Knochenjob

Ich finde, das sieht ja einigermaßen anstrengend aus. Gerade außerhalb der kleinen Kanäle in der offenen Laguna mit einigermaßen Wellengang.

Ich finde, das sieht ja einigermaßen anstrengend aus. Gerade außerhalb der kleinen Kanäle in der offenen Laguna mit einigermaßen Wellengang.

Ach! Irgendwo wird da ja immer gebaut…
Ich habe mich auf das Letterbox Format von 2,35:1 oder 2:1 für Fotos eingeschossen. Damit muss der geneigte Besucher nun eine Weile leben. Und auf einem Monitor kommt das wesentlich schöner rüber, lieber Besucher mit einem mobilen Handgerät.
Spannend fand ich in diesem Fall eher die Wolken über San Marco als die letzten Sonnenstrahlen links im Foto.
Das Foto ist auf San Giorgio Maggiore auf dem großen Platz vor der Basilica entstanden. Von dort hat man einen schönen Blick auf San Marco und die Punta della Dogana. Und wenn man den Kopf nicht unter’m Arm trägt, sollte man sich es gönnen auf den Campanile di San Giorgio Maggiore zu fahren. Der Überblick von dort ist überwältigend und bei schönem Wetter kann man bis zu den Alpen sehen.
Im Laufe des Urlaubs habe ich das kleine Nikkor Z 26mm f/2.8 sehr zu schätzen gelernt. Es ist nicht nur leicht, sondern auch gerade mal so dick wie der Griff der Kamera.


Vom Boot auf den Tisch. Ein kleines Boot hält als Verkaufsstand für Frischwaren her.
Am Ende der Via Giuseppe Garibaldi teilt sich durch einen Kanal in Fondamenta Sant'Ana und Fondamenta San Gioachin. Am Ufer Sant'Ana ist das Boot angelegt.

Das Haus Custodis auf der Isenburg in Hattingen.

Zwischengeschoß der U-Bahnhaltestelle Bochum Lohring.

Der Eingang zur Trauerhalle am Hauptfriedhof in Bochum.
Nachdem ich Gestern alles für den Trip nächste Woche auf den Weg gebracht habe, bin ich zum Hauptfriedhof am Freigrafendamm um dort eine abgelegene Bank zu finden und mir dort einen Keks zu freuen – wenn ich schonmal in der Gegend bin.
Wie vor der Pandemie geht’s im Frühling um Ostern endlich mal wieder nach Venedig. Und momentan sieht das Wetter für die kommende noch Woche recht gut aus. Aber an der Küste kann sich das halt auch schnell ändern. Ich lasse mich mal überraschen…

Gestern war ich seit einer ganzen Weile mal wieder unter der Woche in der Innenstadt und hatte Zeit ein wenig herumzuschlendern.
Der Husemannplatz ist immer noch eine Baustelle. Eigentlich ist die ganzen Kortumstraße eine Baustelle. Am Fussgängerübergang am Südring wird lautstark ein Gebäude kernsaniert und auf dem Weg dahin scheppern rechts und links Sachen durch Schuttröhren in einen Container.
War ein sehr entspannender Spaziergang durch die Bochumer Innenstadt.

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster hat etwas mehr versprochen als der Tag wohl zu halten vermag. Es sieht Heute wieder mal sehr nach einem grauen Tag mit Dauerregen aus.

Neulich musste ich endlich mal meinen Wohnsitz ummelden, und dazu ist ein Gang zum Bürgerbüro notwendig. Bei meinem letzten Besuch im Bürgerbüro war dies noch der Eingang. Aber mit dem Umbau des Rathauses ist auch das Bürgerbüro umgezogen und heute sieht alles anders aus. Auch innen hat sich einiges verändert. Auch der Wartebereich ist bei weitem nicht mehr so muffig, wie er früher mal war.

Vor ziemlich genau sechs Jahren habe ich den Teich mit seiner grünen Decke aus Algen schon einmal fotografiert. Es hat sich ein wenig im Holz getan.
Die matte, seidige Oberfläche fasziniert mich immer wieder.

Rolltreppe hinab zur U-Bahnstation Planetarium Bochum.

Ein leichter Nebel hing diesen Morgen über der Stadt.
Im ersten Augenblick dachte ich noch daran schnell aufzubrechen und in den Niederungen an der Ruhr den Nebel zum fotografischen Vorteil zu nutzen. Naja, und im nächten Augenblick habe ich mich entschieden mich noch einmal hinzulegen. Es ist Sonntag.
In ein paar Tagen dürfte dann auch der Bürgersteig auf der Südseite der Hattinger Straße zwischen Yorckstraße und der Kreuzung Königsallee fertig sein.
