Januar 2006

Das große Finale…

Heute stand die letzte Akupunktursitzung an. Grund genug für einen Abschlußbericht.

Mitte November letzten Jahres bin ich mit chronischen Kopfschmerzen zum Arzt gegangen, der diese schnell als Spannungsschmerzen durch verspannte Nackenmuskulatur aufgrund von Fehlhaltung diagnostizierte. Die Fehlhaltung habe ich mir wohl nach meinen Rippenbrücken im Mai angelacht. Zur weiteren Behandlung schlug er dann Akupunktur als Alternative zu Paracetamol und Diclofenac vor. Auf Dauer gesunder und vermutlich auch günstiger.

Anfangs habe ich die Akupunktur eher spektischskeptisch betrachtet, zumal sich eine Besserung erst nach der vierten Sitzungen zeigen wollte. Aber von diesem Augenblick an besserte sich mein Zustand zusehends. Morgens ohne Kopfschmerzen aufzuwachen entwickelte sich langsam aber sicher wieder zum Normalzustand.
So kann ich jedem, der an chronischen Kopfschmerzen leidet, empfehlen einen Arzt aufzusuchen und mal das Thema Spannugskopfschmerzen und Akupunktur anzusprechen. Natürlich gibt es noch andere Gründe für Kopfschmerzen, die mitunter nicht so »einfach« zu behandeln sind. Aber man muß ja nicht immer gleich das Schlimmste erwarten.

Was die Kosten betrofft, bin ich positiv überrascht. Aufgrund des IKK Modell Projekts Akupunktur ist die Behandlung für den Betroffenen recht »günstig«. Je nach Krankenkasse oder Versicherungsmodell kommt evtl. eine Selbstbeteiligung auf den Patienten zu. Ich bin mir zur Zeit garnicht mal sicher, wie das bei meiner Versciehrung aussieht. Aber selbst, wenn ich die Kosten selbst tragen müßte, würde ich widerholt die Behandlung über mich ergehen lassen.
Etwas gerechnet bringt eine Stunde (eine Sitzung dauert 20 Minuten) Akupunktur das Gleich wie eine Stunden zünftige Softwareentwicklung auf die Waage. In Anbetracht der Genesung und der Verbesserung der Lebensqualität geradezu ein Schnäppchen

Montagsdöner

Aha. Die Informations Ästheten stellen nun auch Sexspielzeuge vor.
WiFi-SM: Kabelloses Gerätchen liest auf 4500 Quellen im Internet und löst auf Stichworte hin Stromstöße aus.
Elektrostimulation – ungemein anregende Sache, aber ich denke, es sollten schon zwei Auslöser sein…

Was ich auch recht ähhmm… interessant finde: Single User Blogs, bei denen unter jedem Eintrag immer wieder der (gleiche) Autorenname steht. Sorgt auch immer wieder erneut für eine Überraschung.

Meine Fernsehwoche

Mir scheint, als müsse ich in dieser Woche häufiger Mal Gebrauch von der TV Karte machen:

  • 30.01.2006 (Mo): Farscape: The Peacekeeper Wars 1/2 um 20:15 Kabel 1
    31.01.2006 (Di): Farscape: The Peacekeeper Wars 2/2 um 20:15 Kabel 1
    Na endlich mal wieder. An sich müßte die Serie auch mal wieder gezeigt werdne. Ich mein, die war jetzt nicht wirklich gut gemacht, halt bunter Weltraumtrash. Gefällt mir auf jeden Fall besser als Lexx. Fand ich übelst.

  • 01.02.2006 (Mi): BattleStar Galactica, 20:15 auf RTL2
    03.02.2006 (Fr): BattleStarGalactica, 20:15 auf RTL2
    Haben wohl die meisten schon gesehen, aber ich warte ja immer geduldig bis sowas im Free TV läuft. Auf dem Sendeplatz von SG-1. Hmm… Ich bin ja mal gespannt, ob eine Serie so gut sein kann…

  • 04.02.2006 (Sa): Matrix Reloaded, 22:00 auf PRO7
    Hab\‘ ich zwar im Kino gesehen, aber im Doppelpack mit Matrix I. Und mir sind während Reloaded dann ab und an die Augen zugefallen. Das war doch der mit den Zwilligen und dem Rumgehampel mit den 1000 Agent Smiths?

