Mai 2005

Jabber ist Kotze

Internet Standard hin oder her. Aber ich habe mit Jabber nur Verbindungsprobleme, vollkommen unabhängig von Umgebung, Software und Server. Kaum eine Konversation, bei der die Verbindung mal nicht unterbrochen wird.

Also: Knickt Euch meinen Jabber Account!
ICQ rulez! UIN: 22507752 (wie gewohnt)

Ähnliche Erfahrungen?

Zeichen

Ich habe Heute eine Rechnung exakt in Höhe des Preises ausgestellt, mit dem bei Gravis ein Mac mini mit 1,42 GHz über die Theke geht.
Sollte das ein Zeichen ein?
Eigentlich wollte ich ja keinen.
Gravis ist zehn Minuten in Richtung Innenstadt …

Aber es kommt noch übler: In der Bahn hat jemand neben mir gesessen, der auf einem Sony, Toshiba oder was auch immer Notebook dieses Windows XP Solitaire gespielt hat, aber so richtig exzessiv.
Also ich weiß nicht, in der Liga der Idition spielen solchen Leute noch weit über denen, die auf ihrem Handy irgendwelche blöden Games zocken.

Assam

Ich habe keine Schmerzen und keinen Schweiß gescheut und bin durch die Innenstadt getapert und habe meine dahin gesiechten Teereserven aufgefrischt, die üblichen Sorten.

Wie es bei Tee-Geschwendner so üblich ist, bekommt man – vermutlich nicht nur als Stammkunden – ein Teepröbchen, wenn man nur genug kauft.
Assam Nr. 3 GFBOP Towkok, schmeckt nach einem Assam und ist auch einer. Als Probe ehrlich gesagt nicht so verblüffend, bin kein sonderlicher Assamfan und bei diesem habe ich das Gefühl, er ist extra würzig.

Fehlgriffe


Eine innovative Komposition auf Johanniskraut-, Ginkgo- und weiteren Kräuterextrakten mit beruhigendem Charakter wie Melisse und Organgenblüte, die zum individuellem Wohlbefinden beitragen.

Dabei hätte ich mir denken können, daß in einem Drogeriemarkt nicht alles was aussieht wie Mineralwasser auch einfach nur Mineralwasser ist.

Naja, mal eine ganz neue Geschmackserfahrung. Obwohl ich schon der Meinung bin, daß ich auch ohne Johanniskraut auf dem Teppich bleiben kann.

Staub

Da ich seit Wochen nicht mehr in der Innenstadt war, kommt es wie es kommen mußte. Meine Teereserven neigen sich dem Ende entgegen. Und da mir an diesem Morgen nicht ungebedingt nach aromatisierten Grünen Tee oder Rosentee ist, habe ich keine andere Wahl als billigen Aldi Westminster Beutelteestaub zu trinken.

Wenn man ‘ne zünftige Zitronen durch schießt, schmeckt man den Tee kaum noch.

Link mal

zurück vom Arzt

So! Zurück vom Arzt, zurück vom Röntgen.
Der Verdacht auf einen Pneumothorax ließ sich nach einer radiologischen Untersuchung Gott sei Dank nicht bestätigen. Am Nachmittag geht es dann nochmal zu meinem Hausarzt, um mich mit weiteren abartigen Krankheitsbildern überraschen zu lassen.

Aber die Untersuchung hat was anderes schon recht Wirres ergeben. Im Entlassungsbrief stand was von drei gebrochenen Rippen, der Radiologe konnte Heute sechs erkennen. Wenn ich mich recht erinnere – und das ist mit den ganzen Schmerzmitteln, die ich zu dem Zeitpunkt intus hatte, garnicht so einfach – war mir während der zweiten Röntgenuntersuchung im Kranknhaus auch so, als hätte ich da was von sechs gehört. Was nicht so alles ans Licht kommt.

Ich finde drei oder sechs sind ein gewisser Unterschied – sind immerhin doppel so viele.

Wordbreaks

<wbr /> und &#8203; kannte ich wirklich noch nicht. Ich bin nur vor einiger Zeit schon mal an &shy; verzweifelt.
Auf Quirksmode findet man eine Kompatibilitätsübersicht und einen Test aller drei Methoden.

wbr scheint mit der weitersten Verbreitung aufzuwarten, gehört aber leider nicht mehr zu XHTML1.0 strict. &#8203; wird zwar von Mozilla und den beiden völlig irrelevanten Browsern Opera und Safari unterstützt, verfehlt aber die Masse in Form des IE. Letzterer zeigt an der entsprechenden Stelle ein doofes undefiniertes Zeichen (kleines Rechteck).

