22. April 2019// White Bing Cha 2016

Weisser, sehr milder und weicher Pu-Erh Tee mit zart-fruchtigem Aroma und ebenso fruchtiger Note bei den ersten Aufgüssen. Ich würde das irgendwo zwischen Birne und Aprikosen einordnen. Bei späteren Aufgüssen neigt der Tee zu einer leichten Adstringenz.

Der Fladen hat um die 370 g und es war für mich kein Fehlkauf. Da ich nicht der größte Fan von erdigen oder eher strengen Pu-Erh Tees bin, finde ich diesen recht angenehm. Vielleicht schon etwas zu mild. Aber lieber etwas milder als zu streng. Bei anderen Teesorten mag ich das anders sehen. So ist dieser Bing Cha für mich auch ein optimaler Tee am frühen Morgen direkt dem Aufstehen.

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25. Dezember 2018// Fuding Pai Mu Tan

Mein Weihnachtstee für 2018

Das ist das erste Mal, dass ich einen Mai Mu Tan als Fladen oder Kuchen habe. Wie schon beim Pu Erh tue ich mich etwas schwer ganze Blätter aus dem Kuchen herauszubrechen ohne sie dabei zu zebröseln. Bei dem dünnen Mai Mu Tan finde ich es besonders kniffelig. Dazu gehört wohl ein wenig Übung. Geschmacklich ist er nicht weit von einem losen Mai Mu Tan entfernt. Er ist sehr mild, süss und hat eine schöne, feine Fruchtnote.

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15. September 2018// Überraschung am Morgen

Diesem Morgen zum Frühstück habe ich eine frische Verpackung Long Jing geöffnet. Ich war ausgesprochen überrascht als mir ein vollkommen anderes Aroma in die Nase gestiegen ist, das sich wirklich grundsätzlich vom Long Jing unterscheidet. Die trockenen Blätter haben eher ein Jasmin- oder rosiges Aroma. Es scheint, als habe der Händler den falschen Tee in der Long Jing Tüte gepackt.

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