  • 05.02.2006 (So): Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, 20:15 auf RTL
    Auch noch nicht gesehen. Aber meine Quellen haben mir verraten: unsagbar schlecht. Aber der ist doch mit Sean Connery. Kann dann doch garnicht so schlecht sein. Mal sehen…

  • 05.02.2006 (So): Crying Freeman, 22:15 K1
    schon zig Mal gesehen – unterhaltsam.

Manchmal würde sich der Kauf eines TV glatt lohnen, aber ein Woche später würde ich bereuen so ein großes Ding im Wohnzimmer herumstehen zu haben. zZ könnte ich das Wohnzimmer als Tanfläche nutzen, wenn kein Tisch drinstehen würde.

OS X: automatischer Login

Der automatische Login ist ja recht pratkisch, wenn der physikalische Zugriff auf einen Rechner reguliert ist. Um es einfach mal auszuprobieren habe ich in den System Preferences unter Security den automatischen Login deaktiviert. Hat auch geklappt.
Nachdem ich das Häkchen wieder entfernt habe, sollte der autom. Login wieder funzen. Tut er aber nicht.

*argh*

Die Lösung: Nach viel Herumklickerei habe ich in den Login Options unter System Preferences / Accounts die Lösung gefunden. Dort gibt es eine Checkbox Automatic Login as: die man aktivieren muß. Und ich vermute, es muß auch ein Benutzer ausgewählt werden. Falls Login Options nicht auswählbar ist, aus das Schloß am unten links klicken und anmelden. Finde ich jetzt nicht unbedingt gelungen. Ich würde erwarten, daß sich das System die alten Einstellungen merkt. Die Suche nach unzähligen Checkboxen in diversen Dialogboxen ist übelst. Manches kommt mir ein wenig wirr vor.

Impressumspflicht für Blogs?

Jens verweist auf zwei Blogeintrage zum Thema Impressumspflicht. Immer wieder gern genommen und immer wieder unentschieden.

Ich will die beiden Einträge mal nicht zitieren, da ich an den »Selbstleser« glaube. Gerade ein Blick ins Lawblog bringt dem juristisch ungeschultem Blogger Aha Effekte.

Ungeachtet der für juristische Laien teilweise nur mit Vorbehalten interpretierbaren Gesetztestexte, bin vor geraumer Zeit schon dazu übergegangen rein präventiv ein Impressum mit Kontaktdaten anzulegen. Und es hat auch garnichtmal weh getan. Nun wissen die Leute wenigstens, wie sie mich erreichen können und ich erscheine niemanden als ein anonymes Etwas. Aber es hat auch Nebenwirkungen. Einige schicken mir Mails um ihren nagativen Gefühlen bzgl. meiner Person freien Lauf zu lassen. Die sind meist mit superkühlen Pseudonymen anstelle eines Namen unterzeichnet. Andere schreiben einfach nur mal so, weil’s nett ist. Andere bieten mir Geld für meinen Kung-Fu.

Ich möchte in meinem Blog meinen Chef als Vollspack vom Dienst bezeichnen aber möchte dabei schön anynom bleiben, da er ja evtl. in meinem Blog landen könnte und dann wäre die Kacke am Dampfen. Allerdings habe ich auch nicht die Eier mich im Büro in dieser Weise zu äußern.
Häh?! Was für ein verkappter Möchtegernanarchist muß man sein, um so zu denken?

Wenn ich unter die Zeilen, die ich schreibe nicht meinen Namen setzen mag, was sagt das über meine Worte aus.

Sie haben einen Anruf

Vorhin hatte ich einen Anruf von einer netten jungen Dame aus einem T-Online Call Center. Man freute sich, daß ich schon so langen Kunden bei denen bin. Daß ich nur zu faul zum Wechseln bin, habe ich mal runtergeschluckt.

