Markus Kniebes
März 2007

XMLMate

XMLMate ist ein XML/DTD/XSD/RNG/Schematron/XInclude/XPath Plug-In für TextMate

Check XML and XHTML documents for Well-Formedness and Validity while editing them in TextMate with support for DTD, W3C XML Schema, RELAX NG, Schematron, XInclude, XML Catalog, and XPath 2.0 Visualizer.

via Code Candies

6h00

Einerseits über »Monk« lachen sich aber dann eingestehen müssen, dass der eigene Wecker nur um exakt 6 Uhr klingelt, weil es eine schöne, runde Uhrzeit ist.

I won\'t fix your computer

Ich neige in solchen Fällen von Linuxinstallationen zu reden und das dann alles viel besser wird. Lass mich mal an Deinen Rechner, dann installier ich dir was Richtiges… Nee, deine scheiß Software läuft dann nicht mehr. Aber dafür gibt’s viel Open Source. Wenn dann noch der Zusammenhang von ./configure, make und make install und eventuell auftretende Probleme beschrieben werden, hat sich das idR. erledigt.

In letzter Zeit rutscht mir auch mal ein kurzes und knappes Ich bin Mac-User raus. Obwohl mir diese Wort nur schwer über die Lippen gehen. Was man nicht alles macht um Ruhe zu haben.

class.jabber.php

class.jabber.php ist so klasse einfach, dass ich nun erstmal alle E-Mail-Benachrichtigungen, die mir irgendwelche PHP Skripte zusenden auf Jabber umstellen werde. Jabber Nachrichten muss man halt nicht löschen:)

Es kann jetzt evtl. eine Sekunde länger dauern bis das Hinzufügen eines Kommentars abgeschlossen ist.

Über das Kontaktformular wird nun auch eine Jabbernachricht versandt, das ist knuffiger als eine E-Mail und unmittelbarer. Die Eingabe der Jabebr ID ist optional.

Außerdem: Und da ich gerade schon mal beim Jabbern bin, habe ich dem MabberWidget der Jungs aus Berlin und Jenseits der Küche (ein Klick auf’s Mabber Logo) endlich mal ein Plätzchen gegönnt.

blanke Enttäuschung

Als ich Donnerstag die Benachrichtigung zur Paketzustellung im Briefkasten gefunden habe, bin ich natürlich sofort davon ausgegangen, dass es sich dabei um mein Exemplar von »TextMate: Power Editing for the Mac« handelt. Nachdem ich dann vorhin das Fach der Packstation geöffnet habe, war die Enttäuschung groß.

Aber irgendwo finde ich die TCOM ja auch ganz niedlich, wer sonst würde mit soviel Bürokratie vorgehen. Was liegt näher als bei einem Produktwechsel von T-DSL auf … Naja… T-DSL dem Kunden einen neuen Splitter zukommen zu lassen. Aber ich will nicht meckern, ein MBit/s mehr ohne Aufpreis seit Gestern macht sich zwar nicht ernsthaft bemerkbar, aber es stört auch nicht unbedingt.

Auf jeden Fall pack ich mir gleich eine Hand voll Splitter und geh’ erstmal zum Bahnhof, Ey, ksks… suchst du…?

das eine oder andere

Ich kann nicht umher mal zu erwähnen, wie sehr mich eine Erkältung im Griff hat. Am Wochenende fing es an und in weiser Voraussicht habe ich mir da schon ein 300er Pack Taschentücher gekauft.

Aber bevor es wieder ins Bett geht ein paar Links:

Morgen wird mir unaufgefordert und ohne Aufpreis TDSL 3000 anstelle meines bestehenden TDSL 2000 Anschlusses untergeschoben. Dann kann ich meine Feeds noch schneller abholen und nicht lesen. Und ich muss nicht mal mein angestaubtes Teledat Modem durch das set Monaten vor sich hingammelnde Speedport Dings ersetzen, da ersteres mit der Bandbreite wohl noch zu Recht kommt.

Pine und GnuPG

Da das Verschlüsseln oder zumindest das Signieren von E-Mail Heute zum Tagesgeschäft gehören sollte, war dies die nächste Hürde, die es mit Pine zu nehmen galt.

