MacOS

Hot Corners

Hot Corners Ist so ein Feature, dass mir manchmal bis zum Anschlag auf die Nerven geht. Andererseits sind „Kurzbefehle für aktive Ecken“ (Systemeinstellungen: Schreitisch & Dock – ganz unten der Knopf) das erste, dass ich bei einem neuen Nutzerprofil einstelle, da ich ohne auch nicht mehr arbeiten möchte.

  • Links oben: Mission Control
  • Rechts unten: Schnellnotiz

Ich weis nicht wie häufig ich Mission Control in der Ecke links oben unbeabsichtigt aktiviert habe. Aber die Ecken links unten und rechts oben sind noch übler bzw. unpraktischer…

Abos aufräumen

Wie schon beinahe gewohnt wird zum Jahresende mal wieder den Rotstift bei diversen Abos ansetzt.

Flickr hat sich ja schon im letzten Monat disqualifiziert: Kein PayPal, kein Abo.

Das Spotify-Abo hat sich auch erledigt, weil ich es Dienst zugunsten von Tidal kaum mehr nutze. Und solche Geschichten (Spotify Employees Say It's Promoting Fake Artists to Reduce Royalty Payments to Real Ones) vereinfachen die Entscheidung ungemein.

Ich musste feststellen, dass MindNode (Next) auf meinem i386 nicht mehr läuft und muss gehen.

Seit einigen Tagen benutze ich den Orion Browser als Default Browser auf meinem MacBook. Das ist quasi ein Webkit Browser, der Firefox Extension unterstützt und schneller ist als Safari. Bisher nichts zu beklagen.

Ich denke, das könnte ganz witzig werden

  • yabai – Tiling window management für macOS. Muss man sich erst ein wenig dran gewöhnen.
  • skhd – Shortcuts zur Kontrolle von yabai über die Tastatur. Wenn der Spaß per Tasten bedient werden kann, wird’s erst wirklich praktisch. Man muss die Kombinationen nur etwas mit Bedacht auswählen.

Ob mich der Spaß bei der täglichen Arbeit eher stören oder unterstützen wird, muss ich noch ausprobieren…

Hallo Apple!

Warum wird das eigentlich immer wieder deaktiviert?

Früher – als noch alles besser war – konnte man per se mit Ctrl+Alt+Command und einem Klick irgendwo ins Fenster selbiges bewegen. Heute muss man die Einstellung mit ug. Kommando bei jedem System Update neu setzen.

defaults write -g NSWindowShouldDragOnGesture -bool true

Wozu brauch’ man datt? Meine Terminalfenster haben idR. keine Titelleiste und generell muss man mit der Maus nicht erst hektisch zur Titelleiste eines Fensters huschen, um es dann ein paar Pixel zu bewegen.

Ein halbes Jahr Proton Pass

Seit Ende Juni benutze ich nun Proton Pass. Im Prinzip seitdem es aus dem Beta-Stadium raus ist. Es hat KeePass mittlerweile vollständig abgelöst. Ach ja, und auf meinem i386 MacBook Pro benutze ich seit dieser Zeit kaum mehr Safari, weil es immer noch keine Extension für den Browser gibt. Aber so viel zum Genörgel, denn an sich komme ich ganz gut mit Proton Pass klar.

Auf meinem ARM MacBook Pro kann man gut die iOS App von Proton Pass benutzen. Die ist zwar leider auch kein Vorbild an Usability aber erfüllt ihren Zweck. Warum beim Klick ins Suchfeld erst mal ein Modal geöffnet werden muss, um darin dann wirklich suchen zu können, ist fraglich. Es fühlt sich auf dem iPad noch ganz OK an, wirkt auf dem Desktop allerdings etwas befremdlich. Die Android App kommt ohne derlei Umstände aus.

Die Extension für Firefox ist OK und lässt sich in einem neuen Fenster öffnen, wenn ich auf dem i386 mal Passwörter organisieren möchte. Bei der Extension gibt's wie bei der Android App kein irres Modal zum Suchen. Brave benutze ich prinzipiell schon nicht und was ist dieses Chrome gleich nochmal...

Update: Es gibt nun eine Web App für den Passwortmanager: pass.proton.me

Was mich wirklich bei der Stange hält, ist die Möglichkeit auf sehr einfache Weise einen E-Mail-Alias zu benutzen, um meine Privatsphäre zu schützen, wenn ich irgendwo einen neuen Account erstelle. Der Alias zielt allerdings zwangsweise nur auf die eigene Proton Mail Adresse. Was auf den ersten Blick OK ist, da ich mir den Proton Mail Account ursprünglich für den Gebrauch bei Online Accounts zugelegt habe. Auf der anderen Seite entsteht dadurch natürlich auch eine gewisse Bindung an Proton Mail und Proton Pass. Aber um ehrlich zu sein, sind die wenigsten Accounts so wichtig, dass man sie nicht einfach krepieren lassen könnte. Und bei einem anderen E-Mailanbieter, müsste die Adresse auch geändert werden, wenn man die E-Mailadresse wechselt. Also pffft...

Ich weiß, dass auch bei der Apple iCloud die E-Mailadresse verborgen werden kann. Das nützt mir allerdings recht wenig, wenn ich ein Google Pixel in der Hand habe.

Fazit: Ich komme auf jeder Plattform an meine Passwörter, ohne eine KeePass Datei wild synchronisieren zu müssen, und es bietet Aliase zum Verbergen meiner E-Mail. Wenn dann doch noch eine Safari Extension kommen sollte, bin ich rundum glücklich.