Man bot mir ein Treue-, Bonus- oder Sonstwaspaket an, damit könne ich für Lau ins Festnetz telefonieren. Was ja auch so häufig vorkommt. Für lediglich knapp sieben Öcken Versandkosten, wird mir dann ein Modem zugesandt, um mit meinem ISDN Telefon per VoIP telefonieren zu können oder so. Naja, so richtig fit in Sachen Telefonie war die junge Dame auch nicht. Einfach mal schicken lassen, denke ich mir, und sehen was da kommt.

Geht ja nicht an, daß ich im heimischen vier Wänden Jahre hinter dem SOTA liege. Tze…

Firefoxy

Firefoxy – Firefox fancy widget applicator. Verschönt die Widget des Firefox unter OS X ungemein. Entschädigt ein wenig für die ansonsten eher maue Leistung unter OS X.

Wer ein wenig schmunzeln möchte, sollte man die optimierte Version mit Firefoxy fancifien. Die Widgets wissen dann nicht mehr so ganz ob os oder so und warten dann mit einem ungelungenen Mix auf. Leider, denn die Widgets vom optimierten DeerPark finde ich eher unangenhem, Texte zu klein, Widgets nicht eingepaßt. Keine Bange, läßt sich bei einem erneuten Drop auf das Firefox.app Icon komplett rückgängig machen.

Montagsdöner

… muß ja mal kurz nachgeholt werden.

Im Schlafzimmer des Hauses K. wurde Level 3 erreicht. Nein, es geht nicht um die wilden Geschichten eines Sex Maniacs, sondern einfach nur um eine dritte Bettdecke.
Nichts gegen den Winter, aber eine über das ganze Jahr konstante Außentemperatur von 17°C hätte was ungemein Angenehmes. Ach, irgendwann wird das Magieniveau dafür hoch genug sein, aber dann gibt’s andere Probleme, und die sind größ, alt und mächtig,

Man kann auf dem Photo nur erahnen, wie kalt es ist.

Nachdem ich kürzlich mein schwarzes Mp3 Stäbchen wieder mehrmals in den kleinen, silbrigen Mac gesteckt hatte – klingt geil, wa? Is’ es aber nicht! – und es nicht erkannt wurde, sind unzählige Titel einfach verschwunden.
Nun, als weltgrößter OS X Fan würde ich im Traum nicht daran denken, was abfälliges über Appel zu sagen. Aber irgendwie sind die Ausfälle des Stäbchens im Zusammenhang mit OS X doch auffällig.
Sowas fällt mir natürlich im Zug auf, Hmm… Das Album hatte mal mehr als drei Titel?! Und warum sind ausgerechnet die Knaller des Albums nicht mehr auffindbar?

Tagging und Themenvielfalt

Tagging kann manchmal auch recht frustrierend sein. Wenn ich einen Blick auf meine Tagliste werfe, kommt mir das Ganze schon ein wenig lang und unübersichtlich vor. Und ich könnte nicht behaupten wahllos drauflos getaggt zu haben. Im Gegenteil, ich habe mich schon zusammengerissen.

Meine ideale Vorgehensweise wäre etwa wie folgt gewesen: Wir sprechen e.g über ein Album, dabei bieten sich Tags zum Künsternamen, Albenname, Genrte und das Tag ‘Musik’ gemeinhin an.
Rechnet man das auf 100 Einträge hoch – das ist niedrig bemessen, ich habe 170 Einträge zum Tag ‘Musik’, wobei sich allerdings nicht alle mit einem Album oder einer CD beschäftigen – kommt man auf 100 Tags allein für die Namen der Alben oder CDs. Hinzu kommen noch Tags für die Namen der Künstler. Sagen wir mal 35, ich höre ja immer den gleichen Brei. Hinzu kommen ein paar Tags für das Genre. Also allein für den Themenbereich Musik könnte ich ca. 150 Tags kalkulieren.
Nun habe ich aber nicht nur die oben erwähnten 170 Einträge sondern knapp 4500. Ich möchte das jetzt nicht hochrechnen.

