Februar 2006

Mac mini mit Intel Core Duo

War ja zu erwarten: Apple – Mac mini mit Intel Prozessor.

Hmm… Vielleicht stell ich mir noch einen neben meinen Mini. Oder ich warte noch ein paar Upgrades ab, bis der Mini endgültig zu langsam wird.

Zwei Varianten gibt es: Core Solo mit 1,5GHz und Core Duo mit 1,66GHz. Vier mal schneller als die Minis mit G4/1,42GHz, sagt Apple. Mal sehen was die Zukunft und erste Tests zeigen werden. Vielleicht hat das Kästchen ja üble, ziepende Geräusche oder eine viel zu laute Festplatte. Wer weiß…

ungastliches Wetter

Ich empfand es gerade sogar schon als unangenehm auf den Hinterhof zu gehen und die Werbung aus dem Briefkasten in den Papiermüll zu entsorgen.

Wenn es wenigstens richtiger Schnee wäre, damit könnte ich ja leben, wenn auch nur eingeschränkt:) Aber Schneeregen ist doch echt fies.

Vor dem Wochenenden fand ein Projekt seinen Abschluß, so daß ich jetzt ein wenig Freizeit habe, die ich zumindest teilsweise gern im Freien und Unterwegs verbracht hätte. Ich wollte die paar Tage in der Region bleiben um ein paar Sachen zu machen, die in den letzten beiden Monaten viel zu kurz gekommen sind.

  • Endlich mal wieder mit richtig viel Zeit in einem Plattenladen stöbern. Ich habe in den letzten Wochen zig Notizen mit frischen Bands und Alben ins Wiki eingetragen und muß mich da mal langsam durchhören.

    Wikipedia hat übrigens eine Seite mit einer List of industrial music artists.

  • Ein weing der Industriekultur des Ruhrgebiets frohnen und das eine oder andere Foto machen. Eg. wollten wir mal wieder im Casino Zollverein Essen gehen in Verbindung mit einem Spaziergang über das Gelände und einem Besuch der Ausstellung ENTRY2006.

  • Ein weitees Ziel ist die \“Erzbahnschwinge\“, eine geschwungene Fußgängerbrücke, die für den Brückpreis 2006 nominiert wurde. Sowohl die Brücke selbst als auch der Ausblick von der Brücke dürften interessant sein.

  • Mein Fahrrad steht in freudiger Erwartung eines neuen Vorderrades, das ich dann natürlich auch ganz gern mal ausprobieren würde.

Bleibt nur zu hoffen, daß das Wetter in den nächsten beiden Wochen nicht so bleibt.

China Mao Feng

Beim Auffrischen meiner Teereserven gab es auch Heute wieder ein Pröbchen, China Mao Feng. Das ist Grüner Tee.

Als erstes möchte ich eine Zeile des Begleittextes der Verpackung zitieren:

Großes, handgearbeitetes, silbrig-grünes Blatt […]

Ja, tatsächlich dachte ich im ersten Augenblick nachdem ich das gelesen hatte an junge Chinesinnen, die mit feinen Werkzeugen in ihren zierlichen, kleinen Händen Ornamente in Teeblätter gravieren. Jedes Blatt handgearbeitet.
Das ist natürlich Blödsinn. Bei einem Tee in dieser Preislage kann man das wohl nicht erwarten. Außerdem steht da nicht von Hand bearbeitetes sondern nur handgearbeitetes. Schade!

Unter Berücksichtigung meines vermutlich eher eingeschränkten Spektrums an Grünen Tees würde ich diese am ehesten mit Lung Ching vergleichen wollen. Bin mir aber nicht sicher, ob ich das Wort milder oder geschmackloser wählen möchte.

Der Mao Feng ist deutlich günstiger als Lung Ching aus biologischem Anbau und schmeckt gut genug um neben den klassischen Schwarzen Tees, die ich literweise trinke, in der »Tagesrotation« aufgenommen zu werden.

Weblog? Was\'n datt denn?

Weblogs sind ein bekanntes und weit verbreitetes Phänomen? Pahh… Da kann ich nur lachen! So sieht also nun maßlose Selbstüberschätzung aus.

