Dezember 2009

Jahresabschlussbericht

So! Ganz kurz vorm Jahresende noch schnell meine musikalischen Highlights, oder viel mehr jene Künstler, die ich schätzen- und kennengelernt habe:

Ich mag ja Ranglisten vermeiden aber ganz oben dabei waren Murcof, Amon Tobin, Bohren und der Club Of Gore, Trentemøller und Paul Kalkbrenner.

Im Großen und Ganzen hat sich bei mir in diesem Jahr in musikalischer Hinsicht nicht viel abgespielt. Nicht nur dass ich wenig über Musik gebloggt habe, ich habe auch seltener aufmerksam gehört. Was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich nicht mehr mehre Stunden am Tag in ICE und Straßenbahn verbracht habe um zwischen Bochum und Köln zu pendeln. Und die zig-tausend Euro habe ich in diesem Jahr nicht in CDs investiert sondern in Kamera und Objektive gesteckt.

Kiwi.app ist nun public

Im Laufe des Tages traf die Nachricht ein, dass Kiwi, der Twitterclient mit den nett anzusehenden Themes, nun aus der private Beta entlassen wurde und es ein öffentliches Release gibt.

Die Software wird kommerziell vertrieben und kostet 14,95 USD. Wäre es OSS würde ich das Programm benutzen.

Notify 2

Notify 2 ist die Fortsetzung von Notify. Es ist noch schöner und übersichtlicher, kann mehr als nur Google Mail – unterstützt auch Google Apps – und mit der Pro Version kommen noch Funktionen wie Verfassen von E-Mails oder eine Vorschau von E-Mails hinzu.
Die Pro Version kostet 10 USD, was via PayPal zZ. 6,98 € sind. Also zwei Döner. (via Marcus)

OSX Doppelklickusabilitydesaster

Eins fällt mir immer wieder auf, wenn jemand ohne Erfahrungen am Computer mit einem Mac zu tun hat: Die Inkonsistenz zwischen den Gebrauch von Doppelklicks und normalen Klicks um einen Funktion auszuführen.

Im Dock klickt man einmal um ein Programm zu starten, in einem Ordner oder auf dem Desktop braucht es einen Doppelklick. Ein einfacher Klick auf einen Eintrag in der Seitenleiste des Finders öffnet den entsprechenden Ordner (oder was auch immer) im Finder Fenster selbst muss man zwei mal klicken.

OK, man kann abgefahrene Regeln finden um das Verhalten zu erklären aber wenn auffällig viele Menschen im Gebrauch damit Probleme haben, scheint es kaum das Gelbe vom Ei zu sein.