Markus Kniebes
Dezember 2019

Eskostatic – Serpentines & Valleys

Habe ich über Eskostatic – Serpentines & Valleys geschrieben? Nee, habe ich wohl etwas verbaselt. Wollte unbedingt einen Einträg schreiben, aber wie das halt so ist.

Nicht als Martin Nonstatic sondern als Eskostatic tischt Martin Van Rossum zusammen mit Marcel Montel (Esko Barba) ein ziemlich gekonntes Elektro / Downtempo / Ambient Album auf.

Wohnzimmertechno, wie fast alles vom Ultimae Label. Da bedeutet mit oder ohne Kopfhörer Entspannung pur.  

Lost In Space Staffel 3

Kurzerhand habe ich mir dan auch mal die zweite Staffel von Lost in Space angeschaut. Die mir irgendwie besser als die erste gefallen hat. Kam mir insgesamt gereifter vor.

Ich kann mir nach dem Ende gut vorstellen wie Staffel 3 aussehen könnte: Nachdem die Blagen die Fortuna, die sie am Ende der letzte Folge gefunden haben, wieder in Wallung und das “Treibwerk” rübergebracht haben, werden sie zurückspringen und die anderen Jupiter Schiffe suchen, die aufgrund der nahen Alien Roboter Schiffe in alle Richtungen zerstreut sind. So oder ähnlich. 

Tong Mu Zhengshan Xiaozhong

Nicht jeder Lapsang ist geräuchert. Grund genug der Sache mal auf den Grund zu gehen. Nach dem Lapsang Souchong war ich schon etwas darauf gespannt wie sehr sich ein geräucherter und nicht geräucherter unterscheiden.

Aroma des aufgebrühten Tee ist sehr erdig. Das erdige Aroma spiegelt sich im Geschmack nur begrenzt wieder, da er relativ fruchtig und floral daher kommt.

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The Witcher

Ich habe nun die ersten paar Folgen von der Netflix Adaption von The Witcher gesehen. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich weder die Spiele noch die Bücher kenne. Und genau da liegt dann wohl lach der Haken.

Zuvor hatte ich schon mitbekommen, dass es in der Serie wohl einige Zeitsprünge geben wird. Was beim Zuschauen nur durch die zusammenhangslose Handlung zu erkennen ist. Anfangs gibt es keine Indikatoren für einen Zeitrahmen. Erst im Verlauf der dritten und vierten Folge, konnte ich mir zusammenreime in welchem Zeitrahmen die Handlung gerade abspielt. Das immer gleiche Erscheinungsbild des Protagonisten trägt hierzu keinesfalls bei. Ich vermute mal, Geralt von Riva (Henry Cavill) soll irgendwie zeitlos dargestellt werden soll, da er offensichtlich einen nicht menschlichen Alterungsprozess hat. Aber jede Epoche sieht gleich aus, als Zuschauer hatte ich keine Möglichkeit das visuell zu unterscheiden. Und gäbe es nur zwei Zeitlinien, wäre das ja noch OK. 

Unabhängig von der visuell gut gemachten Umsetzung, der teilweise guten Schauspielerischen Leistung – die Verwandlung von Yennefer von Vengerberg (Anya Chalotra) war schon irgendwo gekonnt – habe ich nicht das Bedürfnis mir nach den ersten vier Folgen den Rest noch anzusehen. Denn nach bis jetzt habe ich immer noch keine Ahnung, was der ganze Spaß eigentlich soll. Es ist kein Ziel in Aussicht. Es gibt nichtmal etwas worauf ich gespannt sein könnte. Geht es nur um den Konflikt zwischen Cintra und Nilfgaard? Gbit es einen roten Faden? Und was hat Fred damit zu tun?

Update: Natürlich habe ich die letzten Folgen dann doch noch geschaut. Und direkt im Anschluß daran habe die ersten beiden Folgen von The Last Kingdom gesehen. Und mir wurde schlagartig klar, warum bei The Witcher der Funke bei mir nicht so recht rüberkommen wollte. Die Szenen sind zu künstlich und teilweise zu inszeniert. Eine gute Szenerie wird zu häufig gebrochen von billig wirkenden Szenen. Vieles wirkt völlig unnatürlich and gekünstelt. Solche Inkonsistenzen machen es schwer sich auf die Welt einzulassen. Und der Barde hätte nicht sein müssen.

Doom —

Ich habe gerade versucht Doom zu schauen. Hat mir Netflix vorgeschlagen. Kein guter Vorschlag. Nicht dass mich das überrascht hätte. Billiger Schocker. Zu dumme Sprüche.

Neues Theme

Vor einigen Jahren hatte ich beruflich sehr viel mit WordPress zu tun. Es bot sich als Platform an, die schnell installiert ist und die häufig auch als gehostet Software zu finden ist. Und von extern lässt sich der Spaß dann einfach über die API mit zentral gesteuerten Inhalt versehen. Ja, richtig gelesen! Ist schon eine paar Jahre her und damals hat das bei Google noch richtig was gebracht.

Wie auch immer dachte ich mir, ich verzichte auf ein gekauftes Theme und nehme auch keins von der Stange sondern fange an selbst ein Theme zu machen. Und ehrlich gesagt funktioniert es noch genauso wie damals vor sieben oder acht Jahren. Und auch wenn WordPress dabei konzeptionell nicht so weit vorne ist, geht es doch recht einfach von der Hand. Nicht zuletzt aufgrund des exzellenten WordPress Codex.

Also reift hier nun seit ein paar Tagen eine neues Theme heran. Es soll schlicht sein und auch in Zukunft schlicht bleiben; beinahe minimalistisch. 

Neben der Explore Seite wird in nächster Zeit auch noch ein alternative Startseite mit einem Fullscreen Slider  hinzukommen. Es geht hier halt nach wie vor um Fotos bzw. Fotografie, auch wenn das Thema in den letzten Monaten etwas kurz gekommen ist. Naja, und vielleicht habe ich über die Feiertage Zeit mich damit zu befassen. 

6 Underground

Nach einer ganzen Weile habe ich auf Netflix auch mal einen Film bis zum Ende durchgehalten und nicht schon am Anfang oder in der Mitte (aus Verzweiflung) aufgeben. 

6 Underground ist ein relativ unterhaltsamer Action Flick mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle und Dave Franco (Now You See Me) habe ich auch noch erkannt. Eigentlich eine Aneinanderreihung kurz geschnittener Action Sequenzen und pausenlosen Sprüchen, die mal mehr und mal weniger witzig sind. 

AES DANA – Inks

Gestern ist Inksveröffentlicht worden und auf Bankcamp oder der Seite von Ultimae kann man reinhören.

Musikalisch ist es unverkennbar Vincent Villuis. Was nicht heisse soll, dass der Sound sich über die letzten Alben nicht entwickelt hat und immer das Gleiche ist. Vincent Villuis bleibt seinem Stil treu und wenn das gefällt, wird man dieses Album so genießen können wie die voran gegangenen. 

An einigen Stellen habe ich das Gefühl, dass es direkt an Far & Off anknüpft und Klangmuster konsequent ausgebaut und weiterentwickelt wurden.

Im Laufe des Tages habe ich bei der Arbeit das Album rauf und runter gehört. Ist perfekt für den Hintergrund beim Arbeiten, ist allerdings auch interessant genug um aufmerksam zuzuhören.

UPDATE: Und Heute ist schließlich auch die CD angekommen.