Mai 2012

Pentax K-30 vorgestellt

Schau an, schau an. Da kommt sie pünktlich. Vorhin wurde die K-30 vorgestellt, welche als Ersatz für die K-r die neue mittelklasse dSLR von Pentax repräsentiert. Wetterresistent, funktionstüchtig bis -10°C, teils Metall, teils Plastik, 16MP und so ein paar andere Sachen und… Focus Peaking im Liveview.
Der Kopf mit dem Blitz schaut auf den ersten Blick ein wenig seltsam aus. Bricht einem aber nicht die Augen wie der Ziegelstein K-01.

Wenn’s ein Firmware Update für die K-5 mit Peaking gibt, wäre Pentax mal richtig cool. Aber ich fürchte das wird nix.

Leider gibt’s nur Ausführung in schwarz, weiss und komisch-blau. Ohne Purpur für mich völlig uninteressant…

NEX-7 Antialias Filter

animiertes GIF, mit ohne ohne Prostprocessing

Das ganze Foto auf Flickr – die Schlieren sind tatsächlich in der Gitterstruktur und sind nicht durch das Aliasing bedingt.

Der Antialiasing-Filter vom Sensor der NEX-7 scheint idT. wohl nur sehr schwach zu sein, was ja nicht unbedingt neu ist und man in verschiedenen Blogs in den letzten Monaten schon lesen konnte, eg. Sony NEX-7 First Impressions (The Luminous Landscape). Darüber hinaus war es in der NEX-5 nicht anders. Als ich das erste Mal Fotos der NEX-5 mit der Pentax K-7 (beide 14MP) vergleichen habe, ist mir nicht umsonst die Kinnlade runtergefallen. Und auch die Fotos der NEX-7 sprühen geradezu vor Schärfe und Details.

Unterm Strich ist mir der schwache Filter mir dem gelegentlichen Einsatz des LR 4 Korrekturpinsel für Moiré (How to Reduce Moiré in Lightroom 4) und damit verbundene höhere Auflösung lieber als ein »richtiger« Filter und dafür, wenn auch nur kaum sichtbare, Einbussen bei der Bildqualität.

Aber jetzt genug Technikgewäsch, denn viel schöner als über Fototechnik zu reden und Pixelpeeding ist das Fotografieren selbst 😉

China Pai Mu Tan

China Pai Mu Tan

Ich habe beinahe das Gefühl als hätte ich einen neuen Favoriten. Vor einer Weile habe ich mir in einem Webshop in Verbindung mit einer Flasche Glenmorangie einen kleinen Beuteln weißen Tee bestellt, eben diesen – oder viel mehr den Beutel davor – Pain Mu Tan. War recht günstig und es kann ja nicht schaden mal was Neues auszuprobieren.

Der Tee ist einen Hauch bitter, aber noch nicht in dem Bereich, der bei mir ein Zucken auslöst. Der Nachgeschmack ist hingegen etwas süsslich. Insgesamt extrem mild aber noch interessant.

In der Zubereitung unterscheidet sich weißer Tee nicht von Grünem; Wasser kochen lassen, 10 Minuten abkühlen, Tee rein und nach knapp oder gut zwei Minuten wieder raus, je nach Geschmack.

Häufig wird Weißer Tee als eine Unterart des Grünen Tee verstanden, was aber wohl nicht ganz richtig ist. Weißer Tee ist i Gegensatz zu Grünem Tee leicht anfermentiert. Der Prozess der Fermentation vollzieht sich allerdings auf natürlichem Wege beim Welken. Grüner Tee ist weder fermentiert noch oxidiert.

klein ist fein

Ist das klasse! Mit einer kleinen Systemknipse kann man mitten in der Stadt wild durch die Gegend knipsen und wirklich niemand nimmt Notiz. 
Hat man eine große dSLR in der Hand kommt andauernd dummes Gerede wie: »Komm ich jetzt ins Fernsehen?«

Hecq: Avenger

HECQ: Avenger – Ja, ich weiss auch nicht, warum ich mir das Album erst jetzt zugelegt habe. Kopfhörer aufsetzen, zurücklehnen und knapp 70 Minuten staunen wie fantastisch anders Breakbeats sein können.