Bestes Outfit ever

Wenn nicht schwarz, wie sonst?
Vermutlich eine Rabenkrähe (Corvus corone), die auf der Wiese hinter dem Haus nach Nahrung sucht.
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Wenn nicht schwarz, wie sonst?
Vermutlich eine Rabenkrähe (Corvus corone), die auf der Wiese hinter dem Haus nach Nahrung sucht.
Als ich gestern vom Sonntagsspaziergang nach Hause kam, habe ich mir als Erstes ein paar Handschuhe bestellt und meine dicken Wintermützen herausgekramt.
Ich hatte mal Fingerhandschuhe, bei denen man die Kuppen entfernen konnte. Anglerhandschuhe sozusagen. Keine Ahnung, wo die geblieben sind.
Nach Fotohandschuhen zu suchen, ist eine ziemliche dumme Idee. Wenn irgendwo „Foto“ dransteht, werden die Sachen gleich x-mal so teuer. Nicht nur Taschen und Rucksäcke, auch Handschuhe. Selbst eine „Fotomütze“ hätte wohl einen üppigen Aufpreis gegenüber dem normalen Modell.
Also habe ich mir wieder sog. Anglerhandschuhe gekauft. Meine Kamera wird das schon nicht bemerken.
Seit dem letzten Update gibt es GrapheneOS mit Material 3. Naja, es sieht ein bisschen anders aus. Ich habe es bisher nicht wirklich vermisst und war vorhin nach dem Reboot etwas überrascht, weil ich schon gar nicht mehr daran gedacht hatte. Es ist eben eine unmittelbar sichtbare Veränderung nach einem Update. Bugfixes, Security- und Privacyupdates sind in der Regel halt erst mal nur im Changelog sichtbar.
Ich bin dankbar für die Mühen, die in die Bereitstellung von GrapheneOS gesteckt werden.
Ein richtiger Schwarz-Weiß-Modus würde mir gefallen. Also mit „schwarz“ meine ich wirklich schwarz und mit „weiß“ halt weiß und nicht grau und irgendwas dazwischen.
Wie jedes Jahr wird die Bochumer Innenstadt während des Weihnachtsmarktes von den verdrahteten Rentieren bevölkert. Am Weihnachtsmarkt ist so manches recht verdrahtet.
Ich will nicht sagen, dass die ernsthaft hässlich sind, aber das ist, als ob Familie Shtopottneck jedes Jahr den gleichen, gehegten und verstaubten Weihnachtsschmuck aus dem Keller holt und ihn zum x-ten Mal in Folge aufstellt.
Seit Jahren habe ich einen Netflix Account mit einer anonymisierten Protonmail-Adresse. In den letzten beiden Monaten habe ich den Account zweimal wieder mit einem Abo ausgestattet. Nach ein paar Tagen kommt dann von Netflix eine Rückerstattung der Abo-Kosten für den laufenden Monat und das Abo auf dem Account ist wieder beendet. Also habe ich in den vergangenen Tagen de facto kotenfrei geschaut. Gut. Ich habe 20 € für das Premium-Abo vorgeschossen. Aber ich habe es ja zurückbekommen.
Dieses Mal hat es für die vierte Staffel von The Witcher und die acht Folgen von Néro ausgereicht.
Ich will nicht behaupten, dass das praktisch ist und mir nicht ein wenig seltsam vorkommt. Aber günstig ist es auf jeden Fall.
Wenn die zweite Staffel von Fallout da ist, werde ich mir das Spielchen noch einmal gönnen. Mal sehen, ob das wieder so läuft. Tze. Fallout läuft auf Prime Video. Also kann mir Netflix erst mal so richtig gestohlen bleiben.
TL;DR: Ja!
Angeregt durch Henning und Martin, wollte ich auch einfach meinen Senf dazugeben.
Wie in jeder anderen Lebenslage läuft auch Musik, wenn ich mal einen Blogpost schreibe. Wobei ich das Hören von Musik etwas differenzieren muss. Wie vermutlich viele andere Menschen höre ich Musik im Hintergrund oder ich höre aktiv Musik.
