karte auf Platte kopiert habe um die Karte leeren zu können.
2019-04-09 – Ein kleiner Nachtrag: Da ich in diesem spät dran bin mit dem Magnolienfotos, sind die Blätter der meisten Blüten schon stark am verwelken.
Die Vorboten des Frühlings stimmen auf das Erwachen von Flora und Fauna ein. Eigentlich freue ich mich jedes Jahr auf den Frühling.
Von allen Arten der Fotografie, die mir am Herzen liegen scheint mit Makrofotografie die einfachste zu sein. Nein, nicht in technischer oder künstlerischer Hinsicht. Eher im Gegenteil. Makrofotografie ist technisch betrachtet nicht ganz anspruchslos. Und mit technisch meine ich nicht die Gerätschaften, die man zum Fotografieren anschleppt sondern die technische Fertigkeit des Fotografen. Ach ja, das Rumkrauchen in Büschen und auf dem Boden nicht zu vergessen. Aber hey, wenn es einfach wäre, würde es doch keinen Spaß machen.
Und hier kommt der Frühling ins Spiel, der Makrofotografie so „einfach“ macht. Während ich als Stadtmensch für Natur und Landschaft längere Fahrten auf mich nehmen muss und das zu – sein wir ehrlich – wirklich menschenunwürdigen Tageszeiten, findet sich das schönste Motiv für eine Makroaufnahme im nächsten Garten. Und es müssen tatsächlich nicht immer seltene und exotische Pflanzen sein, die man ausschließlich in Botanischen Gärten findet. Denn selbst ein paar vereinzelten Krokusse, die zu diese Jahreszeit beinahe überall wachsen, können dem Fotografen ein neues Universum offenbaren.
Aber gegen zwei Wochen Island hätte ich trotzdem nichts einzuwenden;)
Momentan möchte man kaum glauben, dass ich in diesem Winter noch einmal kalt werden könnte. Für das kommende Wochenende sind wieder über 17 °C angekündigt.
Habe das fantastische Herbstwetter für einen Sonntagsspaziergang genutzt.
Das kleine Rotkehlchen hat auch einen Spaziergang gemacht; zwischen meine Beine hindurch.
Der Baum aus dem diese Blüte stammt, steht vor dem Haupteingang des Hauptfriedhofs Bochum am Freigrafendamm und hat mir schon in so manchem Jahr Modell gestanden.
Der halbe Januar ist schon um und dies ist mein erster Eintrag in 2018. Wie schön es doch wäre, Fotos von weißen Winterlandschaften zu posten oder stimmungsvolle, nebeliger Szenen. Aber stattdessen gibt es den Hattinger Winter in Grün. Und Tee gibt es. Ja, und eine Blume. Aber nun habe ich auch so gut wie alle Fotos aus den letzten Tagen untergebracht. weiterlesen …