7. Dezember 2019// The Outpost

Ich habe Gestern im Großen und Ganzen die erste Staffel von The Outpost geschaut. Die Hauptdarstellerin (Jessica Green) ist durchaus sehenswert. Die Serie allerdings kommt an allen Serien, mit denen ich sie vergleichen möchte nicht heran.

Wären die Kampfchoreografien zumindest auf dem Niveau von Into The Badlands, würde das die Serie schon immens aufwerten. So ist es bestenfalls lustig. Nicht auf die gewollte Art. Eher so im Sinne von peinlich. 

Dennoch schafft es die Serien eine ausreichende Spannung aufzubauen, so dass man – zumindest wenn man krank zu Hause rumsitzt und nichts besseres zu tun hat – die Folgen am Stück durchlaufen lassen kann. Ich hätte vielleicht sogar mit der zweiten Staffel angefangen, wenn es die auf Amazon Prime schon geben würde. 

4. Dezember 2019// Norsemen

Wie das so ist, wenn man krank zu Hause rumsitzt. Beim Herumstöbern auf Netflix bin ich aus Norsemen gestoßen. Teilweise wirkt es, als hätte man beim Live Action Rollenspiel eine Kamera mitlaufen lassen. Strange, teilweise sogar lustige und unterhaltsam. Ok, bei einer Folge zwischendurch vielleicht.

Dieser Post ist nicht zwangsweise als Empfehlung zu verstehen.

29. November 2019// Happy!

Ich habe die Tage angefangen die Serie Happy! zu schauen. Ich war der Meinung, dass mich so schnell nichts mehr in Erstaunen versetzen könnte.

Ich muss zugeben, während der ersten zwei Folgen am laufenden Band die rechts Augenbraue haben musste. Ich könnte versuchten Worte fair zu finden. aber ich kann nur empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen.

19. Juni 2019// Game of Thrones, das Ende.

Gestern habe ich nun das Finale von Game of Thrones gesehen und um so mehr ich über die letzten drei Staffeln nachdenke, desto mehr möchte ich mir die Augen auskratzen.

In der ersten Staffel hat man als Zuschauer schon bemerkt man darf sich nicht zu sehr an einen Charakter gewöhnen. Auch nicht, wenn er von Sean Bean dargestellt wird.

Nachdem mit der sechsten Staffel keiner Bücher mehr als Vorlage herhalten konnten, merkt man deutlich wie die Geschichte an Qualität verliert. Meiner Güte, selbst totgeglaubte Publikumslieblinge (Sandor Clegane) kehren zurück, ohne dabei im Verlauf der Handlung noch eine entscheidende Rolle zu spielen. Nur um in der letzten Folge aus Rache einen lächerlichen anmutenden Kampf gegen seinen Bruder zu führen.

In der achten Staffel habe ich bei einem Großteil der Charaktere Gefühl, dass sie keine Entwicklung sondern eher eine Degeneration zu archetypischen Bananen durchmachen. Zuvor intelligent wirkenden Charaktere kommen mir vor wie hirnlosen Vollidioten.

Tyrion Lannister verrät Varys für nur ein wenig mehr als Theoretisiererei? Mehr als untypisch.

Ich flieg mal so mit meinen Drachen durch die Gegend und vergessen die feindliche Flotte unter mir. Huch! Die können ja schießen. Geht‘s noch?!

Wir reisen mal in den Norden um ein Zombie einzufangen; als Beweis. Und es war kein Scherz, sondern ein Handlungsstrang.

Mit das Erste was man in der ersten Folge zu sehen bekommt, sind blaue Augen. Man möchte meinen die Weißen Wanderer würden eine signifikanten Rolle spielen. Aber durch das etwas schlichte und bedeutungslose Ende, sind sie zu einem Nebenplot derangiert.

Und natürlich gibt es noch weitere Prophezeiungen oder Handlungsstränge die im Laufe der letzten Staffeln einfach verloren gehen, da sie nie wieder erwähnt wurden.

Ich könnte ewig so fortfahren. Vielleicht hätte sich das Warten auf die Fertigstellung der kommenden Bücher für die Serie gelohnt. Aber vielleicht wären die Abstände auch so groß gewesen und der Hype wäre in der Zwischenzeit den Bach runter gegangen. Wie auch immer haben die Drehbuchautoren der Serie nichts Gutes angetan.

10. Dezember 2016// Mr. Robot

Ich habe vorhin die erste Staffel von Mr. Robot zu Ende geschaut. Da ist aber jemand sehr verwirrt – und ich rede nicht vom Hauptdarsteller. Was als kleine Hackergeschichte anfing hat im Laufe der Folgen eine ziemlich fesselnde Psychokomponenten bekommen.

Das Technikgebrabbel ist zwar ein Stück von der Realität entfernt, aber wesentlich näher dran als viele andere Serien oder Filme. Letztendlich tritt es aber in den Hintergrund und es ist für die Handlung nicht mehr so entscheidend wie akkurat die technischen Ausführungen sind.