Mai 2004

Deep Space Nine, Star Trek in unterhaltsam.

Das Voyager Center versucht ja seit geraumer Zeit mit der Serie die »Vergewaltigung von Star Trek« [1][2] zu erklären wie es zu soetwas wie Enterprise kommen konnte. Im dritten Teil der Reihe ist nun DS9 dran. Das ist nämlich mit total viel Gewalt und Krieg und Böse und ganz doll-viel negativ und vor allem mit Forstetzungscharakter.
Wie untrekki.

Das ist wohl ein wenig zu viel für den zart besaiteten Trekki, der dabei wohl dazu neigt sich vor Angst zittternd unter Mamis Rockzipfel zu verkriechen und dann die Anschlußfolgen verpaßt.

OK, ernsthaft. »Deep Space 9« war die erste Star Trek Serie, die mir richtig gut gefallen hat. Aufgrund des übergreifenden Handlungsstrangs wärend des Krieg gegen das Dominion – IMHO die besten Staffeln – und es gibt keinen glattgebügelten Kaptain, der durch’s All tuckert, ein wenig rumgeforscht, klugscheißt und anfallende Probleme totdiskutiert. Weiter finde ich die Charaktere in DS9 recht plastisch, da sehr stark auf zwischenmenschliche Aspekte eingegangen wird, was sie weniger abgedroschen und aalglatt erscheinen läßt.
Ich nenne DS9 ganz gern Space-Soap. Ja, das mag ich…

Womit wohl raus ist, daß ich eher weniger ein Trekki bin, da ich an Star Trek genau das nicht mag, wobei dem durchschnittliche Einheitstrekki Freundentränen in die Augen treibt.

Textpattern Wiki Seite

Da mein Wiki ja so nicht mehr ist, wie es mal war, veröffentliche ich die Textpatternseite nocheinmal an dieser Stelle.

Da es ein Copy&Paste Job war, sind die Links und Informationen nicht geprüft und unter Umständen auch nicht mehr aktuell. Die Plugins und der Patch werden nicht weiter gepflegt.

Textpattern Resourcen

Persil


Ich komme abends erst spät von der Arbeit nach Hause trotzdem schaffe ich es jetzt noch eine Maschine zu waschen.

Jeder hat so sein Faible.

Ich komme abends erst von der Arbeit nach Hause, aber danke meines tollen Weblogsystems schaffe ich es jetzt noch abends einen Eintrag zu schreiben.

Was wäre die Welt ohne Werbefernsehen.

[Aber mal was anderes. TV-Tipp: Lang lebe Ned Devine, RTL2]

was lange währt …

Einkaufszentrum, daß ich nicht lache! Darüber hat man schon nachgedacht, als ich noch in Hattingen gewohnt habe. Und das ist schon fast eine Ewigkeit her.

Der Reschop ist so ein kleiner, idyllischer Busbahnhof, wo verschiedene Subkulturen aufeinandertreffen. Zu meiner Jugendzeit war das nicht immer ganz reibungslos. Wie das Heute aussieht vermag ich nicht zu beurteilen, k.A. was da jetzt abgeht. Ist aber bestimmt immernoch eine gute Anlaufstelle, um’s Dope für’s Wochenende zu finden.

Creative Commons-Lizenzen V2

Auf Pro Linux wird auf eine Überarbeitung, auch neue Version genannt, der Creative Common License hingewiesen.

Ob ich auch mal einer maßlosen Selbstüberschätzung unterliegen sollte und meine hochgeistigen und entsetzlich kreativen Ergüsse in diesem Blog auch einer solchen Lizenz unterordne.

Sicherlich gibt es sinnvolle Anwendung dieser Lizenzen aber idR. neige ich zum Kopfschütteln, wenn ich sehe, welche zT. zusammengekasperten Dinge mit den Creative Commons Lizenzen geschützt werden.

hmmm …

Wenn ich im Blog einen Link veröffentliche, achte ich akribisch darauf die Quelle mit einem „Via-Link” zu kreditieren. Trage ich einen Link ins Wiki ein, neige ich weniger dazu. Ist mit grad aufgefallen. Irgendwo hinkt da was!

Systemhype

Weblogger sind doch ein flatterhaftes Völkchen, wie ich auch immer wieder an mir sehen kann.
Erst war es WordPress, dann Textpattern und nun ExpressionEngine. Auch bei allen drei Systemen habe ich drüber nachgedacht von meinem Skriptchen Abstand zu nehmen und den Linkdump und mein Tagebuch mit einem System „Out of the Box” zu betreiben. Aber im Nachhinein bin ich froh, daß ich es nicht gemacht habe.
Ja, ich habe mir auch so ein gespacemerketingtes EE angesehen und es sein lassen.

Ich würde totunglücklich sein, wenn so’n fertiges Ding da rumfliegen hätte. Ging mir Anfang 2003 mit pMashine schon so. Hielt sich etwa einen Monat. Also habe ich mir die Umstellung direkt erspart allerdings auch augrund des Zeitaufwands oder des fehlenden Nutzfaktors.

Ralf hat in den Kommentaren bei Johannes so treffend bemerkt:

Bei einigen Webloggern ist das Basteln am System ein elementarer Teil des Vergnügens.

Genau! Dann kann es nämlich genau das, was man will. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und so weit ich mich erinnern kann, war auch noch nie ein Weblogsystem für den Inhalt eines Blogs verantwortlich.

Industriefotografie

Haiko Hebig zeigt in seiner Galerie Industrial Night and Magic Fotografien ehemaliger Industriestätten aus dem Ruhrgebiet, Hautpsächlich aus Dortmund.

Zwischen Emscher und Ruhr bietet Gedanken und Fotos zur Industriekultur.

Auf Ruhrgebietsbider findet man – wer hätte es anders erwartet – Bilder aus dem Ruhrgebiet. Nicht ausschließlich industriell, aber mitunter sehr sehenswert, da die schönen Seiten der Region hervorgehoben werden.

Nicht zu vergessen die Fotogalerie von Ruhrbergbau.de.