September 2007

Pixelmator steht zum öffentlichen Download bereit.

Seit Heute steht Pixelmator nun für die Öffentlichkeit zum Download bereit. Pixelmator ist schnell, viel schneller als Gimp. Aber das war auch zu erwarten. Die GUI ist eingängig und auch ganz hübsch, obwohl sich die Transparenz eher als störend erweist, was im Vollbildmodus allerdigns kein Problem mehr ist.

In der gegenwärtigen Version wird das Programm Photoshop nicht unbedingt das fürchten lehren, evtl. Elements. Aber vielleicht ist das auch nicht die Absicht. Da ich nun meine Tätigkeit als Designer schon beinahe zwei Jahr hinter mir gelassen habe, und ich aktuelle Photoshop Versionen nur noch vom Hören-Sagen kenne und es auch nicht weiter vermisse, komme ich ganz gut mit einfachen Pixelprogrämmchen aus.
Ich denke, ich werde mir das Demo in den kommenden Tage mal in Ruhe ansehen.

Der Spass kostet EUR 44,39 und man kann per paypal zahlen.

Wenn man sich nicht sicher ist, ob man das Geld ausgeben möchte, können Gimp, CocoaFlop, Pixen (eher für Pixelgrafien oder Icon) oder Seashore evtl. eine Alternative sein.

27.09.2007 – 15h09 – Update: Also als Ersatz für Gimp kommt es für mich derweil noch keineswegs in Frage. Ich habe stark den Eindruck, als ob man damit wirklich nur Fotoretuschen machen kann. Für alles andere kommt es kaum in Frage, keine Hilfslinien, keine Slices, nicht mal ein Infodialog bei der Selektion. Pixelmator ist von daher kaum ein Pixelwerkzeug. Ich habe da ehrlich gesagt, was anderes erwartet.

(Zwischendurch konnte man wohl nicht kommentieren;( Bin anscheinend mal an den falschen Kopf gekommen.)

Orbsessions Volume Two

The Orb’s »Orbsessions Vol. 2« (Wikipedia)- Wohnzimmertechno von ganz weit Vorn. Oder auch IDM, wie der Kenner des Genre zu schreiben weiss.

Wie schon Vol. 1 enthält die CD ausgesuchte, ältere unveröffentlichte Tracks. Mitgewirkt an dieser Sammlung haben neben Alex Paterson unter anderen Hans Joachim Roedelius, Thomas Fehlmann, Andy Hughes und Martin Glover .

Ich will gar nicht lang was über das Album schreiben, da viele Titel ohnehin bekannt sind und die CD ganz einfach funktioniert. Erwähnen möchte ich noch die Hülle aus schönem, leicht geprägten Karton, die eher einer kleinen Tasche gleicht und neben der CD ein kleiner Poster enthält.

120 Minuten

… hat leider nichts mit MTV zu tun.

Eigentlich wollte ich diesen Abend noch bei Discover vorbei um meine Bestellung abzuholen, aber dank der großzügigen Verspätung meines Zuges, muss ich mal wieder einen alternativen Weg fahren, der mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, als die ursprünglich geplante Strecke.

18h29. zZ. steht der ICE kurz vor Düsseldorf, aber es gibt WLAN. Aber wohl nicht mehr lange. Scheint als ob ich mit diesem bis Duisburg fahre, da es in Ddorf keine zeitnahe Verbindung nach Bochum gibt. Ab Duisburg werde ich dann in die S-Bahn-Hölle hinabsteigen. Die Linie S1 ist ja für ihre Pünktlichkeit und ihre gepflegten Abteile bekannt. Aber die hält zumindest in Bochum Ehrenfeld.

18h59: Ich bin dann in Duisburg in irgend so einen Regionalexpress Richtung Bochum gestiegen. Der hat natürlich kein WLAN, soll dafür aber gegen 19h26 in Bochum sein. Dann wäre ich mit nichtmal 20 Minuten Verspätung zu Hause. Das ist nicht schön, aber normal. Irgendwie stinkt es hier nach eine Mischung aus Bier und Urin. Aber ich schätze, das ist auch normal.

20h27: Vor eine knappen halben Stunde find dann mein Wochenende mit einem liebevollem Lächeln an. Na, endlich…

Liebes Tagebuch

Ich muss zugeben, es könnte unter Umständen sein, dass ich evtl. vielleicht ein wenig zerstreut bin. Denn als ich diesen Morgen gegen halb neun in Köln im Büro an kam, warnte mich mein Rechner, dass ich um 8h20 einen Termin in Bochum beim Arzt habe.

Naja, dann versuchen wir das in ein paar Wochen noch mal…

Ein Nachruf

Mein Freund der Föhn ist Heute in den frühen Morgenstunden an Folgen des ständiges Gebrauchs verstorben. Exakt um 6h55 wurde er ein letztens Mal vom Stromnetz genommen um seinen ewigen Schlaf anzutreten.

