Markus Kniebes
Mai 2017

Alien: Covenant

Gestern habe ich in einem großen Kinosaal mit insgesamt nur acht Zuschauern Alien: Covenant geschaut. An sich ein guter Film, der aber auch bzgl. des Alien-Universums Fragen aufwirft.

Wenn ich das richtig verstanden habe, hat David (der Künstliche aus der Prometheus Mission) nun auf dem Planeten die Alien Eier geschaffen, die man in den ersten Filmen kennengelernt hat. Wie gelangten die denn nun auf das ausserirdische Schiff, das die Crew der Nostromo im ersten Alien gefunden hat. Da David ja nun an Bord der Covenant auf den Weg nach Origae-6 ist? In Anbetracht, dass Alien: Covenant im Jahr 2104 spielt und sich die Handlung von Alien 1 im Jahr 2122 zuträgt, hätte ich hier gern noch einen netten, unterhaltsamen Film, der mir das erklärt. Denn wenn der Weiterflug nach Origae-6 noch weitere sieben Jahre dauern soll, wird die Zeit knapp. Selbst wenn einer der beiden mitgenommen Embryonen eine Königin hervorbringen würde, fehlte noch immer das ausserirdische Schiff um den Plot für Alien 1 zu setzen. Ich bin da mal gespannt…

Darüber hinaus fand ich den Film sehr unterhaltsam. Er folgt stilistisch der Richtung, die schon zuvor in Prometheus eingeschlagen wurde. Die Handlung wird straff erzählt und es gibt leider nur wenig Zeit für Szenen, die das Blut in den Adern gefrieren lassen können.

Hon Gyokuro Yamashita Takumi

Was habe ich nur getan. Ich werde nie wieder eine anderen Tee trinken können…

Der Yamashita Takumi ist ein Tee auf der Hand von Yamashita Toshikazu (The culture of tea in Japan / Yamashita – Ming Art)

Oftmals habe ich auch bei einem guten Tee irgendwelche kleinen Punkte, die den Tee einfach nur gut aber nicht perfekt sein lassen wollen. Sei es, dass zu zu viel oder zu wenig Süsse oder Umami hat oder zu lange oder nicht lang genug auf dem Gaumen zu schmecken ist.
Bei dem Takumi ist das anders. All das, was mich an einem Gyokuro reizt bietet der Takumi in Vollendung. Naja, natürlich im Rahmen meiner Fähigkeit der geschmacklichen Wahrnehmung.
Bei dem Takumi habe ich as erste Mal das Gefühl, dass sich die Investition in einen Contest Grade Tee wirklich gelohnt hat. Ich möchte dabei allerdings nicht ausschließen, dass ich aufgrund der beim Probieren verschiedenster Tees gesammelten Erfahrung einzelne Noten mittlerweile etwas besser differenzieren kann.

Zubereitung

Ich habe mich beim Takumi bisher ausschließlich für eine eher traditionelle Zubereitung entschlossen, da ich denke, dass die Blätter dabei ihr Arom am besten freisetzten können. Und ich eine dünne Zubereitung in diesem Fall für Verschwendung halte.
Also 4 Löffel auf ca. 170 ml und bei 50 °C für 150 s ziehen lassen. Weitere Aufgüsse bei 60 °C und einer Ziehzeit von ca. 45 s.

Geschmack und Tasse

Eine sehr helle, weiche Tasse mit blumiger, vollaromatische Süsse, die sich langsam im Mund entfaltet. Wie ich oben schon erwähnt habe, kann ich an diesem Tee nichts finden, woran ich auch nur im entferntesten etwas auszusetzen hätte. Ich würde mich hier schon zu dem Begriff „perfekt“ hinreißen lassen.
Ein Tee für Sonn- und Feiertage.

Ein Update auf die Fuji X-T2

An sich hatte ich vor die X-T2 links liegen zu lassen und diesen Produktzyklus auszusetzen. Aber dann steht man da im Fotoladen spielt mit der Kamera rum und naja... die Konsequenz ist klar. Da die Kamera ja nun doch schon ein paar Monate auf dem Markt ist, loht es sich kaum einen weiteren Review zu schreiben. Aber nach dem Kauf habe ich mich schon gefragt, ob sich das Upgrade wirklich lohnt.

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