Juni 2009

iLeopard

iLeopard – nett! Entfernt die hässlichen “Wasserperlen” des OS X UI und ersetzt sie durch Elemente, die denen von iTunes ganz ähnlich sind. Gefällt mir besser als das Original, sieht plastischer aus. Da wünscht man sich ganz schnell wieder’n GNU/Linux herbei, freie Wahl der Oberfläche und die ist dann idR. auch noch durch und durch themebar.

Au Mann!

Unglaublich! Wie manche Menschen – und dazu auch noch ziemlich jugendliche – meinen, sie hätten Geschmack und Stil für sich gepachtet und ihre Interessen und Vorlieben gedankenlos auf die Allgemeinheit projizieren.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mit Mitte 20 auch so vernebelt war; auch im nicht nüchternen Zustand nicht;)

Auch dieses Jahr ist wieder Bochum Total

An sich freue ich mich immer auf Bochum Total und in diesem Jahr muss ich nur einen Schritt aus dem Büro tun und stehe mittendrin. Aber wie das immer so ist, ist das Programm (PDF) in diesem Jahr für meinen Geschmack ausgesprochen unspannend. Die einzige Band, die mir ansatzweise was sagt, ist “Escape With Romeo”. Und datt zieht mir nicht gerade die Schuhe aus.

Sodass ich schon fast geneigt bin, das verlängerte Wochenende außerhalb zu verbringen oder mich eventuell auf’s Trinken zu konzentrieren.

VNV Nation – Of Faith, Power and Glory

Wenn VNV Nation ein neues Album mit ausschließlich neuen Tracks veröffentlicht, höre ich da natürlich mit den allerhöchsten Erwartungen rein.

Ausgesprochen melodisch und viel positiver und kraftvoller als Judgement.
Apropos melodisch. VNV Nation haben hier und da immer mal einen Titel eingestreut, der ganz ordnungsgemäß den Staub aus den Boxen pustet, eg. Structure vom Album Future Perfect. Auf diesem Album nimmt Art Of Conflict diesen Platz ein.

Sehr schönes Album. Das Warten hat sich gelohnt und die Vorfreude wurde nicht enttäuscht.

Würde auf dem Cover nichts stehen, kein Logo abgebildet sein, würde man aufgrund der recht typischen Ästhetik zielsicher auf VNV Nation tippen. Die Gestaltung stammt vom wie schon bei Judgement vom polnischen Künstler Michal Karcz und passt wie die Faust auf’s Auge.

Star Trek XI

Joa. Gestern habe ich es geschafft doch noch Star Trek XI im Kino zu schauen, bevor der Film nicht mehr läuft. Und irgendwo hat es sich auch gelohnt. Ein klasse Action/SciFi-Film. Aber StarTrek?
Zugegeben das Szenario in ein alternatives Universum zu verfrachten ist ein Kunstgriff, der einige Freiheiten einräumt.

Zachary Quinto als Spock und Karl Urban als “Pille“ fand ich ziemlich gut. Und ich hatte auch immer angenommen es würde was zwischen Uhura und Scotty laufen. Aber Spock… Diese Vulkanier haben ‘s ja faustdick hinter den Ohren.

Im Großen und Ganzen hat mir der Film recht gut gefallen und dass zwei im Star Trek Universum durchaus präsente Planeten dran glauben mussten, dürfte ach nur negativ aufstoßen, wenn man den Film zu verbissen unter Star Trek Aspekten schaut. Wenn man sich davon allerdings löst, erlebt man im Kino ein unterhaltsame Zeit.

Trentemøller – Harbour Boat Trips – 01: Copenhagen

Andres Trentemøller von einer vollkommen anderen Seite. Wenn man Trentemøllers typisch nachdenklichen club- und wohnzimmertauglichen Elektro erwartet, wird man nicht schlecht staunen, denn es erwartet einen eine fein abgestimmte Zusammenstellung aus New Wave und Gitarrenrock verschiedener Interpreten, die einfach nur aus einem Guss wirkt.

Man muss sich schon ein wenig hüten, mit den falschen Erwartungen an die CD heranzugehen. Aber Jörg hatte mich schon vorgewarnt, dass ich einige Titel vielleicht als etwas „speziell“ empfinden könnte.
Aber gerade beim ersten Hören ist mir kein Titel wirklich negativ aufgefallen. Im Gegenteil als Ganzes kann man die Mix-CD relativ gut hören und wirkt in sich geschlossen.

meine Einstiegsdroge

Cascade“ war mein erstes Vinyl von FSOL und hat mich auch umgehend angefixed.
Seit gestern habe ich nun auch endlich das Upgrade von Vinyl auf CD.

Es wäre vielleicht nicht unbedingt ungünstiger gewesen, wenn ich mir einen high endigen Plattendreher gegönnt hätte, anstelle zig Platten als CD neu zu kaufen. Mal angesehen davon, dass es einen großen Teil kaum als CD finden werde.

der zweite Monat iPhone und immer noch 200 MB HSDPA Daten

Nach dem ersten Monat war ich mir schon ziemlich sicher, dass 200 MB ein ganzer Batzen sind. Also habe ich diesen Monat mal ganz verschwenderisch gelebt und andauernd Bilder hochgeladen, neue tweets heruntergeladen und weiß der Henker. Allerdings hatte ich am Sonntag immer noch 140 MB über, die ich natürlich nicht geschafft habe zu verbrauchen.

Schade, dass kein Übertrag in den Folgemonat möglich ist. Vermutlich hätte ich bei Auslaufen des Vertrags für das iPhone das eine oder andere Gigabyte auf dem Konto.