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Es gibt ein neues Release (Release 2026.06.13.0) vom Simple RSS Reader. Optional können nun vollständige Posts von einer Seite geladen werden, wenn der Feed verstümmelt ist. Mit graby konnte das schnell und einfach umgesetzt werden. Ich habe ein wenig aufgeräumt und die UI etwas überarbeitet. Ich bin mir nicht mal sicher, ob das überhaupt irgendjemanden interessiert.

Gestern Abend habe ich mir Ghostbusters: Legacy (2021) angeschaut. Bis ich unterbrochen wurde. Und danach hatte ich das Interesse verloren, den Rest des Films zu schauen. Eine halbwegs gute IMDb-Bewertung von 7,0 ist nun auch kein Indikator für gar nix.

Musikalisch hat mich Rival Consoles, besonders das Album MindsEye, durch den Freitag gebracht. Es ist elektronisch genug, um mir zu gefallen, unruhig genug, um mich aufrechtzuerhalten, aber nicht zu chaotisch, um anstrengend zu werden.

Aber hallo! Homebrew: 6.0.0 ist da. Mit mehr Sicherheit bei Drittanbieter-Tabs und vielem mehr. Natürlich probiere ich das erst einmal auf meinem produktiv genutzten Rechner aus, bevor ich das Risiko eingehe, meinen privaten Rechner lahmzulegen…

Neues vom Teich: Eine Seerose

Eine purpurrote Seerose schwimmt auf dunklem Wasser, die gelben Staubblätter leuchten im Zentrum, dahinter ein geschwungenes Schwimmblatt. Die Blüte spiegelt sich auf der Wasseroberfläche.
Seerose

Seerosen schwimmen auf dem Wasser und ein Lotus ragt am Stängel aus dem Wasser heraus. Vielleicht sollte ich mir das als Post-it an den Monitor kleben, damit ich mich bei der Benennung der Fotos nicht mehr vertue.

Das Foto entstand im Botanischen Garten an dem kleinen Teich Wasserbecken bei den Gewächshäusern. Über ein solches Exemplar in freier Natur zu stolpern, wäre schon ein Glücksfall.

Durch die neue Mikrowelle bestelle ich viel weniger und habe die Kosten schon fast raus. Wobei die meisten Gerichte eher was für den hohlen Zahn sind. ;)

Wie auch bei vielen ist heute die Mail eingeflattert, dass der YouTube-Premium-Spaß teurer wird: Von 12,99 € auf 14,99 € pro Monat. Da ich nun kein Interesse habe, YouTube per VPN und einen gezielt dafür erstellten Account einzureden, dass ich sonstwoherkomme, wo es günstiger ist, werde ich wohl auf den blauen Knopf drücken.

Notes wiederbelebt.

Zur Feier des Tages, weil heute Donnerstag ist, habe ich die Notes wiederbelegt. Wiederbelebt ist vielleicht etwas großspurig. Sie haben lediglich eine eigene Seite bekommen und ich habe mich an das Format erinnert.

18.10.2026 – Update: Und weil heute Sonntag ist, habe ich die Notes wieder eingestellt. Die Idee war ja ganz nett und ich habe auch regen Gebrauch davon gemacht. Widerspricht aber dem Prinzip des Minimalismus. Wo kommen wir denn hin, wenn ich mir erst Gedanken machen muss, ob ein Post im Journal oder unter Notes erscheint.

Mit Mockdown kann man ASCII-Wireframes erstellen und überall benutzen, wo’s Plaintext gibt. Ein „Copy Markdown“-Button kopiert den Spaß als Markdown preformatted Code in die Zwischenablage.

Während der Arbeit habe ich mich durch einen Haufen SVLBRD-Alben (Bandcamp, Tidal) gestreamt. Und scheiße, war das entspannend.

Neues vom Teich: Zwei Begegnungen

Neulich an den Lottentaler Teichen bin ich einem Reiher zweimal bei dem gleichen Spaziergang begegnet. Zuerst stehend auf dem umgefallenen Bäumchen, und einen Augenblick später machte der Reiher seine Runde über die Teiche. Ich schätze, es war der gleiche, weil ich keinen weiteren gesehen habe. Aber das muss nichts heißen.

Wassertropfen

Makroaufnahme eines klaren Wassertropfens auf der Längsrippe eines grünen Blattes. Der Tropfen ist scharf gestellt, dahinter eine zweite, unscharfe Perle und ein dunkler, fast schwarzer Hintergrund mit weichem Bokeh.
Wassertropfen

Ein Wassertropfen ruht auf der Rippe eines grünen Blattes, das sich vor einem fast schwarzen Hintergrund abhebt. Und weiter hinten liegt noch ein verschwommener Tropfen.

Glück gehabt

Ein Rehbock mit kurzem Geweih steht im Wald zwischen Stechpalmen und Buchenlaub und blickt direkt in die Kamera.
Glück gehabt

Als ich den Botanischen Garten über die Brücke an den Lottentaler Teichen verlassen habe, sah ich gerade noch, wie ein Rehbock vom Acker in den nahegelegenen Wald huschte. Er hat mich ziemlich direkt angestarrt.

Einer der größten Fehler ist es, die Kamera im Rucksack zu verstauen, wenn man unterwegs ist. Hätte ich die Knipse nicht in der Hand gehabt, wäre mir dieses Foto nie gelungen.