Januar 2002

Der Vormittag im Büro war ja schon wieder ...

Der Vormittag im Büro war ja schon wieder lustig. Jedesmal, wenn ich mir eine Tasse Tee eingegossen habe, ist irgendwas dazwischengekommen, das verhindert, daß ich diese in noch heißem Zustand genießen könnte. Und immer ist's irgendein Kleinkram… Hier zwickt ein Tag, da muß ganz schnell was angepaßt werden, …

Ach Göttchen! Sarah in schlechtem Licht. Mag ...

Ach Göttchen! Sarah in schlechtem Licht. Mag sein, daß das für Leute ab 60 (ZDF Zuschauer) etwas zu viel war, aber ich fand nix so herrausragendes dran, daß man so 'ne Welle drum machen muß. Bis auf die Tatsache, daß sie wirklich nicht die passende Figur für das Kleid hat.
Viel bedenklicher ist es, daß ich am Samstagabend nichts Besseres zu tun habe, als „Wetten, dass …?“ zu gucken!

und noch was in eigener Sache: Das Kommetarsystem ...

und noch was in eigener Sache: Das Kommetarsystem läuft wieder und es kann lustig kommentiert werden. Bin gerade dabei den Backendcode des Logs neu zu schreiben. Da ich das nicht hauptberuflich mache, ist der Fortschritt eher stockend… Ich denke aber nicht, daß es zu Inkonsistenze kommen wird. Die Kommentare von vor der Abschaltung sind alle komplett konvertiert worden und wieder sichtbar.

Zu Beginn einer jeden Woche sendet einer meiner ...

Zu Beginn einer jeden Woche sendet einer meiner Arbeitgeber ein Worddokument mit dem Speiseplan der Woche per Email rum. Ist immer ein sehr schöner Augenblick, zu erfahren, was die Damen aus der Küche auftischen werden. Diese Woche werde ich am Mi. Züricher Geschnetzeltes an Rösti und am Do. Königsberger Klopse mit Kartoffeln essen können. Es gibt täglich eine Auswahl aus einem vegetarischen und einem „richtigen“ Gericht. Und das Essen ist weit entfernt von irgendwelchen Kantinenfraß, da es für die ohnehin nicht allzugroße Belegschaft von Hand zubereitet und nicht einfach nur aufgewärmt wird.

Hab mir vorhin das Vampire Handbuch für ...

Hab mir vorhin das Vampire Handbuch für Erzähler gekauft,
wurde auch endlich mal Zeit. Vielleicht werden die Spieler dankbar sein, daß der Erzähler nun endlich mal die Regeln
kennenlernt;) Oder was viel wahrscheinlicher ist, nach dem ersten Blicken ins Buch: Sie werden den Erzähler noch
eher verfluchen wollten als zuvor …
Jetzt heißt es erstmal'n Buch verschlingen;)
Natürlich nicht zu vergessen: XML in a Nutshell (klassische
S-Bahn-Literatur) ist nun auch da, aber das stand schon länger auffer Liste.

Also manchmal… So kann man keine ...

Also manchmal… So kann man keine Top-News-Seite aufmachen, liebe Leute von SAT1. Habe gerade mit drei Browsern (Konqueror, Mozilla und NC4 alle unter Linux) http://www.sat1nachrichten.de/ besucht. Und mit keinem war ich in der Lage die Seite vernünftig zulesen. Mit Mozilla und NC4 waren die Schrift unleserlich klein – davon bekommt man Augenkrebs – und beim Konqueror wurde die Seite erst garnicht angezeigt.
Ich benutze ja auch schon mal nicht allzu große Schriften, wie beispeilsweise auf dieser Seite, aber dann muß man doch wenigstens die Möglichkeit anbieten, diese auf komfortable Weise zu verändern, aber es werden nichteinmal alternative Styles angeboten. Wenn man unter Mozilla TextZoom benutzt, wird die Seite prompt neu geladen, und der Spaß fängt wieder von vorne an. Pfui!

kleine Spinnerei: Ich könnte mir gut eine ...