Ich möchte jetzt mein Umfeld nicht als Referenz heransziehen, aber die wenigesten meiner Bekannten könnten mit dem Begriff Weblog was anfangen.

Das geht viel besser: Nicht wenige Kommentare (beispielsweise dieser ) auf dieser Seite vermitteln den Eindruck als würde der Autor vermuten in ein Forum zu posten. Was man niemanden verübeln kann, der keine Blogs kennt. Immerhin kann man eine gewisse Ähnlichkeit zwischen manchen Blogeinträgen und einem Forenthread nicht von der Hand weisen.
So viel also zur allgegenwärtigen Präsenz von Weblogs.

Vielleicht sollte ich bei einem Redesign, das definitiv nicht zum Mai 2006 stattfinden wird, ein wenig Platz für einen Satz wie diesen einplanen:

Dies ist das Weblog des selbstverliebten Entwicklers M. Kniebes, der aus diesen Seiten nicht das geringste Interesse beweist über seinen Beruf oder andere in Bezug stehende Themen zu berichten.

Platzprobleme sind passé

Um die Grenzen der 40 GB Platte des Minis zu überwinden, habe ich mir Heute ein iomege MiniMax mit einer 160GB Platte zuglegt. Über den Anschluß an einen Mac muß man nicht viele Worte verlieren. Einfach per Firewire verbinden und die Platte wird erkannt. Von Haus aus ist die Festplatte mit dem Mac OS Extended formatiert. Nach einer Neuformatierung mit Case-Sensitiv und Journaled war die Platte einsatzbereit.

Das Gehäuse sieht auf dem Photo zwar nett aus, ist aber aus Kunststoff und fühlt sich nicht im Ansatz so wertig an wie der Mini. Schade! Die Verarbeitung hält sich im Rahmen, in meinem Fall steht das Gehause nicht gleichmäßig auf dem Tisch und vibriert minimal, wenn der Mac draufgestapelt wird.

Abgesehen von der Vibration – und die werde ich auch noch in den Griff bekommen – ist das Laufwerk recht leise und dürfte kaum einen Störfaktor darstellen. Die blau flackernde Aktivitäts LED ist im Dunkeln allerdings eher aufdringlich.

Update: Also das Gehäuse ist vollkommen verzogen. Eine Kante hat fast einen halben Zentimeter Spiel bis zur Auflage. Ich bin sehr entäuscht von dem Kauf und werde Morgen versuchen das Gerät umzutauschen. Ein Applehändler sollte sich schämen sowas zu verkaufen.

25.02.2006 – Update: Die Behebung meiner Platzproblme müssen wohl noch ein paar Tage warten. Habe das Gerät bei Gravis zurückgegeben. Im Austasuch soll in den nächsten Tagen ein Ersatzgerät eintrffen. Ich hoffe mal, das Gehäuse wird dann nicht krumm und schief sein.

Just another Webstandardsblog

Ich bin ja dafür bekannt, daß ich in den letzten fünf Jahren das eine oder andere Blog eröffnet und geschlossen habe. In letzter Zeit konnte ich mich dahingehend allerdings zurückhalten – zumindest was die Schließung und Wiedereröffnung dieses Weblogs angeht.

Das ist kein haltbarer Zustand!

Mir schwebt da sowas wie Just another Webstandardsblog vor. Wie der Name schon vermuten läßt, würde es in dem Blog um Webstandards gehen, da es ja so wenige gibt, würde man mit einem solchen Blog ein eine klaffende Lücke füllen.
Als Mehrwert des Blogs würde ich einen Schreibstil sehen, der nicht gleich vermuten läßt daß die Schreiberlinge ‘nen Finger bis zum Handgelenk im Popo haben oder ähh… irgendwelche Produkte vermarkten möchten.

Was uns einfach persönlich wirklich wichtig ist

In unseren modernen Zeiten, in denen Erfolg an der Größe des iPod gemessen wird und wir Mobiles nicht nur zum Telefonieren sondern auch zum Versenden von E-Mail und zur Serveradministration benutzten, wird es immer wichtiger von Zeit zu Zeit mal Inne zu halten, in sich zu blicken und zu erforschen was uns einfach persönlich wirklich wichtig ist.

