Movies · Seite 3

Fast Charlie

Habe mir Fast Charlie mit Pierce Brosnan angeschaut. Wird auch nicht jünger.

Ich mag ja solche Gaunerstreifen. Und dieser ist keine Ausnahme. Relativ coole Protagonisten, eine Prise Humor und etwas Action. Ein gutes Rezept, das öfter Anwendung finden sollte.

Section 31

Ich wollte einen schönen Star Trek Film schauen. Aber ich habe Section 31 gesehen. Selbst Lower Decks ist im Vergleich zu dem Film eine Offenbarung. Und die Serie fand ich schon anstrengend.

Was soll daran Star Trek gewesen sein. Es war nichtmal ein Film über Section 31. Nur die Sternenflotte ein paar Mal zu erwähnen und einen bekannten Charakter aus einer Serien einzubinden, macht noch lange keinen Star Trek Film.

Sehr enttäuschend!

Damaged

Damaged - wie überraschend. Fand ich insgesamt spannend und hat mir gut gefallen.

Spoiler

Manko: DCI Glen Boyd ist ja relativ schnell mit dem „Dahinscheiden“ seiner Frau fertig geworden.

Ich habe wirklich lange vermutet, dass Walker (gespielt von Vincent Cassel) der Mörder ist. Das hat mich tatsächlich überrascht.

Back in Action

Hmm… Back in Action – eine vorhersehbare Spionage Komödie. Und neben aufgrund der Vorhersehbarkeit eher ein bisschen langweilig. An der einen oder anderen Stelle gab es zwar mal einen Schmunzler, aber darauf kann man keinen Film aufbauen. Back in Action ist kein Film, den ich aufmerksam verfolgen möchte ohne nebenbei etwas zu machen.

Alien: Romulus

Ein neuer Film aus der Alien Reihe. Mit viel Spannung erwartet. Also mit der Spannung, die ich nach Prometheus und Alien Covenant noch übrig war und die es mir ermöglicht hat die Kaufoption und das Ausleihen für knapp 16 € auf Prime Video zu ignorieren. Aber seit Mittwoch läuft Alien: Romulus auf Disney+.

An Alien Greatest Hits album sung by a cover band. – Das bringt es schon ziemlich auf den Punkt. Der Film ist wirklich nicht schlecht und bietet zwei Stunden gute Unterhaltung. Also ich habe nicht angefangen nebenbei in einem Buch zu blättern. Die Anleihen an vorangegangene Filme können manchmal schon ein Augenrollen auslösen. Leider fehlt es etwas an Originalität und im Großen und Ganzen ist alles sehr vorhersehbar was die Spannung leider kaum über einen moderaten Level hinauswachsen lässt.

Aber allein aufgrund der visuellen Umsetzung, würde ich ihn mir ein weiteres Mal ansehen.

Xtremo

Ich habe mir neulich Xtremo angeschaut und hatte etwas Extremes erwartet. Vielleicht bin auch auch nur etwas abgestumpft. Der Film ist sicherlich keine Familienunterhaltung und hat laut Netflix eine Altersfreigabe von 18.

Die Choreografie ist ganz gut, was nicht weiter verwundert, da der Hauptdarsteller Teo García schon was mit Martial Arts zu tun hat. Aber durch mässig geschnittene Szenen kann das alles nicht so richtig überzeugen.