kleine Spinnerei: Ich könnte mir gut eine Einigung bei diesen
Streit in der Form vorstellen, die AOL zu einem festen Bestandteil von Windows macht und um dem Ganzen noch einen drauf zusetzen AOL als einzigen Inetzugang unter Windows möglich macht. Ach ja: Und eins darf man nicht vergessen, zur besseren Integration in das Windows System würde die AOL Software natürlich von Grund auf nach Sicherheitskriterien von Mickeysoft neu entwickelt. Wichtiges neues Feature wäre die Desktopfirewall, die dann Bestandteil von AOL wäre, und dem Hersteller Zugriff auf den Rechner ermöglicht, natürlich nur aus Gründen des Marketing (Stickwort Bannerwerbung für Systemdienste – „Der Anmlededienst wird Ihnen von Tönissteiner Pilsener präsentiert) und der Statistik (was hat der User denn für Warez am Laufen)
Damit ich nie wieder Windows nutzen müßte, würde Adobe, die endlich die Zeichen der Zeit erkannt haben, die Sourcen von Photoshop freigeben, woraus das symbiotisches Projekt PhotoGIMP entstehen würde. Weil sich MM das nicht bieten lassen kann, würden die, die schon lang fertige Linuxversion von Freehand dann auch endlich auf den Markt werfen und den Vertrieb von Flash einstellen.
Aber nun zurück zur Realität…

Was mich beim Surfen manchmal total ankotzt sind ...

Was mich beim Surfen manchmal total ankotzt sind Seiten, auf denen der Autor meint, jeder externe Link müsse sich unbedingt in einem neuen Fenster öffnen. Das kommt gleich nach dem Verändern der Größe des Browserfensters! So typische Seiten, die ich fluchtartig verlasse!
Wenn ich eine Seite spannend finde, komme ich auch dorthin zurück, oder öffne einen Link in einem neuen Fenster, wenn ich es möchte.
Mußte mich kurz mal aufregen…

Alle Welt spricht von Macromedia Homesite 5 als ...

Alle Welt spricht von Macromedia Homesite 5 als die eierlegende Wollmilchsau unter den Quelltexteditoren. So hab ich mir das 30-Tage-Trial mal runtergeladen und werde es gegen vi ins Rennen schicken.
Das Testszenario ist kein richtiger Ernstfall, es handelt sich um einen präsentationsfähigen Designvorschlag für einen Kunden.
Schon bei der Instllation wird der erste Nachteil offensichtlich, Homesite läuft unter Windows (Ja, und MacOS, wenn man einen Mac hätte…)[17:14] Eins vorweg: der Vergleich zwischen Homesite und einem Editor
wie vi, der den meisten Windowsnutzern wohl nur als das lästige kleine
unbedienbare Ding auf UNIX-Rechnern bekannt ist, mag für eben diese
Leute recht seltsam erscheinen, aber vi ist eben nicht immer vi, denn
vi kann auch vim sein, und das ist
auf den meisten Unixen auch die Regel. Weiter vergleiche ich mit vi,
da ich mit dem sozusagen aufgewachsen bin, und sich alle anderen daran
zu messen haben. Ja, das mußte auch Ultraedit und das war auch bislang der einzige
Quelltexteditor unter Windows, der da überhaupt eine Schnitte hatte.

Und hier mein erster Eindruck nach ein paar Stunden Arbeit: Homesite
ist ja ganz nett und bietet im Bereich HMTL (und einigen Sprachen, die
ich nicht benutze, e.g. Coldfusion, ASP) 'ne ganze Latte Hilfsmittel. Bei
der Syntaxhervorhebung für PHP mangelt es an der Erkennung von PHP
Funktionen, denn diese werden farblich genauso wie selbstdefinierte
angezeigt. Einen ColumnMode (Ultraedit) oder VisualMode (vim) hätte ich auch
ganz doll gefungen. Ein Feature, auf das ich auf keinen Fall verzichten
möchte.

Problematisch erwies sich auch die Erstellung eines Projektes mit
meiner Trial Version, genaugenommen ist es mir nicht gelungen. Leider
hab ich auch noch keine Funktion gefunden, ohne ein Projekt Dateien via
FTP zu übertragen.

Aber in ein paar Stunden kann man natürlich keinen halbwegs
komplexen Editor kennenlernen und das Trial läuft ja noch knapp 30 Tage,
die ich mit Homesite kämpfen kann. Abgesehen von den gerade negativ
aufgefallenen Punkten ist Homesite der erste seit Ultraedit, den ich mir
länger als drei Studen antun konnte. Und für einige der angesprochenen
Probs. wird ggf. noch 'ne Lösung geben. Mal gucken in den nächten Tagen.

Thomas spricht hier1st
Page
an, ist
ggf. auch noch mal 'nen Blick wert.

Oder ich stelle das Abenteuer Windows an sich ein und benutze es nur
noch für Photoshop;)

Neues vom Möchtegern ...

Neues vom Möchtegern
Bedauerlicherweise hat ein thailändischer Beamter erklärt, daß Schmitz wohl baldig nach Deutschland überstellt wird. Nach seinen eigenen Aussagen „Ich bin hier mit zwanzig Leuten in der Zelle. Kein Bett, kein Kissen. Überall Kakerlaken“, scheint er sich aber doch recht wohl zu fühlen;)
Auch der Spiegel weiß was.