Über das Bog und den Autor

Das Blog besteht seit 2001 und hat in dieser Zeit einige Wandlungen durchgemacht. Es ist von Domain zu Domain gezogen, hat viele Layout erfahren und thematisch hat es sich um 180° gedreht. Was früher das „Techblog“ eines Linux Nutzers und Webentwicklers war, ist Heute das Blog eines Mac Users mit dem Themenschwerpunkten Fotografie, Tee und Musik.

Zum Jahresende 2016 habe ich mich entschieden endlich meine alte, etwas antiquierte Blogsoftware an den Nagel zu hängen und auf WordPress umzusteigen. Das alte Journal lag auf der Domain knieb.es und ist nun vollständig auf diese umgezogen. Mittlerweile sind auch alle Einträge mehr oder weniger gut konvertiert.

Zum Jahreswechsel 2017 fing ich an Beiträge auf Englisch zu schreiben. Aber nach wenigen Monaten bin ich wieder zurück zu meiner Muttersprache, da es mir doch einfacher von der Hand geht Deutsch zu schreiben.

Vor der WordPress wurde das Journal lange durch eine eigene Software angetrieben und zeitweilig mal mit Textpattern und pMachine (Heute ExpressionEngine).

Und zum Rechtlichen:

CC0 1.0 Universell (CC0 1.0) Public Domain Dedication: To the extent possible under law, Markus Kniebes has waived all copyright and related or neighboring rights to this work. This work is published from: Germany.



Eigentlich neige ich nicht zu sehr dazu zu ausschweifend über mich zu schreiben, da so was sehr schnell nach übertriebener Selbstdarstellung aussieht. Also nur auch die Schnell ein paar Worte.

Derweil verdiene ich mein Geld als Entwickler für e-commerce Lösungen, also Webshops und ein bisschen Drumherum. Die Fotografie dient mir als Ausgleich und ist mein liebstes Hobby. Wie jeder ambitionierte Fotograf habe ich schon mit dem Gedanken gespielt, die Fotografie unter berufliches Aspekten zu betrieben. Kann mir aber nicht vorstellen, dass ich Lust hätte irgendwelche Kinkerlitzchen für einen Kunden zu fotografieren, die mich nicht mal im entferntesten interessieren.

Wie das bei Software Entwicklern üblich ist, habe ich neben einer Vorliebe für informationstechnische Herausforderungen auch eine Affinität zu Technologie. Daher muss der Fotograf in mir immer wieder auf’s Neue auf mich einreden um mich davon zu überzeugen, dass ich mit neuem Equipment keine besseren Fotos mache, sondern nur für eine Weile Spaß an neuen Knöpfen, Reglern und Features habe.