Früher oder später kommt man ja mal dazu Tor und Privoxy auszuprobieren. Die Installtation bspw. unter OSX ist äußerst einfach. Nach ein paar Mausklicks und einem Reboot läuft das Bundle genauso problemlos wie in der Anleitung beschrieben. Die Anpassung (1 / 2) der Applikationen, die dann Privoxy nutzen sollen ist zwar kein Buch mit sieben Siegeln, aber dennoch zeitraubend und nervig.
Aber der Spaß geht weiter. Schon mal versucht Google mit finnischem Interface zu benutzen. Gut, kann man im Firefox Search Plugin ändern. Und wie geht das gleich nochmal mit Safari. K.A.
Und Tor ist natürlich langsam und zwar so richtig.
Before we answer, though, you should realize that Tor is never going to be blazing fast. Your traffic is bouncing through volunteers’ computers in various parts of the world, and some bottlenecks and network latency will always be present. You shouldn’t expect to see university-style bandwidth through Tor.
Daran ändern auch diverse Einstellungen für Firefox nicht viel.
Jetzt muß man abwägen, lieber wie in den 90ern zu surfen und quasi anonym sein oder seine Leitungskapazität nutzen. Andererseits sollte man sich evtl. Gedanken machen seinen Internetzugang zu kündigen, wenn man sich aufgrund seine Privatsphäre ins Hemdchen macht.
Schon mal als Callcenter Agent Tec für einen ISP telefoniert? Wen interessiert schon wohin du surfst. Think about it…
Es geht mir nicht darum Tor zu kritisieren, sondern lediglich die andere Seite der Medaille zu zeigen. Es gibt sicherlich Fälle, in denen die Einschränkungen von Tor den Vorteilen unterliegen.