not switched?

Ein Umstiegsversuch auf einen Mac Mini. Ich könnte nicht sagen, dass die Punkte vollkommen aus der Luft gegriffen sind.

Der erste Kontakt eines eingefleischten Linux oder Windowsnutzers ist nicht immer so positiv, wie der Mac Fanatiker den gewillten Switcher einreden möchte.

Als Dual-Head-Fetischist – was mich von Kauf eines Mac Mini für zu Hause abhält – ist die bislang größte Negativerfahrung die Anordnung der Menüleisten für alle Programme am oberen Rand eines Bildschirms. Im Worst Case rennt man mit der Maus diagonal über zwei Monitore, bis man endlich mal ein Menü öffnen kann. Ehrlich! Auf Dauer nicht sehr erquickend.

Die rechte Hand liegt auf der Maus, der linke Ellenbogen ist auf die Schreibtischplatte gestemmt und auf der linken Hand ist der Kopf gestützt und kann von der Hand optimal gedreht werden, während die Augen den Zeiger über die Monitore verfolgen. So ist es kaum möglich, Keyboard Shortcuts zu nutzen, ohne diese äußerst bequeme Haltung aufzulösen.