
Eine der häufigsten Blüten, die ich zur Zeit sehe…
Und dieser kleine Krokus hat gerade einen Sonnenstrahl eingefangen.
Ein Amsel auf dem Baum hinter dem Hause.
Und bevor ich es unter den Tisch fallen lasse: Die Lightbox für die Fotos hat ein kleines Update erfahren. Beim Klick auf das geöffnete Bild wird es in voller Auflösung dargestellt und kann verschoben werden. Fand ich ganz ulkig, die Idee.

Die Zwischenetage der U-Bahnhaltestelle Bochum Rathaus-Süd mit Blick auf zwei Treppen aufwärts.

Ok, so neu ist das nicht. Es ist das Paar von neulich. Links ein Weichen und rechts ein Männchen.

Auf dem Lottentaler Teich war noch eine Ecke mehr los, als das Foto von gestern vermuten ließ. Auf dem Weg dorthin hatte ich mich gefragt, ob sich der Umweg überhaupt lohnen würde.
Trotz der an sich recht soliden Population an Mandarinenten habe ich allerdings nur die eine gesehen.

Ein Enten Pärchen.
Vorne links ist das typische unscheinbare Weibchen: braun-gescheckt zur perfekten Tarnung zwischen Schilf und Algen. Hinten rechts der Erpel im Prachtkleid. Mit einem metallisch grün schimmernder Kopf, gelben Schnabel und dem angedeuteten kleinen weißen Halsring.
Aufgenommen auf dem oberen Lottentaler Teich.

Das kleine Häuschen ist vermutlich weniger die Friedhofstoilette als eine kleine Andachts- oder Gedenkkapelle auf dem Matthäusfriedhof in Weitmar.

Wenn ich mal nicht weiß, was ich fotografieren möchte, oder uninspiriert bin, oder einfach nur keine Lust habe, durch die Gegend zu fahren, dann heißt es: Back to the roots.
Als Jugendliche hatte ich einen Bezug zur gotischen Subkultur, was sich nicht nur durch meine Vorliebe für zünftige elektronische Musik ausdrückte. Ich lungerte auch gern in düsteren Ecken und auf Friedhöfen herum. Und dort entstand auch meine Leidenschaft für Fotografie.
Auf dem Foto ist ein Weg auf dem Matthäusfriedhof in Bochum Weitmar zu sehen.