Und was habe ich diesen Vormittag gelesen. »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran«, Eric-Emmanuel Schmitt.
Eine religionsübergreifende Parabel über Torelanz, Weisheit, Fatalismus und Herzensgüte und über eine ungewöhnliche Freundschaft.
Die 100 dünn beschriebenen Seiten sind in unter zwei Stunden gut zu lesen, lessig-kurzweilig.
[…] wenn ich sage, daß Lächeln nur was für reiche Leute ist, dann will ich damit sagen, daß es nur was für glückliche Leute ist.
Na, da irrst du dich aber. Es ist das Lächeln, das glücklich macht.