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Schmuckkörbchen

Cosmea
Cosmea

Ein Cosmea gab es schon eine Weile nicht.

Hmm… Das Nikon S 50mm F2,8 Makro hat sich als so ziemlich das vielseitigste Objektiv herausgestellt, das ich habe. Ich hatte damals beim Kauf die Befürchtung, es würde bald bei den anderen 50mm im Schrank liegen und ich würde es eher selten benutzen, weil nicht F1,4. Aber nein, das Gegenteil ist der Fall. Die Closeup-Fähigkeiten sind mir dann doch wichtiger geworden als eine offene Blende.

Ein Nilgans Küken im Wasser

Ein Nilgans Küken im Wasser
Ein Nilgans Küken im Wasser

Hmm... Ich habe gelernt, dass Gänseküken auch Gössel oder Gänsel genannt werden. Aus diesem Küken wird später mal eine ausgewachsene Nilgans. Ja, das sind die mit den orangefarbenen, in grau-braun eingefassten Augen und dem psychopathischen Blick.

Der richtige Zeitpunkt

Damals™, vor fünf Jahren, zu Beginn der Pandemie, als die Deutschen HomeOffice kennengelernt haben, hatte ich schon mal ein paar Zeilen geschrieben, wie ich meine Arbeit im Homeoffice frustfrei angehe.

Neben all dem Gewäsch über Disziplin beim Einhalten von Arbeits- und Pausenzeiten gibt es noch etwas anderes immens Wichtiges: Ich versuche, meine Mittagspause nach Möglichkeit so einzurichten, dass ich zuvor einen Task mit einem Erfolgserlebnis beendet habe. So gehe ich ohne Gedanken an den unabgeschlossenen, vielleicht sogar frustrierenden Job in die Pause. Das klingt wieder wie eine dumme Binsenweisheit, aber trotzdem ist was dran.

Murderbot

Die beiden einzelnen Folgen von Foundation machen allein keinen TV-Abend, also habe ich mit der Serie Murderbot angefangen. Lebt in erster Linie von den zynischen Kommentaren des Murderbots zu menschlichen Eigenarten. Finde ich insgesamt nur semi-spannend.

In der deutschen Fassung wird Alexander Skarsgård von Sascha Rotermund gesprochen. Mit Maske hat mich das sehr an Benedict Cumberbatch erinnert, der auch häufig (oder immer) von Sascha Rotermund synchronisiert wird. Hätte ich zuvor nicht auf den Cast geschaut, wäre ich etwas verdutzt gewesen.

Subscription Hopping

Es ist wieder an der Zeit: Netflix geht und AppleTV kommt. Und alles nur, weil ich die dritte Staffel von Foundation schauen möchte.

Es ist wirklich nervtötend, dass Inhalte über zig Anbieter verteilt sind. Kein Wunder, dass sich mehr und mehr Nutzer wieder den kostenfreien Alternativen zuwenden.

Dienst Preis im Monat
Disney+ 9,99 € (ohne Werbung)
Netflix Standard ohne Werbung 13,99 €; 4K: 19,99 €
Amazon Prime ab 8,99 €; + Paramount: 7,99 € + Ad free: 2,99 €
AppleTV 9,99 €
macht ab 54 €; und auch nur, weil ich bei Netflix auf 4K verzichtet habe

Und trotzdem finde ich kaum was, das mich so richtig interessiert. Oder nur bei einem Streaminganbieter, den ich gerade nicht abonniert habe. Also nutze ich die Abos auch nur selten aus.

Aber jetzt erst mal Regen und Abkühlung.

Neues vom Teich

Reiher
Reiher

Ein Reiher im Dickicht. Ich war heute wieder etwas früher unterwegs, bevor es noch wärmer und schwüler wird. Zu solcher Zeit sieht man gelegentlich nur Leute, die mit ihrem Hund unterwegs sind. Oder Radsportler in voller Montur, die sich für den Tag vielleicht das eine oder andere vorgenommen haben. Aber abseits der Wege hat es sich dann auch mit diesen Begegnungen erledigt. Da trifft man dann eher mal einen Reiher.

Strange News Worlds S03

Gestern habe ich die ersten beiden Folgen der dritten Staffel geschaut. Und gegensätzlicher könnten sie gar nicht sein. Die erste knüpft an den Cliffhanger der vorigen Staffel an. Und die zweite Folge hätte auch eine Musicalfolge werden können.

Nichtsdestotrotz gefällt mir Strange New Worlds noch immer, da hier und da gern auf ein bisschen Humor gesetzt wird. So „wissenschaftlich“, wie SciFi im Rahmen von Star Trek sein kann, ist die Serie nicht, und nicht Weniges klingt ein wenig an den Haaren herbeigezogen und wirkt nicht so richtig schlüssig. Und ich kann mir vorstellen, dass das bei dem einen oder anderen Trekkie negativ ankommt. So ein Hardcorefan bin ich dann allerdings nicht, und mir kommt es eher auf den Unterhaltungsfaktor und den Spaß an. Und beides kommt nicht zu kurz.