Gestern ist Inks veröffentlicht worden und auf Bankcamp oder der Seite von Ultimae kann man reinhören.
Musikalisch ist es unverkennbar Vincent Villuis. Was nicht heißen soll, dass der Sound sich über die letzten Alben nicht entwickelt hat und immer das Gleiche ist. Vincent Villuis bleibt seinem Stil treu, und wenn das gefällt, wird man dieses Album so genießen können wie die vorangegangenen.
An einigen Stellen habe ich das Gefühl, dass es direkt an Far & Off anknüpft und Klangmuster konsequent ausgebaut und weiterentwickelt wurden.
Im Laufe des Tages habe ich bei der Arbeit das Album rauf und runter gehört. Ist perfekt für den Hintergrund beim Arbeiten, ist allerdings auch interessant genug, um aufmerksam zuzuhören.
UPDATE: Und heute ist schließlich auch die CD angekommen.
