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Mein Samstagabend

Gestern Abend wollte ich mir den Stress ersparen, einen Film herauszusuchen, nur um dann im ersten Drittel festzustellen, das ist wieder nix und das wird auch nix werden. Ich bin in letzter Zeit zu oft von Filmen enttäuscht worden, sodass ich momentan kaum mehr die Lust habe, mir einen anzuschauen. 

Also habe ich meinem Photostream ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt: 

  • Es gibt nun wieder einen brauchbaren RSS-Feed, der für jedes neue Foto einen Eintrag bereithält.
  • Und da so einem item-Element ein Link ungemein gut steht, gibt es jetzt für jedes Foto eine individuelle Seite. Wie diese. Fast wie ein Blog. ;)

Und wie immer bin ich über die Frage gestolpert, in welche Richtung eine Artikelnavigation funktionieren soll.

< älter | neuer >

Oder

< neuer | ältert >

Ich habe mich für letzteres entschieden. Wenn ein jüngerer Post oder der erste Post angezeigt wird, bin ich evtl. interessiert, mir ältere anzuschauen. Also möchte ich weiterblättern – Pfeil nach rechts. Aber vermutlich gibt es auch gute Gründe, das Ganze andersherum zu machen. Um die Richtung zu verdeutlichen, habe ich dann einfach nicht den Titel des Fotos als Linktext benutzt, sondern die Worte „älter“ und „neuer“. Hier im Blog läuft es andersherum. Mal sehen, was mir besser gefällt.

Wie auch immer, der Branch ist noch nicht geschlossen. Und wenn ich mir die lebensfeindlichen sommerlichen Temperaturen vorstelle, wird es mir heute wohl eher schwerfallen, meine kühle Wohnung zu verlassen und es wird vielleicht noch die eine oder andere Änderung geben.

Origin #4

Heute ist Origin #4 (Bandcamp, Tidal) von Solar Fields veröffentlicht worden. Wie auch schon die vorangegangenen Origin-Alben kommen auf Nummer 4 relativ abwechslungsreich daher. Was allerdings auch bedeutet, dass dem Hörer bei nicht unbedingt jedem Track das Herz aufgeht. Ich kann zum Beispiel mit Timeless Me gar nichts anfangen. Wobei mir die anderen Titel gefallen.

Die Idee stehle ich Dominik doch glatt. Wenn es nicht automatisiert geschieht, habe ich das Gefühl, dass mein Flickr Account verwaist. Vor den drei automatischen Uploads von heute habe ich am 1.6. das letzte Mal ein Foto hochgeladen.

Der frühe Vogel… 

Heute scheint es unanständig-warm zu werden und so bin ich etwas früher losgezogen, um bei den affigen Temperaturen am Mittag wieder zu Hause zu sein. Und da kam mir diese Nilgans entgegen. Etwas zischend oder fauchend, mit stetem Schritt auf mich zu. Ich hatte schon ein wenig das Gefühl, dass die mich meinen könnte. Aber das Fauchen galt einem Artgenossen und so zischte die Gans an mir vorbei. Vielleicht schielte die auch einfach nur …

Die Fotos habe ich am kleinen, stinkenden Teich im Schloßpark aufgenommen.

SEV

Die magischen drei Buchstaben: SEV – Schienenersatzverkehr. Wessen Herz fängt bei dem Gedanken nicht an, vor Freude schneller zu schlagen.

Draußen hat es gesunde Temperaturen von über 30 °C. Die Temperaturen im zum Vergleich zur Bahn doch etwas klein ausgefallenen Ersatzbus lassen die Außentemperatur allerdings wie einen sibirischen Winter aussehen. Aber dafür hat der Bus auch keine Fenster, da eine nicht funktionierende Klimaanlage das Innenklima nicht regelt. Auch für menschliche Nähe ist gesorgt. Ölsardinen hätten ihren Spaß.

Da nützt alle Politik und jeglicher Aktionismus für mehr Individualverkehr auf den Straßen nichts. Wer würde schon zum Auto greifen, wenn er das haben kann.

Biosphere – The Way of Time

The Way of Time von Biosphere ist heute veröffentlicht worden – Bandcamp – lnk

The Way Of Time takes loose inspiration from Elizabeth Madox Roberts’ novel The Time Of Man, sampling Joan Lorring’s voice from the 1951 radio play adaptation of the novel. Biosphere’s signature ambient loops, soothing arctic synths and melodies combine with Lorring’s sweet, wistful and deep-south wonderings to create a record that is both deeply human and searching.

Als ich mir vorhin – gemütlich mit Kopfhörern auf den Ohren – das erste Mal das Album gehört habe, war ich wohl etwas zu müde und bin beim zweiten oder dritten Titel direkt eingeschlafen. Es scheint also sehr entspannend zu sein.

A Working Man

Ich habe gestern A Working Man angeschaut, damit ihr das nicht über Euch ergehen lassen müsst.

Was soll man dazu sagen. Kennt man einen Jason Statham Film, kennt man alle. Falls einem das reicht, kommt man mehr oder weniger auf seine Kosten. Aktion ist oberes Mittelfeld, die Story ist nach dem gleichen Strickmuster gemacht wie bei vorangegangenen Filmen mit Statham wie bspw. The Beekeeper

Nicht jeder blinde CD-Kauf ist ein Glücksgriff. Ich schätze, für Kitaro's From The Full Moon Story bin ich nicht reif genug …