Von Haus aus bietet Pine keine GnuPG / PGP Unterstützung. Aber durch den geschickten Einsatz von display und sending filter kann man mit dieses Manko fast problemlos umgehen. Todd Warner bietet ein PINE + GPG mini hotwo zu diesem Thema an, das eine kurze Anleitung zum manuellem anlegen von Filtern bietet wie auch Verweise auf alternative Implementierungen.

display-filters:
_BEGINNING("-----BEGIN GnuPG MESS")_ /usr/local/bin/gpg -d
_BEGINNING("-----BEGIN PGP MESS")_ /usr/local/bin/gpg -d
sending-filters:
/Users/mk/.gnupg/gpgencrypt -eas -r _RECIPIENTS_
/Users/mk/.gnupg/gpgclearsign --clearsign

Aber machen wir uns nichts vor, die GPG Unterstützung in mutt ist dem um Lichtjahre voraus, denn die oben erwähnten Methoden reichen bestenfalls um verschlüsselte Nachrichten automatisch zu decodieren. Weitere GPG bezogenen Ausgaben, wie bspw. Aussagen zu Signaturen kann man sich dabei knicken. Es sei denn man legt anstelle der Symlinks (gpgencrypt, gpgclearsign) Skripte an, welche die Ausgabe nach dem Check oder der Dekodierung bis auf einen Tastendruck unterbrechen. Also viel Stress – im Allgemeinen ist der Mac User damit ja schon leicht überfordert.

mutt oder pine unter OS X

Erwähnte ich schon mal dass ich mit Apple Mail.app nicht so zufrieden bin, wie ich es mit meiner Mailsoftware des Vertrauens gerne wäre. Und so tingle ich zwischen mutt und pine – beide laufen in der Shell und sind textbasiert.

mutt oder mutt-ng ist die eierlegende Wollmilchsau unter den MUA, bis auf die IMAP Unterstützung. Mit der Little Brother’s database (lbdb) kann man sogar problemlos auf das OS X Adressbuch zugreifen.

METHODS="m_muttalias m_osx_addressbook"
MUTTALIAS_FILES=".muttrc .mail_aliases muttrc aliases"

und evtl.

PINE_ADDRESSBOOKS="/etc/addressbook .addressbook"

in /etc/lbdbrc ergänzen und mit dem folgenden Schlüssel weist man mutt an die lbdb zu fragen:

set query_command="/usr/local/bin/lbdbq '%s'"

Alternativ zur lbdb kann man wohl auch contact benutzen. Habe ich aber nicht ausprobiert.

Pine (Pine on Mac OS X) hat zwar eine einfachere Benutzerführung lässt sich aber bei weitem nicht so grosszügig anpassen wie mutt und es gibt bislang keine Möglichkeit auf das OS X Adressbuch zuzugreifen, da Pine generell nicht die Möglichkeit bietet anstelle des .addressbook file einen Query zu benutzen. Lediglich Zugriff auf einen LDAP Server ist möglich.
Seine Stärken zeigt Pine im Umgang mit dem Imap Protokoll. Auch wenn man eine Vielzahl von Accounts nutzen möchte, ist Pine ein Knüller. Ich nutze Pine mit drei Imap Accounts und vier wenig frequentierten POP3 Accounts.

Googlemail und Pine ist auch eine schicke Sache:

  • POP-Download aktivieren
  • bei „Bei Zugriff auf Nachrichten per POP“ habe ich „Google Mail-Kopie archivieren“ eingestellt.
  • in der Pine Konfigurationsdate ~/.pinerc fügt man einen Eintrag für Gmail den incoming-folders hinzu:
    gmail {pop.googlemail.com/pop3/ssl/novalidate-cert/user=kniebes@googlemail.com}INBOX Das kann man natürlich auch über das Setup von Pine machen. Aber die Sucherei dort geht mir auf den Zwickel.

Beim Zugriff per POP werden also die E-Mail automatisch archiviert und ich muß mich nicht mit lokalen Kopien herumschlagen.

Und was mach ich jetzt mit meinem Adressbuch?!

Programmer Personality Test

Bei Robert habe ich einen Test gesehen: Programmer Personality Test:

Your programmer personality type is:

PHTB

You\’re a Planner.
You may be slow, but you\’ll usually find the best solution. If something\’s worth doing, it\’s worth doing right.
You like coding at a High level.
The world is made up of objects and components, you should create your programs in the same way.
You work best in a Team.
A good group is better than the sum of it\’s parts. The only thing better than a genius programmer is a cohesive group of genius programmers.
You are a liBeral programmer.
Programming is a complex task and you should use white space and comments as freely as possible to help simplify the task. We\’re not writing on paper anymore so we can take up as much room as we need.