Habe mal meine OPML Datei kaputt gemacht. War eh schon alt.

Seit einigen Tage benutze ich nun wieder Vienna anstelle des Google Readers. Das Übertragen der Subscriptions war einfach im Google Reader unter Settings > Import/Export ein OPML File exportieren und das wieder in Vienna importieren. Kein Problem.

Aber da es nun Feeds mit enormer Frequenz gibt (Linkhubs, Newsseiten und so) wollte ich diese wieder im Google Reader haben, da ich auf zig Aktualisierungen im Desktopreader verzichten kann.

OS X hat mit nun OmniOutliner als Standardapp für OPML Dateien angeboten. An sich würde ich derlei Sachen generell mit TextMate machen, aber warum nicht mal einfach ausprobieren. Und siehe da, OmniOutliner lässt mich das File bearbeiten, schön unterteilt in Outlines und je Attribut eine Spalte. Wie man es sich wünscht.
Allerdings konnte der GoogleReader mit der gespeicherten Datei nicht mehr anfangen. Naja, wie denn auch, wenn das xmlURL-Attribut lustige Sachen enthält wie:


xmlUrl="<deep-resonance.> http://deep-resonance.org/RSS/"

Mit Vienna hatte ich schon die Feeds bereits umsortiert, viel gelöscht und überhaupt.
Backup? Fehlanzeige.
OK, das OPML enthielt sicher Blogs, die es schon seit Jahren nicht mehr gibt und ausserdem werden Feeds eh überschätzt.

2 Gedanken zu “Habe mal meine OPML Datei kaputt gemacht. War eh schon alt.

  1. Ich kenne opml nur vom Namen, die xml-Details hab ich mir nie angesehen und vermute daher nur, dass vor dem http nichts stehen sollte.
    Aber das hütte ein Regex wieder hingebogen, oder?

  2. Ja, das stimmt wohl. Aber ein Neuanfang ist wohl die radikalste Form Ordnung in etwas zu bringen:)

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