Seit heute steht Pixelmator nun für die Öffentlichkeit zum Download bereit. Pixelmator ist schnell, viel schneller als Gimp. Aber das war auch zu erwarten. Die GUI ist eingängig und auch ganz hübsch, obwohl sich die Transparenz eher als störend erweist, was im Vollbildmodus allerdings kein Problem mehr ist.
In der gegenwärtigen Version wird das Programm Photoshop nicht unbedingt das Fürchten lehren, evtl. Elements. Aber vielleicht ist das auch nicht die Absicht. Da ich nun meine Tätigkeit als Designer schon beinahe zwei Jahre hinter mir gelassen habe, und ich aktuelle Photoshop Versionen nur noch vom Hören-Sagen kenne und es auch nicht weiter vermisse, komme ich ganz gut mit einfachen Pixelprogrämmchen aus.
Ich denke, ich werde mir das Demo in den kommenden Tage mal in Ruhe ansehen.
Der Spaß kostet EUR 44,39 und man kann per PayPal zahlen.
Wenn man sich nicht sicher ist, ob man das Geld ausgeben möchte, können Gimp, CocoaFlop, Pixen (eher für Pixelgrafien oder Icon) oder Seashore evtl. eine Alternative sein.
27.09.2007 – 15h09 – Update: Also als Ersatz für Gimp kommt es für mich derweil noch keineswegs in Frage. Ich habe stark den Eindruck, als ob man damit wirklich nur Fotoretuschen machen kann. Für alles andere kommt es kaum in Frage, keine Hilfslinien, keine Slices, nicht mal ein Infodialog bei der Selektion. Pixelmator ist von daher kaum ein Pixelwerkzeug. Ich habe da ehrlich gesagt, etwas anderes erwartet.