Bei mir läuft immer Hintergrundmusik in niedriger Lautstärke, gerade so, dass ich meinen Tinnitus ausblenden kann. Das ist meist Ambient oder Zero Beat oder zumindest nix mit mehr als einer Handvoll Beats per Minute. Und mit immer meine ich auch nachts. Seit einer ganzen Weile läuft des Nachts The Mount Hibiki Tapes von Mount Shrine. Auch beim Arbeiten finde ich etwas leise Musik im Hintergrund sehr stimulierend, wenn ich mich konzentrieren muss.
Andererseits höre ich auch gern sehr gezielt ein Album oder einen Künstler. Mache dann aber kaum etwas anderes nebenbei, sondern setze mir Kopfhörer auf und verfolge die Musik.
Und Bloggen liegt irgendwo dazwischen. Dabei kann die Musikauswahl schon etwas gezielter sein, denn gelegentlich mal ein Foto zu posten ist keine Herausforderung, die große mentale Kapazität bindet. Die Bearbeitung eines Fotos hingegen hat mit Stimmung zu tun, und dabei ist die richtige Musikauswahl einfach alles.
Am Rande: Bei vielen Posts steht im Footer, welchen Titel ich beim Verfassen des Posts gehört habe, bzw. als ich den Editor geöffnet habe. Die Daten kommen aus der Last.fm-API.
Es ist mal wieder so weit. Nicht das erste Mal, seitdem ich hier wohne.
Naja, halb so wild. Es ist ja nicht so kalt. Es sind immerhin 5 °C.
Und kaltes Duschen ist halt auch belebend.
Also wenn man gesund ist. Für Säuglinge, Kleinkinder und Gebrechliche vielleicht keine optimale Situation.
Hauptsache, die Laubbläser sind unterwegs und der Rasen wird schon wieder gemäht.
Anfang November hatte ich mir eine Nikon ZR bestellt. Das erste Mal, dass ich mir eine Kamera ungesehen bestellt habe. Und nun warte ich, dass der Händler endlich ausreichend Modelle hat, um die aufgelaufenen Bestellungen erfüllen zu können. Schon einen halben Monat. Und ja, es kommt mir gerade etwas länger vor. Ich habe ein wenig das Gefühl, dass die Kamera zu einem Weihnachtsgeschenk werden könnte. Müsste nicht sein.
The 100 habe ich nun durchgeschaut. Ja, ich war etwas spät auf der Party. Der Anfang war holprig, die Mitte war ziemlich gut und das Ende „interessant“.
Da ich mir noch keine neue Serie ausgesucht habe, gibt’s einen Klassiker: Serenity. Keine Ahnung, wie häufig ich die paar Folgen schon gesehen habe. Aber noch immer gut.
Leider reicht das nicht, die Zeit bis zum 17. Dezember zu überbrücken, wenn die zweite Staffel Fallout kommt. Und ich muss dann schon wieder Netflix abonnieren. Ist vielleicht auch eine Chance, dort die aktuelle Staffel von The Witcher zu schauen.
Primal Era Worship: Narcomancer (YouTube) – kannte ich vor Kurzem auch noch nicht. Das ist genau das Knarren, Knirschen, Surren, Klappern und Zierpen, das ich mag. Und das Brummen nicht zu vergessen.
Die Veröffentlichungen auf Cry Chamber liefern so gut wie immer ab. Und dieses Album erst recht.
Belanglos? Genau mein Ding. ;)
Bei Thomas gesehen und mir war danach. Außerdem: Herzlichen Glückwunsch.
weiterlesen …Es werden mal wieder Büsche und Bäume zersägt und zerhäckselt. Also, wenn Lärm, dann richtig.
Neuhofstraße / Am Großen Busch ist alles andere als ein ruhiges Wohngebiet.
Wenn man sich hier eine Wohnung anschaut und es gerade mal ruhig ist, sollte man sich nicht täuschen lassen. Es ist Zufall.
Ich habe sehr viele Jahre direkt an der Hattinger Straße gewohnt. Auch während der obere Teil der Straße saniert wurde. Der Lärm hier ist auf dem gleichen Niveau wie der Baustellenlärm aus der Zeit.