Burg Blankenstein

Ausflug mit Sonnenbrand

An sich wollte ich nur einen kleinen Ausflug zur Kemnade machen. Allerdings hatte der ÖPNV anderen Pläne. Die Haltestellen bei Kemnade direkt an der Ruhr sind aufgrund der Wetterverhältnisse der letzten Tage nicht angefahren worden. Und die Umleitung der Linie hat es in sich. Ich bin dann leicht genervt in Blankenstein ausgestiegen und habe dann einen kleinen Spaziergang über die Burg Blankenstein, Blankenstein und Welper und über die Kosterbrücke gemacht, wo ich dann einen anderen Bus für die Rückfahrt gefunden habe.

Der Turm der Burg Blankenstein ist zur Zeit leider geschlossen.
Blick auf Stapel von der Burg
Ausschnitt aus dem vorigen Foto

Und wie es der Zufall so will – und ich war ja auch auf keinen längeren Marsch eingestellt – hatte ich keine Mütze und keinen Hut dabei und habe mir spätestens bei Überqueren der Kosterbrücke einen zünftigen Sonnenbrand auf dem Kopf und im Nacken geholt.

Tage später sind noch immer Spuren vom Hochwasser zu sehen. Wiesen sind teilweise überschwemmt, die Ruhr führt immer noch viel Wasser und an den Zäunen und sieht man noch gut angeschwemmte Pflanzen.

Blick von der Kosterbrücke über die Ruhrwiesen
Ausschnitt aus dem vorigen Bild

Ein Morgen am Fluss

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Am frühen Morgen bin ich mit oder vielmehr durch fiese Kopfschmerzen aufgewacht. Aber anstelle die Tablette wirken zu lassen während ich im Bett liege, habe ich mich nach einem Blick aus dem Fenster in den nebeligen Morgen auf dem Weg zur Ruhr gemacht. Gegen kurz nach acht bin auf dem Leinpfad gewesen. Zu dieser Jahreszeit leider schon über eine Stunde zu spät für die Goldene Stunde. Der Nebel stellte sich schnell als dichter Dunst heraus. Also leider keine Nebelschwaden die sich langsam über das Wasser und das umgebende Land bewegen. Aber dafür kam schnell die Sonne durch und es war trotzdem ein schöner Morgen. Und die Kopfschmerzen waren auch vergessen.

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Die Ruhr und Burg Blankenstein

Nachdem ich vor zwei Wochen schon mal an einem diesigen Morgen an der Ruhr war und eben dieses Foto gemacht habe und mich einigermassen darüber geärgert habe, dass ich keine Filter zur Hand hatte, war ich diesen Morgen nochmal an der gleichen Stelle. Dieses Mal mit einer vollgepackten Tasche und einem soliden Stativ und nicht nur mit dem kleinen Manfrotto Pixi.

Der heutige Morgen war ein wenig klarer, so dass die Konturen im Hintergrund ein wenig besser zu erkennen snd.

An der Ruhr

Die Version von Heute: Nikon D800, Carl Zeiss Distagon 2/35, B+W ND1.8, Zeiss Pol Filter
F/16, 30s, ISO 100

Die Ruhr und Burg Blankenstein

Die ältere Variante von vor etwa zwei Wochen: Fujifilm X-T1, Fujinon XF 23mm, ohne Filter
F/16, 1s, ISO 100