13. Januar 2020 Neulich auf dem Friedhof

Ein guter Ansatz den Weg wiederzufinden ist es natürlich auch zum, Anfang zurück zukehren und den Weg wieder dort aufnehmen, wo alles angefangen hat. Ich bin mir gar nicht mal sicher, ob mein Interesse an Fotografie oder an Friedhöfen älter ist. Auf jeden Fall war klar, dass sich beides gut miteinander verbinden lässt.

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11. Januar 2020 Und zurück damit

Heute geht das Nikkor Z 14-30mm zurück. Und wie ich schon erwartet hatte, bin ich in der ersten Arbeitswoche des Jahr nicht dazu gekommen noch ein paar spannende Sachen mit dem Objektiv auszuprobieren. Echt traurig. Ich hätte gern noch ein paar Tage mit freiem Kopf und dem Objektiv verbringen könnte. Aber ein kleiner Review wird kommen. 

11. Januar 2020 War Machine

War Machine (2017) – Anfangs war ich unschlüssig. Habe den Film aber bis zum Ende gesehen. Und das war schon vor ein paar Tagen. Also ist der Film so weit im Gedächtnis geblieben, dass ich Heute noch einen Eintrag schreibe. Das konnten in letzter Zeit nicht so viele Filme behaupten. Brat Pitt hat die Rolle von Glen McMahon ziemlich gut verkörpert.

Wintereinbruch. Extreme Temperaturen von bis zu +10°C. Ich habe überhaupt keine Winterkleidung, die ich bei solchen Temperaturen tragen könnte. Da muss ich wohl wieder meine Bermudas rausholen...

(9. Januar 2020)

7. Januar 2020 Visions of the Past

Robert Leiner – Visions of the Past. Ist jetzt nicht direkt eine Neuvorstellung. Gibt es schon seit 1994.

Durch das Video Pocket-sized hi-fi from Campfire Audio: Solaris, Polaris II & Andromeda von John Darko bin ich an das Album erinnert worden. Ich dachte noch, das Cover mit den Augen kennst du doch… Dankenswerter Weise musste ich nicht erst von CD rippen – habe nach wie vor kein HIFI CD Laufwerk – da es sich in HIFI Qualität über Tidal streamen lässt. 

Habe dann das Video abgebrochen (sorry), mir Kopfhörer aufgesetzt und das Album nach etlichen Jahren mal wieder gehört. 25 Jahre später noch immer der absolute Hammer. Ziemlich zeitlos. 

5. Januar 2020 Twitter Umweltschützer

Alter Schwede! Kann das Gros der “Umweltschützer” froh sein, dass es Twitter, Facebook & Co. gibt. Was sollte man sonst gegen den Klimawandel tun. Etwa selbst Handeln? Womöglich den eigenen CO2 Abdruck verringern? Das Auto abgeben? Die nächste Reise mit dem Zug planen? Sich eine kleine Wohnung nehmen? Heizungssysteme modernisieren? Intelligenter Heizen? Wenig Fleisch essen? Womöglich noch unbenutzte Geräte komplett ausschalten oder vom Netz trennen? Oder vielleicht sogar weniger (heißes) Wasser verbrauchen? 

Habt Ihr eine Ahnung wie unbequem und teuer das ist? Ich mache das seit Jahren. Kann ich echt nicht empfehlen. Nein, nein. Es reicht darüber zu twittern, dass der Staat endlich mal was für den Umweltschutz tun muss. Solange die (andern) nix machen, ist es vollkommen OK, wenn Du zwei Mal im Jahr deinen Arsch in einen Touristenbomber verfrachtest und jeden Tag schön mit deiner Dreckschleuder zum Job fährst. Wo kämen wir hin, wenn Du ein Opfer bringen würdest. Alter! Das machen die andern doch auch nicht. Du solltest das auch auf keinen Fall tun. Aber was soll ich Dir noch erzählen. Ausreden gehen Dir doch ohnehin leicht von der Zunge.

Es ist leider zu spät! In unserer Gegenwart ist Umweltschützer leider mit persönlichen Einschränkungen verbunden. Tut es Dir nicht weh, ist es kein Umweltschutz.