Auf diese Weise dem Alltagstrott entkommen habe ich meinen Geist von den Irrrungen und Wirrungen des Zeitgeschehens befreit und mich für eine Erkenntnis geöffnet.

In tiefster Kontemplation wurde ich mir meiner geheimsten Wünsche bewußt. Keine technisch-verspielten Gadgets, keine gothische Sklavin mit herrlich weißen Brüsten.
Nein! Ein eigener Nachfüllstutzen. Denn nur mit einem eigenen Nachfüllstutzen kann man grenzenlose Unabhängikeit genießen. Und so geschah es, daß der Santärinstallateur Heute gegen Mittag den Eingriff am lebenden Heizkörper vornahm. Und endlich sind wieder knapp 2 bar Druck auf dem System, ohne daß irgendwelche Nachbarinnen ihre Anwesenheit verleugnen mußten, um den Installateur nicht herein zu lassen.

Wurmstichig

Ich führe dich aus. Ein Herz für Würmer.

Ich wußte schon, daß ich die Entscheidung von Mutt auf Apple Mail umzusteigen irgendwann als fragwürdig einstufen würde. Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis Anwendungen eine Komplexität erreichen, die sie anfällig für das Hereinschleichen des einen oder andern Fehler werden. Bei hochintegrierten GUIs passiert das nunmal etwas schneller. Das sollte den großkotzingen Applenutzern endlich mal zeigen, daß Microsoft kein Monopol auf Sichreheitslücken dieser Art hat.

Im Blog habe ich nicht explizit darüber geschrieben, warum ich nach etlichen Jahren Mutt den Rücken gekehrt habe und gerade auf Apple Mail und nicht beispielsweise auf Thunderbird umgestiegen bin. Das Stichwort ist – und nun wird ein bisschen komisch – GUI und System Integration. Außerdem mag ich Thunderbird nicht, rein emotional gesehen.
Ein Feature, das mit Tiger (mein erstes OS X) Einzug erhielt war die Suche in Mailbeständen mit Spotlight, was schließlich dazu führte, daß ich meine gebackupten mboxen in Apple Mail importiert habe und bislang auch nicht bereut habe. Spotlight bzw. die Apple Mail Suche zu benutzen ist doch viel schöner als sich durch die Boxen zu greppen.

Soundtrack des Lebens

20 Titel aus dem Leben. Wenn es um Musikfragen geht, kann ich nicht widerstehen. via Herrn Cynx

  1. Ein Track.. aus deiner frühesten Kindheit.

    Eine Insel mit zwei Bergen…

  2. Ein Track.. den du mit deiner ersten großen Liebe assoziierst.

    Love Will Tear Us Apart, damals viel zu jung um es zu verstehen…

  3. Ein Track.. der dich an einen Urlaub erinnert.

    Es gbit wohl kaum einen Titel, der mich mehr an den Frieden und die Abgeschiedenheit erinnert, die man in den Alpen weit oberhalb der Baumgrenz erfährt, als Nik Tyndalls Einklang.

  4. Ein Track.. von dem du in der Öffentlichkeit nicht so gerne zugeben möchtest, dass du ihn eigentlich ganz gerne magst.

    Pöpöpöpet Shop Boys – Always on my Mind (Ups, nu\‘ is\‘ es raus)

  5. Ein Track.. der dich ? geplagt von Liebeskummer ? begleitet hat.

    Fields of the Nephelim – The Last Exit for the Lost, als Track eines Albums, daß man in Augenblilcken der Zweisamkeit sehr gern gehört hat.

  6. Ein Track.. den du in deinem Leben vermutlich am häufigsten gehört hast.

    iTuens hätte da einen Counter, mein Gehirn allerdings nicht und im Alter von 32 kann da nur noch vage Vermutungen anstellen. In Frage kommen Smothered Hope von Skinny Puppy oder Headhunter von Front 242.

