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Woche 41 · 2026

Journaling wieder auf Papier

Für ein paar Monate hatte ich ein digitales Journal geführt. Es hat mich genervt, dass ich fortwährend vergessen habe, die Markdown-Dateien zu committen, und auf unterschiedlichen Rechnern abweichende Stände hatte. Ok, es ist zwar trivial, Merge-Konflikte in Markdown-Dateien zu lösen, aber es hat sich nach „Arbeit“ angefühlt. Also bin ich seit dieser Woche Dienstag wieder beim Papier und dem guten alten Füllfederhalter.

Das GitHub‑Repo habe ich bei der Gelegenheit gleich archiviert.

Auf dem SW‑Symbolfoto sind ein aufgeschlagenes Notizbuch im Vordergrund und im Hintergrund eine Tastatur zusehen. Sowohl das Notizbuch als auch die Tastatur liegen hinter der Fokusebene und sind unscharf, sodass im Buch keine Texte lesbar sind.
BulletJournal im Vordergrund und die Tastatur als Symbol für das ausgediente digitale Journal im Hintergrund.

Filme und Serien

Am Samstagabend flimmerte Cold Storage über den Bildschirm. Schon etwas albern. Liam Neeson in seiner besten Rolle.

Davor habe ich mich durch die acht Folgen von Kill Jackie gekämpft. Es war teilweise spannend und ich musste dann und wann mal ordentlich lachen. Hatte aber auch allerhand Potenzial zum Fremdschämen.


Erster kalter Morgen

Samstag war der erste Morgen, an dem ich das Gefühl hatte, es könnte etwas wärmer sein. Ich muss wohl erwähnen, dass nach der Umstellung auf die Wärmepumpen die Heizungen gerade nicht warm werden. Auf der vorderen Häuserseite werden die Heizkörper handwarm, auf der Rückseite des Hauses bleiben die Heizkörper kalt. Auf die Vonovia ist Verlass.


Arbeit

Der Job ist gerade eine gemischte Tüte. Absurd langweilige Features geben sich die Hand mit relativ spannenden Themen und kniffeligen Bugs.

Mitte der Woche habe ich etwas gelernt, es war ein wahrer Augenöffner, dachte ich zumindest in dem Augenblick. Aber ich habe zum Verrecken vergessen, was es war. Man wird nicht jünger.


Gesundheit

Seit dieser Woche funktioniert mein Rücken wieder einwandfrei – muss ja auch mal erwähnt werden.