Mehr vom lustigen Brunnen

Ein weiteres Foto vom „Lustigen Brunnen“. Dieses Mal mit etwas mehr Kontext, der letzte Woche etwas zu kurz gekommen ist.
Seite 29

Ein weiteres Foto vom „Lustigen Brunnen“. Dieses Mal mit etwas mehr Kontext, der letzte Woche etwas zu kurz gekommen ist.
Hui! Gerade bin ich auf den Trailer von A Knight of the Seven Kingdoms aufmerksam geworden. Ich wusste bislang nicht, dass es neben House of the Dragon noch einen weiteren Spin-off geben wird. Allerdings muss ich mich noch bis nächstes Jahr gedulden.
Es ist mal wieder Zeit für Star Wars. Beim letzten Mal habe ich alles in chronologischer Reihenfolge geschaut: Episoden I bis III, Solo, Andor, Rogue One und Episoden IV bis VI. Nach Return Of The Jedi habe ich immer das Gefühl, das Ganze könnte noch durch eine weitere Trilogie abgerundet werden. Aber da kommt einfach nichts Gescheites. Spaß beiseite, der Spaß hat bis dahin so lange gedauert, dass meine Haare gut gewachsen sind und ich mir diese bei den Episoden VII bis IX verzweifelt raufen konnte.
Dieses Mal geht’s in Reihenfolge des Erscheinens: Gestern habe ich mit Episode IV (1977) angefangen und ab heute geht es mit den Episoden V (1980) und VI (1983) weiter. Dann I (1999), II (2002) und III (2005), gefolgt von Episode VII (2015), Rogue One (2016), Episode VIII (2017), Solo (2018) und Episode IX (2019). Serien lasse ich vermutlich mal außen vor und VII bis IX evtl. auch.
Und dann sollte ich den Herrn der Ringe auf keinen Fall ignorieren. Ist auch schon eine Weile her.

Über die Namensgebung kann man sich streiten. Heute habe ich zum ersten Mal den neuen Brunnen „Blue Cloud“ auf dem Husemannplatz mehr oder weniger in Aktion gesehen.
In der Mitte liegt ein seichtes Wasserbecken, das von vier Wasserpendern umringt ist. Nach einem Muster sprühen die vier Spender feine Wasserwolken in Richtung des Beckens. Oder wohin der Wind gerade bläst. Kann ich mir im Sommer nett vorstellen. Es soll noch eine Lichtinstallation dazugehören. Vermutlich durch die Lämpchen zwischen den Stangen gesteuert. Aber davon war heute nichts zu sehen. Vielleicht nur abends? Nur im Sommer oder an Sonn- und Feiertagen?

Am frühen Mittag habe ich mal eine Regenpause genutzt, um zumindest mal ein Stündchen vor die Tür zu kommen und eine Runde durch das Weitmarer Holz zu machen. Und kaum war ich zu Hause, fing es wieder an zu gießen. Glück gehabt. So weit, so unspektakulär.
Im Frühling hatte ich mir mal ein Paar gefütterte Barfußschuhe zugelegt, da ich keine Lust mehr auf kalte Füße hatte, da die anderen Latschen wirklich dünn und luftig sind. Natürlich wurde es dann direkt warm, und so standen die Schuhe nun ein halbes Jahr im Regal herum. Bis heute.
Xenomorph-Monster zum Schoßhund degradiert – sowas habe ich auch nach der letzten Folge gedacht. Mir kam nur der Begriff Schoßhund nicht in den Sinn, aber das trifft es perfekt. Ja, und die Serie trägt natürlich zur Demystifizierung bei, was ich äußerst perfide finde.
Und es fing so gut an: das Schiff, die Landschaft, andere fiese außerirdische Lebensformen. Besonders das Auge hatte es mir angetan. Und mittendrin ein Alien. Leidern kamen dann die letzten beiden Folgen.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich möchte, dass die Serie weitergeht. [via Sven]
Ach komm! An sich war das nur ein Gag, als ich bei Kagi „Nasenwärmer“ eingegeben habe. Mittlerweile bin ich mir fast sicher, dass es sich dabei nicht um Satire handelt. Allerdings habe ich so etwas auch noch nie in freier Wildbahn gesehen. Trägt vermutlich auch niemand freiwillig, der halbwegs ernst genommen werden möchte.

Ein Orang-Utan in seiner nicht natürlichen Umgebung im Zoo im Rombergpark.
Die Straße vor dem Haus ist schmal. Mit Mühe und Not sind das zwei Fahrspuren. Die rechte Seite wird als Parkstreifen benutzt, sodass über große Strecken nur die linke Spur frei befahrbar ist. Direkt vor dem Haus ist eine zünftige Fahrbahnschwelle. Am Ende der Straße ist ein Kindergarten. Gerade am Morgen ein beliebtes Ziel.
Es ist relativ unterhaltsam zu beobachten, wie sich der Verkehr aus beiden Richtungen durch die verbliebene, offene, holprige und enge Straßenseite mit der Bodenschwelle jongliert. Der Höhepunkt an diesem Morgen war der einem Blutrausch nahe Fahrer eines für Innenstädte viel zu großen SUV, der viermal wieder in die gleiche Lücke zwischen den parkenden Autos ausweichen musste, um den Gegenverkehr durchfahren zu lassen. Viel witziger wäre es natürlich ohne die Lücke gewesen.
Neben der bunten, und weniger eintönig grünen Natur ist häufiger Nebel eine der schöneren Eigenschaften des Herbstes. Ich könnte mir vorstellen, dass die Wetterlage in den Flussniederungen momentan sehr stimmungsvoll ist, wenn es hier oben schon ein wenig Nebel und Dunst zwischend den Häusern hängt.

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster
Ich freue mich natürlich, dass ich arbeiten darf und nicht sinnlos durch die Gegend rennen muss, um wild herumzufotografieren. Womöglich könnte ich dabei so etwas wie Lebensfreude empfinden …

Ja, die Frage klingt ein wenig seltsam, wenn Pilz mit „z“ geschrieben wird. Lust auf ein Pils?
, klingt da gleich ganz anders. Für Letzteres könnte ich mich – trotz der frühen Uhrzeit – doch begeistern. Ich habe das Gefühl, dass mir eine fantastische Arbeitswoche bevorsteht.
Das Foto entstand unter einem Baumstumpf. So ist der Pilz eigentlich nach unten gewachsen. Aber das passte mir nicht so in den Kram, als ich das Foto etwas zugeschnitten habe. Tatsächlich kommt so ein Foto nicht in 2:1 aus der Kamera.
Außerdem stellte sich heraus, dass die Nikon ZR wohl erst gegen Ende Oktober in den Handel kommt. Bis dahin kann noch viel passieren. Wie bspw. eine Z7 III oder ein Umzug. Wer weiß schon, was morgen kommt.