  7. Ein Track.. der dein liebstes Instrumental ist.

    Aphex Twin – Outside, Kick Ass Violin Solo

  8. Ein Track.. der eine deiner liebsten Bands repräsentiert.

    Front Line Assembly – Everything must perish

  9. Ein Track.. in dem du dich selbst wiederfindest oder in dem du dich auf eine gewisse Art und Weise verstanden fühlst.

    Metallica – The Unforgiven

  10. Ein Track.. der dich an eine spezielle Begebenheit erinnert (& welche das ist).

    Pink Floyd – Set the Controls for the Heart of the Sun. Im Hochsommer \’92(?) dicht wie 1000 Elfen auf dem Flachdach der Aldifilliale in der Kreissdtraße in Hattingen liegen und abspacen.

  11. Ein Track.. bei dem du am besten entspannen kannst.

    Die Streams Blue Mars und Cryosleep bieten da einen guten Querschnitt.

  12. Ein Track.. der für eine richtig gute Zeit in deinem Leben steht.

    Prodigy – 3 Kilos

  13. Ein Track.. der momentan dein Lieblingssong ist.

    Dead Can Dance – In Power We Entrust The Love Advocated

  14. Ein Track.. den du deinem besten Freund widmen würdest.

    Nothing Else Matters

  15. Ein Track.. bei dem du das Gefühl hast, dass ihn außer dir niemand gerne hört.

    Autechre – so ziemlich alles 🙂
    Ich kennen niemanden persönlich, der dabei nicht rumnörgelt.

  16. Ein Track.. den du vor allem aufgrund seiner Lyrics magst.

    Funker Vogt – Lügner

  17. Ein Track.. der weder deutsch- noch englischsprachig ist und dir sehr gefällt.

    In Extremo – Omnia Sol Temperat

  18. Ein Track.. bei dem du dich bestens abreagieren kannst.

    Body Count von Body Count, Ice T
    Wenn Rap irgendwann mal kühl war, dann durch Body Count

  19. Ein Track.. der auf deiner Beerdigung gespielt werden sollte.

    Rachmaninnoff – Die Toteninsel

  20. Ein Track.. den du zu den besten aller Zeiten rechnen würdest.

    Led Zeppelin – Stairway to Heaven

Montagsdöner

Döner mit Hühner- oder Putenfleisch. Ob ich mir noch mal schnell einen hole bevor es keine mehr gibt.

Aber Hund ist ja auch ganz OK.

Zur Zeit bin ich etwas leidlich. Eine Reihe unangenhemer Sachen liegen vor mir. Eg. lästige Telefonate, die ich schnellstmöglich erledigt haben möchte. Nicht weil ich GTD Jünger wäre, sondern weil ich alsbald nichts mehr damit zu tun haben möchte.

Was schlägt GTD vor, wenn ich die Enden nicht verknoten kann, weil an den entsprechenden Stellen niemand verantwortlich zu sein scheint. Ach ja, ein Projekt daraus machen, ich nenne das dann mal »die Betrachtung der logaritmischen Entwicklung einer Frustrationskurve«.

Qumana blog editor

Per delicious habe ich den Qumana Blog Editor entdeckt. ein Ein kostenfreier Blogeditor für den Windows oder OS X Desktop, der sich die BloggerAPI und ihre Abkömmlinge zu nutzen macht. Ich habe die Version 3.0 beta für OS X ausprobiert und möchte meine Eindrücke natürlich nicht verheimlichen.

Die Software ist ziemlich beharrlich, wenn es darum geht, dem Nutzer den WYSIWYG Editor unterzuschieben. Editoren mit zwanghafter Kodierungswut sind nichts für Blogger, die nicht in HMTL sondern Markdown oder Textile schreiben. Das Kodieren von Anführungszeichen und das Hereinstreuen von Tags hat dazu geführt, daß ich diesen Eintrag nicht mit dem Editor schreiben konnte.

Mein nächster Versuch galt twoday, da man dort mit HMTL schreiben kann. Die Software erkennt automtisch die BloggerApi. Naja, wenn man diese dann auf die MetaweblogApi umstellt, kann man auch vorhandene Einträge lesen. Allerdings sollte man den Gerauch von Umlauten vermeiden, denn diese werden beim Posten im Gegensatz zu Anführungszeichen nicht in Entities umgewandelt.

