Die Welt liegt in den Sternen

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Astronomen um Prof. Dr. Rolf Chini vom Astronomischen Institut der RUB beobachten Riesensterne um Aufschluß über ihre Entstehung zu erhalten.
Es wurde angenommen, daß massereiche Sterne nicht wie kleinere Sterne durch Ansammlung von Gas und Staub aus ihrer Umgebung wachsen sondern durch die Verschmelzung kleinerer Sterne. Beobachtungen eines Protostern im Omeganebels zeigen allerdings, daß ein Teil des umgebenden Staubs auf die Oberfläche des Sterns kommt und nicht wie angenommen durch den hohen Strahlungsdruck massereicher Sterne zerstreut wird.

Hubble hat ein Foto eines vermeintlich neuen Planeten geschossen.

Update: Geburt eines Himmelsgiganten