Entgegen der herrschenden Tradition wurde der Chor nicht nach Osten ausgerichtet, so war es möglich, das Gebäude weithin sichtbar, auf einem Hügel zu errichten. [Wikipedia]
Neulich als die Luft noch gut und kalt genug war, um aus der Ferne mit 400 mm ein scharfes Foto machen zu können.
Mein letzter Stand ist, dass die oberen Stockwerke über dem Erdgeschoss, das wohl für Ladenlokale vorbehalten ist, ein Hotel mit Apartmentwohnungen mit digitalem Check-in/out untergebracht werden.
Sieht in dem Kontext trotzdem wie ein Fremdkörper aus.
Der Turm von Sankt Peter und Paul in Hattingen. Als Kind war ich mal Pfadfinder – nicht lange! – der Pfarrei St. Peter und Paul. Und nein. Ich bin nicht katholisch. War ich auch nie.
Eventuell sollte ich mir angewöhnen wieder einem Geotracker bei mir zu tragen. Dann könnte ich zumindest ungefähr ausmachen, wo ich mache Foto aufgenommen habe.
Ich hatte mal einen – liegt schon Jahre zurück – der hat leider seinen Dienst aufgegeben. War aber ziemlich präzise. Mit einer macOS Anwendung konnte ich anhand des Timestamps Geokoordinaten auf den Daten des Trackers in Exif Daten von Bilddateien speichern. Setzte natürlich voraus, dass die Uhren in Tracker und Kamera synchron sind.
Nach dem Ableben des Dings habe ich es mit einem Smartphone probiert. Klappte eben so gut, mit der kleinen Einschränkung, dass ich dem Handyakku beim Entladen zuschauen konnte. Also habe ich es damit sein lassen und so st das ganze Thema eingeschlafen.
Auf meinem Rückweg von Burano bin ich an der Haltestelle Orto ausgestiegen und durch diese fast menschenleere Wohngegend gelaufen. Da soll nochmal jemand sagen Venedig sei überlaufen. Abseits der touristischen Hauptattraktionen ist deutlich weniger los. Gerade war ich noch auf einem vollen Boot und fünf Minuten später bin ich durch leere Straßen gelaufen.
Ich habe mich auf das Letterbox Format von 2,35:1 oder 2:1 für Fotos eingeschossen. Damit muss der geneigte Besucher nun eine Weile leben. Und auf einem Monitor kommt das wesentlich schöner rüber, lieber Besucher mit einem mobilen Handgerät.
Spannend fand ich in diesem Fall eher die Wolken über San Marco als die letzten Sonnenstrahlen links im Foto.
Das Foto ist auf San Giorgio Maggiore auf dem großen Platz vor der Basilica entstanden. Von dort hat man einen schönen Blick auf San Marco und die Punta della Dogana. Und wenn man den Kopf nicht unter’m Arm trägt, sollte man sich es gönnen auf den Campanile di San Giorgio Maggiore zu fahren. Der Überblick von dort ist überwältigend und bei schönem Wetter kann man bis zu den Alpen sehen.
Im Laufe des Urlaubs habe ich das kleine Nikkor Z 26mm f/2.8 sehr zu schätzen gelernt. Es ist nicht nur leicht, sondern auch gerade mal so dick wie der Griff der Kamera.
Vom Boot auf den Tisch. Ein kleines Boot hält als Verkaufsstand für Frischwaren her.
Am Ende der Via Giuseppe Garibaldi teilt sich durch einen Kanal in Fondamenta Sant'Ana und Fondamenta San Gioachin. Am Ufer Sant'Ana ist das Boot angelegt.
Das klassische Touristenfoto auf der Rialtobrücke am Abend.
Man schafft es einfach nicht abends über die Brücke zu gehen ohne ein solches Foto zumachen. Unabhängig davon, ob man selbst schon zig Fotos dieser Art hat und das Internet ohnehin davon überflutet ist.
Und Langzeitbelichtungen funktionieren dort zu einfach. Die Kamera kann einfach auf das breite Steingeländer gestellt werden. Man muss also nichtmal ein blödes Stativ mit schleppen. Ich nehme ohnehin keins mehr mit in den Urlaub. Ist irgendwie grausam wie ein Maulesel bepackt zu sein, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen ist. Und häufig findet sich ein solider Untergrund, auf dem die Kamera positioniert werden kann.