Natürlich habe ich nicht jedem Album einen Tag verpaßt oder jeder erwähnten Software, jeder Webapplikation, jeder TV Serien, jedem (Kino)Film und was weiß ich nicht was. Sondern nur markanten oder bei einigen, die von «öffentlichem Interesse« sein könnten oder mir am Herzen liegen. Also eine subjektive Auswahl und somit per Definition zu eingeschränkt ist.

Und welchen Schluß ziehe ich daraus. Die Rückkehr der Kategorien? Einmotten der Tagliste und wildes Drauflostaggen, damit auch ein nur ein einziger Technorati User sieht, Aha, da hat jemand was über Ah Cama-Sotz geschrieben.

Technisch gesehen ist das Implodieren von Kategorien aus Tags trivial. Aber will ich mich wieder mit Kategorien rumärgern. Immerhin habe ich sie mal schreiend rausgetreten.

Ich denke die Vergabemehode ein wenig weiter zu differenzieren – mit einem Überbleiblse an Subjektivität – ist durchaus sinnvoll. So wird es der erste Schritt sein, der Tagsliste einen Schwellenwert zu verpassen, so daß nur Tags mit einer gewissen Mindestrelevanz angezeigt werden, das dürfte die Liste immens ausdünnen. Und weiter werde ich die Auflösung verringern, was die Liste auch ein wenig straffen wird.

Also: die neue alte Tagliste
Mehr zur Technik, wenn die Software mal veröffentlicht wird.

Traumhaft

Bei den heutigen freitäglichen Fünf geht es um Träume.

  1. Gibt es Träume, die Dir in ähnlicher Form regelmäßig wiederfahren?

    Wäre mir jetzt nicht bewußt. Hatte ich wohl mal eine Zeit lang, kann aber nicht mehr erinnern, worum sich der Traum gedreht hat. Ich glaube, das ist ein Zeichen von Streß und irgendwelchen Ängsten.

  2. Hast Du die Möglichkeit Deine Träume in gewissen Grenzen zu steuern und es evtl. schon gemacht?

    Ich weiß wohl, daß es Techniken gibt, die einem mit ein wenig Training wohl eine Steuerung ermöglichen. Aber so gezielt habe ich es noch nicht versucht. Manchmal ergibt es sich, aber mir ist nicht ganz klar unter welchen Bedingungen.

  3. Tagträume. Unnütze Zeitverschwendung oder erfrischende Entspannung?

    Für einen Träumer sind Tagträum eine Überlebenselixier. In der Tat bieten mir Tagträume die Gelegenheit mich von einem Problem oder einer undurchsichtigen Situation abzulenken, um sie danach aus einer anderen Perpektive erneut angehen zu können. Nicht selten fällt mir ein Algorithmus nach einer halben Stunde in fernen Welten wie Schuppen von den Augen.

  4. Wann schläftst Du ein? Und wann setzen Deine Träume ein?

    Eine Regel gibt es da nicht. An manchen Abenden schlafe ich umgehend ein, an anderen gehen mir noch Dinge durch den Kopf, die gedacht werden wollen oder sollen. Und manchmal hat man doch tatsächlich Besseres vor.

  5. Hast Du Rituale zum Schlafengehen und besseren Einschlafen? Wirkt es sich positiv auf Deine Nachtruhe und Deine Träume aus?

    Seit einiger Zeit läuft für eine Weile leise Musik, idr. was Zerobeat artiges. Nur ein wenig lauter als Atemgeräusche. Das trifft die Zustimmung aller Anwesenden und hilft beim Übertönen des gelegentlichen Rauschens der Heizung und den Geräuschen aus der Nachbarwohnung, wenn dort mal wieder amerikanische Rücksichtslosigkeit praktiziert wird.

C-Drone-Defect – Nemesis

C-Drone-Defect – amtlicher EBM. Via ampedOut habe ich die Titel »Adolescence« und »Pandemonium« kennengelernt, die beide ihre Bits auf meinem mp3 Stäbchen fest angemietet haben.