Postbox mit dt. Wörterbuch

Ich habe mir vorgenommen in der kommenden Woche einen Blick auf Postbox zu werfen. Grundvorraussetzung für einen Mailclient ist natürlich dt. Sprachunterstützung. Zum Lieferumfang gehört allerdings erstmal nur Englisch. Da die Software auf Thunderbird basiert, liegt es nahe auch ein entsprechendes Language Pack von Thunderbird für Postbox zu benutzen:

Das gewünschte .xpi runterladen, entzippen und die .dic und .aff Datei in Dictionary Verzeichnis im Postbox Application Verzeichnis kopieren: /Applications/Postbox.app/Contents/MacOS/dictionaries

Der Finder, die Pest

Der Finder regt mich mit vielen Macken auf, aber zwei sind wirklich herausragend:

  1. Bei jedem erneuten Login, sind Dateitypassoziaten verloren, dh. alle Programme werden wieder mit dem entsprechenden Standardprogramm geöffnet. Dabei bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich ein Problem des Finder ist, oder ob es mit meinem \“fragwürdigen\“ FileVault Image zu tun hat.

  2. Ordner von externen Medien (Digicam, SFTP, SSH) erscheinen nach dem Kopieren auf den Rechner als leere Order. Erst nach erneuten Kopieren des Ordners wird der Inhalt angezeigt. Wie nervig ist das denn bitte?!

Musste ich gerade mal eben so loswerden, bevor der Leser noch auf die Idee kommt, ich wäre vollkommen glücklich mit OSX:)

TV am Mac

Der letzte Daseinsgrund für meinen PC war seine Eigenschaft als TV. Aber damit war es dann diesen Nachmittag auch vorbei. Beim Einkaufen habe ich mir ein Terratec Cinergy XS USB-Ding für analogen wie auch DVB-T-Empfang zugelegt.

Zum Lieferumfang gehört das USB-Ding, ein USB Käbelchen, eine DVB-T-Antenne, ein Adapter für eine analoge Antenne, eine Fernbedienung und eine Kabelpeitsche für Audio- und Videoanschlüsse wie der Empfänger für die IR-Fernbedienung. Als Software ist EyeTV im Paket enthalten.

Die Bildqualität des analogen wie auch des digitalen Signals ist relativ gut. Auf jeden Fall um Längen besser als bei der alten WinTV Karte im PC und auch Stereoempfang ist nicht zu unterschätzen:)
Beim Zugriff auf das Menü kommt der Mac mini (1,2GHz) leicht ins Schwitzen und der Lüfter wird hörbar, was sich bei normaler Wiedergabe des Programms schnell wieder gibt.

Ausgesprochen praktisch finde ich die Integration von tvtv.de in eyeTV, sodass man locker mit Fernbedienung über das Bildschirmmenü das TV-Programm durchstöbern kann und eine Sendung zum Anschauen oder Aufzeichnen auswählen kann.

Da ich gern auf ein TV-Gerät im Wohnzimmer verzichte und ich ohnehin nur Gelegenheitsfernsehzuschauer bin, ist das Fernsehen am Monitor die optimale Lösung.

Und ich muss feststellen, dass der DVB-T-Empfang hier einwandfrei ist. Ich hatte mich aufgrund der Befürchtung mangelhaften Empfangs für die Hybrid-Version und nicht die Diversity-Variante entschieden. Ich denke, das wäre nicht unbedingt notwendig gewesen.

Jetzt wünsche ich mir nur noch ein ordentliches TV-Programm.

MarsEdit ist da

Die Lizenz für MarsEdit ist eingetroffen. Da bloggt es sich doch gleich ganz anders.
Ich hatte schon die Befürchtung, daß der die Lizenz erst nach dem 30 Demotagen ankommt, da die Bestellung etwas spät rausging.

Wäre ärgerlich gewesen, ich habe mittlerweile eine gewisse Mühe in die Previewtemplates meiner 236 eingetragenen Blogs gesteckt.

btw.: bei twoday per weblogapi posten ist kein Thema, aber bei antville scheint das nicht zu klappen. Zumindest nicht auf Post 8081.
Kennt sich jemand näher mit den Einstellungen aus oder geht das bei antville überhaupt?

OS X: automatischer Login

Der automatische Login ist ja recht pratkisch, wenn der physikalische Zugriff auf einen Rechner reguliert ist. Um es einfach mal auszuprobieren habe ich in den System Preferences unter Security den automatischen Login deaktiviert. Hat auch geklappt.
Nachdem ich das Häkchen wieder entfernt habe, sollte der autom. Login wieder funzen. Tut er aber nicht.

*argh*

Die Lösung: Nach viel Herumklickerei habe ich in den Login Options unter System Preferences / Accounts die Lösung gefunden. Dort gibt es eine Checkbox Automatic Login as: die man aktivieren muß. Und ich vermute, es muß auch ein Benutzer ausgewählt werden. Falls Login Options nicht auswählbar ist, aus das Schloß am unten links klicken und anmelden. Finde ich jetzt nicht unbedingt gelungen. Ich würde erwarten, daß sich das System die alten Einstellungen merkt. Die Suche nach unzähligen Checkboxen in diversen Dialogboxen ist übelst. Manches kommt mir ein wenig wirr vor.

Instantmessenger Software für OS X

Hmm… Welche netten Instant Messanger Proggies (in erster Linie für ICQ) gibt es denn für OS X?
Ich benutze zZ. Fire, aber die Offenbarung ist das nicht wirklich. Und ich möchte jetzt auch nicht mit viel Aufwand Gaim übersetzen. Ich mag einfach auf ein Icon klicken und dann läuft der Kram. Ist doch schließlich OS X und nicht Linux…