Mehr vom lustigen Brunnen

Ein weiteres Foto vom „Lustigen Brunnen“. Dieses Mal mit etwas mehr Kontext, der letzte Woche etwas zu kurz gekommen ist.

Ein weiteres Foto vom „Lustigen Brunnen“. Dieses Mal mit etwas mehr Kontext, der letzte Woche etwas zu kurz gekommen ist.

Über die Namensgebung kann man sich streiten. Heute habe ich zum ersten Mal den neuen Brunnen „Blue Cloud“ auf dem Husemannplatz mehr oder weniger in Aktion gesehen.
In der Mitte liegt ein seichtes Wasserbecken, das von vier Wasserpendern umringt ist. Nach einem Muster sprühen die vier Spender feine Wasserwolken in Richtung des Beckens. Oder wohin der Wind gerade bläst. Kann ich mir im Sommer nett vorstellen. Es soll noch eine Lichtinstallation dazugehören. Vermutlich durch die Lämpchen zwischen den Stangen gesteuert. Aber davon war heute nichts zu sehen. Vielleicht nur abends? Nur im Sommer oder an Sonn- und Feiertagen?

Der Turm der Evangelischen Kirche Bommern
Entgegen der herrschenden Tradition wurde der Chor nicht nach Osten ausgerichtet, so war es möglich, das Gebäude weithin sichtbar, auf einem Hügel zu errichten. [Wikipedia]
Neulich als die Luft noch gut und kalt genug war, um aus der Ferne mit 400 mm ein scharfes Foto machen zu können.
Und eine der Baustellen auf der Kortumstraße ist einem kernsaniertem und gar nicht mal so hässlichem Haus gewichen.

Kortumstraße / Südring
Mein letzter Stand ist, dass die oberen Stockwerke über dem Erdgeschoss, das wohl für Ladenlokale vorbehalten ist, ein Hotel mit Apartmentwohnungen mit digitalem Check-in/out untergebracht werden.
Sieht in dem Kontext trotzdem wie ein Fremdkörper aus.

Eine alte Brücke der Werksbahn der ehem. Zeche Constantin der Große quer über die Tenthoffstraße. Stammt aus einer Zeit, als es wohl noch mehr Liebe zum Detail gab als im Zeitalter des Betons.

Der Turm von Sankt Peter und Paul in Hattingen. Als Kind war ich mal Pfadfinder – nicht lange! – der Pfarrei St. Peter und Paul. Und nein. Ich bin nicht katholisch. War ich auch nie.
Das Türmchen rechts vom Kirchturm ist der Wasserturm am Blumenweg. Und das ganz klein Türmchen ist vermutlich das Eckhaus an der Kreisstraße und Bahnhofstraße.

Eventuell sollte ich mir angewöhnen wieder einem Geotracker bei mir zu tragen. Dann könnte ich zumindest ungefähr ausmachen, wo ich mache Foto aufgenommen habe.
Ich hatte mal einen – liegt schon Jahre zurück – der hat leider seinen Dienst aufgegeben. War aber ziemlich präzise. Mit einer macOS Anwendung konnte ich anhand des Timestamps Geokoordinaten auf den Daten des Trackers in Exif Daten von Bilddateien speichern. Setzte natürlich voraus, dass die Uhren in Tracker und Kamera synchron sind.
Nach dem Ableben des Dings habe ich es mit einem Smartphone probiert. Klappte eben so gut, mit der kleinen Einschränkung, dass ich dem Handyakku beim Entladen zuschauen konnte. Also habe ich es damit sein lassen und so st das ganze Thema eingeschlafen.

Ein Sonnenuntergang direkt hinter Santa Maria della Salute. Aufgenommen von der Insel San Giorgio Maggiore und ein wenig beschnitten.

Spielende Kinder und chillende Erwachsene.
Nahe des Nordufers ist der Campo dei Gesuiti an der Kirche Santa Maria Assunta.






Wohngegend im Quartier Madonna dell’Orto im Stadtteil Cannaregio in Norden von Venedig unmittelbar an der Lagune.
Auf meinem Rückweg von Burano bin ich an der Haltestelle Orto ausgestiegen und durch diese fast menschenleere Wohngegend gelaufen. Da soll nochmal jemand sagen Venedig sei überlaufen. Abseits der touristischen Hauptattraktionen ist deutlich weniger los. Gerade war ich noch auf einem vollen Boot und fünf Minuten später bin ich durch leere Straßen gelaufen.

Ach! Irgendwo wird da ja immer gebaut…
Ich habe mich auf das Letterbox Format von 2,35:1 oder 2:1 für Fotos eingeschossen. Damit muss der geneigte Besucher nun eine Weile leben. Und auf einem Monitor kommt das wesentlich schöner rüber, lieber Besucher mit einem mobilen Handgerät.
Spannend fand ich in diesem Fall eher die Wolken über San Marco als die letzten Sonnenstrahlen links im Foto.
Das Foto ist auf San Giorgio Maggiore auf dem großen Platz vor der Basilica entstanden. Von dort hat man einen schönen Blick auf San Marco und die Punta della Dogana. Und wenn man den Kopf nicht unter’m Arm trägt, sollte man sich es gönnen auf den Campanile di San Giorgio Maggiore zu fahren. Der Überblick von dort ist überwältigend und bei schönem Wetter kann man bis zu den Alpen sehen.
Im Laufe des Urlaubs habe ich das kleine Nikkor Z 26mm f/2.8 sehr zu schätzen gelernt. Es ist nicht nur leicht, sondern auch gerade mal so dick wie der Griff der Kamera.


Vom Boot auf den Tisch. Ein kleines Boot hält als Verkaufsstand für Frischwaren her.
Am Ende der Via Giuseppe Garibaldi teilt sich durch einen Kanal in Fondamenta Sant'Ana und Fondamenta San Gioachin. Am Ufer Sant'Ana ist das Boot angelegt.

Das klassische Touristenfoto auf der Rialtobrücke am Abend.
Man schafft es einfach nicht abends über die Brücke zu gehen ohne ein solches Foto zumachen. Unabhängig davon, ob man selbst schon zig Fotos dieser Art hat und das Internet ohnehin davon überflutet ist.
Und Langzeitbelichtungen funktionieren dort zu einfach. Die Kamera kann einfach auf das breite Steingeländer gestellt werden. Man muss also nichtmal ein blödes Stativ mit schleppen. Ich nehme ohnehin keins mehr mit in den Urlaub. Ist irgendwie grausam wie ein Maulesel bepackt zu sein, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen ist. Und häufig findet sich ein solider Untergrund, auf dem die Kamera positioniert werden kann.