Es handelte sich bei meinem Föhn um einen »richtigen« Föhn mit einem ordentlichem »Whoosh« und keinem jämmerlichem »bsssss« eine kleinen Reiseföhns.

Hinterblieben sind einige nasse Haare und die Perspektive mir diesen Abend einen neuen kaufen zu müssen.

Montagsdöner (Teil 2)

Linuxnutzer können eine echte Landplage sein, meinen alles besser zu wissen und Gottes eigene Tools zu benutzen. Bahh… War ich früher auch mal so, als ich mich noch mit dem Rotz rumgeärgert habe?

Wenn die mal erwachsen werden (ja, wenn…), dann werden sie sich schämen. Ich weiß das, ich spreche da aus Erfahrung.

Montagsdöner

Ich muss wieder den Google Reader benutzen. An mehr als einem Rechner Feeds per Desktopreader lesen wollen ist ist ein verkorkste Idee.

Vienna ist zwar mit einer der besten freien Feedreader, die ich je benutzt habe und in den letzten sechs Jahren waren das einige. Aber das Synchronisieren geht mir echt auf den Zeiger.

In Sachen webbasierter Reader lässt der Google Reader jeden anderen hinter sich, auch Bloglines und Netvibes (so weit man den überhaupt als Feedreader bezeichnen kann) wie auch Reader auf eigenem Webspace wie bspw. Gregarius (obwohl der noch ziemlich gut ist) und FoF sowieso. Aber bei Online Reader auf dem eigenen Webspace saugen natürlich die Updatezyklen. So’n Hoster kann schonmal die Pimpanellen kriegen, wenn man auf einer virtuellen Kiste mit 200 Webs oder mehr alle zehn Minuten einen Update von 300 Feeds oder so macht:)

Also muss ich wohl wieder Google beim Erlangen der Weltherrschaft unterstützen.

Vielleicht doch nicht sofort kaufen.

Comments, Pics and Observations from a 5G User – iPod – iPhone – iTunes Forums at iLounge (via)

Nachdem ich die Videos zum iPod touch auf apple.com gesehen habe, dachte ich, das Gerät wäre schon ein nettes Spielzeug, zumal es ohne diesen Telefonquatsch daher kommt.
Mal ein Weilchen abwarten, was es noch für negative Aspekte geben wird, wie zum Beispiel die Nummer, dass die neuen iPod nur mit iTunes organisiert werden können.

Apple glänzt zZ. nicht gerade. 18 Bit Panel anstelle von 24 Bit Panels find ich auch einen Klopfer. Wäre ich Käufer eines solchen Geräts, würde ich darauf brennen es Jobs um die Ohren hauen zu können.

Liebes Tagebuch

Vor dem samstäglichen Einkauf wollte ich dann mit den Taschen voller Geld zum Telök (=CD-Laden mit teilweise raren und gebrauchten CDs für kleines Geld). Dort angekommen war ich dann recht irritiert vom Anblick eines leeren Ladenlokals.

Wie es aussieht gibt es den Telök wohl nicht mehr, da abgesehen von einem Zettel, der eine Kontaktadresse für Mietinteressenten des Ladens zeigt nix zu finden war.

Ja, aber dafür bekommt Bochum ja im November einen Elektrogrosshandel mit »starken« Preisen vom andern Stern.

Apple TV Spots

Ich bin immer wieder von den Apple TV Werbesports für iPods/ iTunes verblüfft. Ist es nicht faszinierend wie zielsicher die Entscheidung auf absolut ungefällige und geradezu nervtötende musikalische Unterleger fällt.

OpenID bei WordPress.com

Hmmm… Die Tage habe ich mir ja drübenphpMyID als OpenID Server installiert um Magnolia zu nutzen. Und Heute sehe ich ganz neben bei, dass man sich mit einem wordpress.com Weblog auch eine OpenID anlegen kann. Das hätte ich mal früher wissen müssen, dann hätte ich mir den OpenID Server ersparen können.

Da ich aber idR. per XML-RPC poste, fallen mir neue Feature leider auch kaum auf.

Auf die Ohren

Heute auf dem Weg nach Hause habe konnte ich mich dann durchringen einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen um mir endlich ein paar neue Kopfhörer zu kaufen. Die anderen sind mir nun lang genug auf den Zwickel gegangen.

Zur Abwechslung habe ich mich nicht für ein In-Ear-Modell entschieden, sondern für einen klassischen aufliegenden Kopfhörer. Es handelt sich dabei um einen Sennheiser PX200. Der ist klein und leicht und klingt überraschend ausgewogen; prägnanter Bass ohne übertrieben zu sein und ordentlich aufgelöster Mittel- und Hochtonbereich. Und auch bei geringer Lautstärker kann ich das Telefonat des Businesskaspers, der mir im Zug schräg gegenüber sitzt, kaum verstehen.
Der Tragekomfort ist gegenüber In-Ear-Headphones geradezu wunderbar. Kein drückendes Gefühl in der Ohrmuschel, eigentlich spürt man die Hörer kaum.