Scheint als müsse man sich weiterhin mit dem häßlichen und unnatürlichen HTML Textfluß zufrieden geben.

Eurovision Songcontest

Naja, ich habe mir den Eurovision Songcontest nicht bis zum bitteren Ende angeschaut, sondern mich für »Scary Movie« entschieden.

In der Netzeitung kann man eine Platzverzteilung finden. Das Kleid trug sicher seinen Anteil zum ersten Platz bei. Und meine Vermutung wurde mit Nachdruck bestätigt, Deutschland auf Platz 24.

Meinungen aus weiteren Blogs:

Staffellauf – Musikmeme

Der Kreis schließt sich, könnte man sagen. Im Februar bekam ich das Stöckchen ein erstes Malvon Dee zugeworfen und Heute von Björn Seibert.

  • Total Volume of Music Files on My Computer

    Auf meiner Workstation nur noch eine Hand voll, was mir gerade so in die Finger fällt, frisch gerippte Streams etc.

  • The Last CD I Bought

    Wumpscut – Bone Peeler

  • Song Playing Right Now

    Apocalyptica – Beyond Time

  • Five Songs I Listen to A Lot

  • 5 People to Whom I\’m Passing the Baton

    • Josh, der das Spielchen vermutlich nicht mitmacht, aber evtl. besteht ja so die Chance, das man den Josh so mal wieder ans Bloggen bringt.
    • Sebastian, weil ich ihn gerade in der Kommetnarübersicht sehe.
    • an den Herrn Weiler damit er sein neues Blog gefüllt bekommt.
    • und sec blogt auch viel zu wenig.
    • Valentin vom Reizbombardement schreibt eh viel über Musik.

txp mit Textile und Markdown

Mich hat hat schon des öfteren Mal geärgert, daß ich bei einer Textpatterninstallation entweder Textile oder Markdown nutzen kann. Ich kann mich ja nie so richtig entscheiden und steh auf Optionen.

Abhilfe erscheint ganz einfach:

  1. markdown.php im Verzeichnis /textpattern/lib/ abladen

  2. /textpattern/include/txp_article.php durch diese Version ersetzen.

    Evtl. erstmal ein Backup des Original machen. Ich benutze 1.0rc1, bei neueren Versionen kann es zu Konflikten kommen.

  3. zum Abschluß noch ein Feld zur Textpattern Tabelle hinzufügen: ALTER TABLE textpattern ADD text_type ENUM(\'textile\',\'markdown\') NOT NULL

    Falls der Name der Tabelle von \’textpattern\‘ abweicht ist dieser natürlich anzupassen.

  4. fertig

Einfacher würde das mit rc3 und einem Plugin laufen, aber ich habe einfach keine Lust eine aktuellere Version zu installieren.

It\'s a bug, not a feature

Star Wars – Episode VI: Luke zu Leia auf so einem Imperialen Speed Bike während einer Verfolgung auf dem Waldmond Endor: Unterbrich ihre Kommunikation – mit der Schalter in der Mitte.

Macht mich jedesmal stutzig, wenn ich diesen Satz hören muß. Wozu sollte es einen solchen überaus beknackten Schalter geben – mal abgesehen davon, daß er dem Director gerade so ins Drehbuch paßt. Oder war der Konstrukteur der Speed Bikes ein geheimer Sympathisant der Rebellen Allianz?

Ich liebe die StarWars Datenbank. Wenn man dort herumbrowsed kommt einem die Zeit bis zum 19. nicht ganz so lang vor.
Ich war ja schon kurz davor mir eine PS2 und das Spiel zum Film zu kaufen.

blo.gs wird verkauft

Was muß ich da in einem Rundschreben von Jin Winstead lesen. blo.gs wird nun endgültig im Laufe des Juni verkauft. Und man hat jetzt noch die Möglichkeit seine Nutzerdaten zu löschen.

Es soll zwar keine Ändernungen an den Datenschnutzrichltinien geben und alles soll tiefer, fester, schöner und besser werden aber man kann leider nicht verraten wer der Käufer sein wird.

Naja, dann melde ich mich doch erstmal ab und lebe drüben ohne Blogrolle. Hat dann später den Vorteill, eine neuen etwas aufgeräumter sein wird.

Nebenwirkungen, part 2

Oder: Willkommen in der Welt des Schmerzes.

