

Es ist an der Zeit, meinem kleinen Blog einen Mehrwert zu verpassen – man muss ja den Leser bei der Stange halten. Und so habe ich mich entschlossen, nach Jahren mal wieder einen Produkttest zu veröffentlichen. Aber anders als in den einschlägigen Blogs und Magazinen aus dem Technik-Umfeld gibt es hier kein werbebehaftetes Geschwaller sondern es wird die düstere Realität unverhüllt aufgedeckt und es gibt knallharte Fakten.
Wenden wir uns dem Magic Trackpad von der Firma mit den schicken Computern zu.

Schon nach wenigen Anwendungen kann man erkennen, dass sich die hohle Konstruktion durchdrückt und das schicke Glas splittert. Es stellte sich die Frage, ob es nicht nützlicher gewesen wäre, wenn das Design nicht eher der Funktion gefolgt wäre. Ein massiver Keil mit einer Metallbeschichtung anstelle des Glases auf der Oberfläche hätte sicherlich besseren Dienst geleistet.
Leider muss ich auch sagen, dass die Bodenhaftung zu wünschen übrig lässt. Ein ordentlicher Luftzug kann eine Tür aufdrücken und der Keil wird über den Teppichboden geschoben. Das getestete Produkt kann diese Funktion so enttäuschenderweise nur begrenzt erfüllen.
Als Fazit möchte ich fragen: Welcher Hirni hat das Trackpad auf den Boden gelegt?