Die Navigation des Textcursors mit Apfel/CRTL/Alt und den Cursortasten weicht vom Standard unter OS X, was die Bearbeitung längerer Texte zu einer Farce machen würde.
Die Software ist halt in Java geschrieben und somit sind auch alle Vorzüge die eine ins System integriete Software bieten könnte hinfällig.

Ich muß gestehen, an dieser Stelle habe ich dann auch die Lust verloren. Da es sich um eine Beta Version handelt kann man ja evtl. ein Auge zudrücken und zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Entwicklung ein Stück weiter ist, einen erneuten Download wagen.

Es ist vielleicht nicht der schönste Zug nach den ersten Minuten eine Software in der Luft zu zerreißen, aber das Angebot an Apps, die allein schon Grundanforderungen besser erfüllen ist reichhaltig. So bleiben das kostenfreie w.bloggar für Windows und Ecto oder Marsedit für OS X die Empfehlung des Hauses.

ein Jahr Ajax

Gestern vor einem Jahr hat Jesse James Garret mit seinem Artikel Ajax: A new Approach to Webapplications dem Kind einen Namen gegeben.

Nachdem Ajax als Technologie in den Fokus des durchschnittlichen Webdesigners gerückt ist, hat das XMLHttpRequest Object (Apple Developers Connection) einen erstaunlichen Siegeszug angetreten und ist nicht mehr nur ein »Ding« für Intranets und für prof. Entwickler, sondern ist in Verbidnung mit intelligent eingesetztem Javascript (Unobtrusive Javascript) für die öffentlichen Internetseite salonfähig geworden. [via Ajaxian]

Nachdem ich in einigen Applikationen successiv Lösungenansätze mit Ajax nachimplementiert habe, habe ich bisher ausschließlich positive Resonanz bekommen, am häufigsten wurde wohl erwähnt, daß die Handhabung viel schneller und angenehmer wird, wenn die Software unmittelbar reagiert. Wobei ich fast vermuten möchte, das »schneller« ein subjektiver Eindruck ist, der an die unmittelbare Reaktion gebunden ist.

Wer sich bislang vor Ajax gescheut hat, dem sei versichert, daß der Einsatz durch verschideen Frameworks und Bibliotheken einfacher ist, als man auf dem ersten Blick annhemen möcht.
Mitte des letzten Jahres habe ich mal ein paar Worte zu einer exemplarischen Ajax Funktion verloren, es geht dabei um den partiellen Austausch von Seiteinhalten, dem wohl primären Einsatzgebiet von Ajax.

Bei komplexeren Anwedungen macht es auf jeden Fall Sinn auf ein ausgefeiltes Javascript Frameowork zurückzugreifen. Nachdem ich mich mit RoR und Typo beschäftigt hatte, kam ich unweigerlich zu dem prototype Javascript Framework, welches den Umgang mit DOM und dem XMLHttpRequest Object zu einen Kinderspiel macht.

  • Auf dem Linkdump gibt unter dem Tag Ajax eine Liste mit weiterführenden Links, die ständig erweitert wird.
  • Unter den Ajax Fingerübungen habe ich einige triviale Anwndungesfälle skizziert. Es wird sowohl prototype als auch Sajax (Simple Ajax Toolkit für PHP) eingesetzt.

Tanz den Schmerz

Na Super, es ist mal wieder so weit. Diesen Morgen gegen sechs Uhr bin ich wieder schreiend – zumindest hat es sich für mich so angehört – mit einem Wadenkrampf aufgewacht.

Ja, liebes Universum? Was ist los? Ist mein Karmapool leer? Zuviel Alkohol? Zuweig Schlaf? Schlechter Magnesiumhaushalt?

Unmittelbare Hilfe: Hinstellen und fest auftreten und ein wenig laufen oder die Fußsohle gegen die Wand stemmen, die Wade massieren (lassen), Warm duschen. Wie man sich bei einem Krampf halt verhält.