Nachdem ich Gestern Abend von Nebenwirkungen überrascht wurde, die ich in meinem Eintrag zuvor nicht erwähnt hatte – Sehstörungen – legte mir mein Arzt nahe, das Schmerzmittel abzusetzen.
Das Schmerzmittel ist mir eine angenehmere Erklärung als eventuelle Spätfolgen der Gehirnerschütterung. Auch wenn ich jetzt ein wenig die Zähne zusammenbeißen muß.

lärmendes Volk

Das lärmende amerikanische Schauspielergesocks von nebenan entwickelt sich zu einer wahren Plage.
Der Lebenswandel anderer interessiert mich nicht im geringsten, aber wenn ich fast jede Nacht aus dem Bett falle, wenn die Leute drüben nach Hause kommen und dann ein Theater veranstalten, daß hier der Putz von den Decken rieselt und die sich trotz wiederholter Beschwerde nicht weiter bemühen etwas Ruhe walten zu lassen, reagiere ich schon mal etwas dünnhäutig.

Muß man sowas als Mieter swoas hinnehemn oder gibt es da wohl irgendwelchen rechtlichen Rückhalt?

unpassend

Es hat eine Weile gedauert, bis es so richtig zu mir durchgedrungen ist, aber das neue Layout passte so garnicht zur Einstiegsseite. Also gibt’s per Default wieder das originale Design.
Wer – aus welchem Grund auch immer – dennoch die Alternative haben möchte, sollte schnell mal hier klicken und Kekse über diese Session hinaus akzeptieren.

Ach, wenn man ansonsten schon keinen Kontent hat, dann macht man sich halt welchen;)

Heute waren mir beinahe sogar die paar hundert Meter zur nächstegelegenen Pommesflitsche zu weit.

How Lightsabers Work

Howstuffworks – How Lightsabers Work:

A lightsaber user with a strong affinity for the Force has a distinct advantage in the latter situation. By using the Force, the wielder can anticipate the path of the blaster bolt and align the blade with that path prior to the bolt’s arrival. Using normal visual tracking to accomplish the same effect can be far more difficult.

via Herrn Cynx

musikCube – noch ein MP3 Player

Kürzlich habe ich erst wxMusik entdeckt. Und Heute finde ich bei Krzysztof KowalczykmusikCube:

  • Die Fensteraufteilung von wxMusik und musikCube ähneln sich sehr und auf den ersten Blick habe ich auch gedacht, wxMusik wär einfach umbenannt worden.

  • beide verwalten die Stück in einer SQL artigen Datenbank. Mit Hilfe von SQL Queries können \“smarte\“ Playlist erstellt werden. Wie sich der Nerd das halt so wünscht;)

  • Der Player kann wei Winamp5 auch über sog. Global Hotkeys gesteuert werden. Die Keys kann man zwar nicht definieren aber die Steuerung über den Ziffernblock halte ich persönlich für recht inutitiv. Leider kümmert sich muikCube eine Dreck um die Mediekeys meiner Tastatur, trotz des mitgelieferten mcAmp Plugin, welches für Winamp5 bestimme Event (eg. aus FoxyTunes) abfangen können soll.

    Weitere Plugins stehen zum Download bereit.

  • Der CD Ripper unterstützt MP3 (Lame Encoder), Ogg Vorbis und FLAC. Ich habe schon eine schlechtere Formatauswahl gesehen. Dankenswerterweise können die Masken für Dateinamen und der Zielpfad frei gewählt werden.

  • Leider werden noch keine pls Playlisten unterstützt, was den Umgang mit dem Shoutcast Verzeichnis nicht unbedingt vereinfacht, d.h. man muß die URL des Streams aus der pls Datei herauskopieren, nachdem man sie heruntergeladen hat.

    Eine automatisch aus dem Netz aktulisierten Net Radio Liste, wie bei der Winamp5 Media Library, wäre ein töftes Feature.

  • Auch für den Exhibitionisten ist was dabei: In der Preferences unter Misc/ Tunage kann man bei Titelwechseln eine URL aufrufen, ein Programm ausführen oder Daten in eine Textdatei schreiben.

Im Großen und Ganzen gefällt mir musikCube ein wenig besser als wxMusik, da die GUI unter Windows ein wenig flüssiger daher kommt und das Handling insgesamter etwas angenehmer ist.

ein wenig Zeit…

… für diese weißen Seiten mit den schwarzen Gekrakel drauf.