Grund genug, daß ich mir das Album »Nemesis« zu Gemüte führe. Und ja, es lohnt sich.
Ob es nun Gitarrensamples im EBM braucht ist Geschmackssache. Gut platziert kann das sicherlich seinen eigenen Reiz haben. Das Album ist sehr gut produziert und zwar von Daniel Myer.

Auf der Homepage gibt es das Album »Terra Nihil« als freien Download um sich einen kleinen Vorgeschmack zu verschaffen.

Die achte Sitzung

Na, das war ja ein Spaß. Heute war meine achte Akupunktursitzung. Allerdings nicht mehr in der gewohnten Praxis, sondern in der neuen. Wie schon mal erwähnt, hat mein Arzt – eher dem Bereich der Naturheilkunde zugetan – zum Jahrewechsel eine Gemeinschaftspraxis mit einem Internisten eröffnet.

Die neue Praxis liegt mitten in Wattenscheid im Gertrudiszenter, das derweil noch diverse bauliche Maßnahmen erfährt. Nachdem ich beiden Etagen mit Verkaufsflächen des Centers durchkämmt habe, mußte ich eingetehen, daß ich wohl etwas außerordntliches unmännliches tun mußte, um den Termin einzuhalten: Nach dem Weg fragen…

Also rein in die nächste Apotheke und mir einen Weg geholt, den gab’s auch ohne Rezept. Es ging dann mit dem Aufzug über Parkdecks und Baustellen, bis ich die vorläufigen Räume der Baustelle Praxis gefunden habe. Die Macs laufen schon…

Naja, meinem Kopf geht’s ganz gut. Aber die letzten beiden Sitzungen werden trotzdem noch durchgezogen.

Abkühlen lassen!!!

Ich vergesse es immer wieder und fortwährend, Teewasser für Grünen Tee erst abkühlen zu lassen. Grüner Tee aufgebrüht mir zu heißem Wasser wird bitter, was bei einem Lung Ching wirklich schade ist…

Ich sollte mir ein großes Schild über dem Schreibtisch hängen!!!

Ach ja: Wer auf Synths wie the Normal – Warm Leatherette abgeht, wird auf Electric von Alien Skull Paint fliegen.

Ach ja, die 2.: Ich habe für den Linkdump eine Seitenleiste (als Seitenleiste hinzufügen) erstellt.
Im Prinzip bin ich durch Roberts Verweis auf Quick Lookup (PHP/ MySQL/ JS und CSS Kurzdoku in der Seitenleiste) auf die Sache mit der Seitenleiste gekommen. Einfach Link im Firefox bookmarken und dann den Button nutzen, den ich bislang immer übersehen habe. »Load this bookmark in sidebar« heißt das Knöpfchen und ist in den Properties/ Eigenschaften eines Bookmakrs zu finden. Ich vermute mal er befindet sich dort schon die eine oder andere Version von Firefox. Natürlich mit ein wenig Ajax gewürzt.

Aus meiner Heimatstadt

Es gibt Dinge, die ändern sich nie. Die drei Metallspacken oxidieren noch immer an der Stadtmauer vor sich hin. Die waren schon häßlich, als ich noch in Hattingen gewohnt habe.

Deutschlands Webdesigner rüsten auf :(

Der Gebrauch von Webstandards sollte Heute eine Selbstverständlichkeit sein. Es gibt natürlich verschiedene Wege die Öffentlichkeit auf die Vorteile von Standards aufmerksam zu machen. Dies kann auf seriöse Weise durch Aufklärung geschehen, wie es sich wohl die Webkrauts – hoffe ich zumindest – auf die Fahnen geschrieben haben oder durch Denunziation und den Pranger.

Ich finde sowas außerordentlich unprofessionell. Solche Leute glauben doch nicht ernsthaft, daß betroffene Betreiber sich mit einem haufen jammernder Webdesigner auseinandersetzen möchte. Wer möchte sich schon mit einer Bande von Nörgelköppen befassen.

Ich hoffe nicht, daß dieses Denunziantentum bei den Webkrauts Einzug hält.