
Eine gelbe Fingerkraut Blüte schwimmt in einem grünen Meer.

Tanz das Chlorophyll. Sieht ein wenig so aus als wäre die Tanzfläche voll.
Am frühen Morgen hatte ich mir noch vorgenommen am Vormittag in die Innenstadt zu fahren. Vielleicht mal in einer Buchhandlung nach lustigen Star Wars Comics schauen. Aber als es dann um die Wurst ging, bzw. die Frage ob ich Baustellen sehen möchte oder doch lieber mitten in der Natur stehen will, bin halt nicht in die Stadt gefahren. Einkaufen kann ich auch hier im Dorf.

Gleicher Teich, gleicher Ast, anderes Huhn. Also ich nehme an, dass es ein anderes Teichhuhn ist. Oder wir haben hier ein Exemplar, das ganz besonders darauf steht, sich auf einem Ast einen Überblick zu verschaffen.
Ich verlasse den Botanischen Garten eigentlich immer über diesen Ausgang um an den Lottentaler Teichen vorbeizugehen, da dort in der Regel immer was los ist.
Kriechender Günsel – ich komme nur schwer über den Namen hinweg. Wie schon die anderen Fotos vom 26. April habe ich auch diese im gleichen Stiel bearbeitet. Ich mag Bilder dieser Art als Wallpaper. Kein zu hoher tonaler Kontrast und wenige Details.

Die Tage war ich bei den Harpener Teichen. Und ich habe mir das irgendwie interessanter vorgestellt. Größtenteils bietet der Fußweg um die Teiche keinen Ausblick auf das Wasser, da das Ufer meist dicht bewachsen ist. Nur an wenigen Ecken hat man mal einen guten Blick auf die beiden Teiche. Gerade der nördliche Teich hätte mit den beiden kleinen Inseln bestimmt was zu bieten gehabt.
Mit Glück konnte ich einen Reiher im Nest fotografieren. Ansonsten ist der Ausblick auf die beiden Inseln eher mager und ungünstig.
Ich denke, ich war dort das letzte Mal als kleines Kind bei einem Einkaufsbummel im nahegelegenen Ruhrpark.
Fantastisches Wetter und ein kleiner Spaziergang. Ich hatte Heute mal das Zeiss Makro Planar 2/100 dabei denn das heutige Thema war Bokeh.
Eine Natter schlängelt sich auf der Suche nach Nahrung über einen zugewachsenen Teich.
In dem kleinen Becken im Botanischen Garten findet man allerlei Leben. Neben den kleinen Ringelnattern gibt es Molche und wenn es früh genug ist, auch mal eine träge Libelle. Und vermutlich noch viel mehr…
Zu Ostern gibt es leider keinen Hasen aber Enten. Im Vordergrund flattert eine Mandarinente.
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Sieht nach einer immergrünen Schleifenblume in schwarz-weiss aus.