Da man zT. wohl mit einem merhwöchigen Krankenhausaufenthalt meinserseits gerechnet hat, habe ich jetzt ein wenig Lesematerial zur Hand.

  • Harald Schmidt, \“Warum und Wohin?\“
    Harald Schmidts gesammelte Bosheiten aus Focus Kolumnen. Habe noch nicht reingeschaut. Allein der Kladdentext macht neugierig. Die unabhängigen, kleinen Texte machen es zu einem klassischen zwischendruch-mal-reingucken-Buch.

  • Roger Williams, \“Deutschlandreise\“
    Hmm… Keine Ahnung, ob mich das anmacht. Scheint was mit Anspruch zu sein. Also nicht wikrlich was für mich.

  • Die fünf Bände \“der Intergalaktischen Trilogie\“ wollte ich mir in Vorbereitung auf den Film auch nochmal antun. Nur um nach dem Film sagen zu können, daß war im Buch aber ganz anders und viel besser.
    Tatsächlich kommt es vor, daß ich Bücher mehr als einmal lese, obwohl es doch so viele gibt, daß ich bei einmaligem Lesen schon nicht weit komme.

Da ich frühestens nächste Woche wieder knechten gehen werde – die Arbeit als Mausschubse ist ja körperlich nicht sonderlich beanspruchend – habe ich ja noch ein paar Tage Zeit.

Die Bibel nach Biff

Während ich in dieser Wochen da so herumlag, habe ich nicht nur TV geschaut, sondern auch ein wenig was gelesen.
U.a. habe ich die Bibel nach Biff angefangen:

Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund.

Man soll ja weder den Tag vor dem Abend noch das Buch vor dem Ende loben, aber ich habe den Eindruck, hier könnte ich mal eine Ausnahme machen. Ich habe mit dem lesen etwas spät angefangen und stecke noch im ersten Drittel. Ist zT echt köstlich komisch.

Vermutlich steht das Buch seit geraumer in irgendwelchen Bestsellerlisten in den Top 10 und ich versuch’s hier als Geheimtipp zu verkaufen, weil ich jetzt erst kennengelernt habe, aber man kann’s ja mal versuchen…

Lustlos?

Nein! Diesmal kein allgemeines Genörgel alà Ich habe keine Lust zum Bloggen.

Am 1. Mai bin ich als Beifahrer in einen schweren Autounfall verwickelt worden und habe die letzten sechs Tage im Krankenhaus verbracht um eine Gehirnerschütterung, eine »konservativen« Behandlung einer Rippenserienfraktur rechts und einer mords Schnittwunde and der rechten Wange stationär umsorgen zu lassen. … und Wunden zierten das Antlitz des Kriegers.

Eine Woche im Krankenhaus liegen und einige Tage davon sogar recht hilflos ist nicht ungedingt die Offenbarung, obwohl ich mir durchaus im Klaren bin, daß ich mit den Verletzungen sehr viel Glück gehabt habe.
Das war mein zweiter Krankenhausaufenthalt überhaupt. Der letzte war eine stationäre Infusionstherapie gegen meinen Tinnitus, also eher eine recht harmlose Angelegenheit.

Die als geradezu selbstverständlich angenommen Helden solcher Augenblicke sind die Hilfskräfte, die innerhalb kürzester Zeit vor Ort sind und den Verunglückten schnell und professionelle Hilfe angedeihen lassen, sei es daß die Opfer schnell aus dem Wrack schneiden oder bei der Erstbezhandlung ein hohes Maß an Professionalität und Menschlichkeit beweisen.

Versuchen Sie mal die Backen aufzupusten.
Aha! Scheint dicht zu sein. (gemeint war meine Wange)

Naja, jetzt bin ich erstmal wieder zu Hause, schone mich und sehe zu, daß meine Rippchen wieder venünftig zusammenwachsen.

Gelegen habe ich im Bergmannsheil – das lustigerweise nur fünf Minuten von meiner Haustüt entfernt liegt. Ein sehr modernes Krankenhaus mit einer für Krankenhausverhältnisse recht angenehmen Atmosphäre. An jedem Bett befindet sich ein leichtes und frei schnwenkbares Panel mit Telefon und einem ca. 14 Zoll Plasma TV und Anschluß einer Playstation oder sonstwas. Sowas verkürzt die Tage ungemein und in den Abendstunden kann man in Ruhe mit Kopfhörer TV schauen und vielleicht sogar ein wenig Abstand von seinem Leiden gewinnen.