<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="https://kniebes.com/assets/xsl/rss.xsl" type="text/xsl" media="screen"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
    xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
    xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

    <channel>
        <title>M. Kniebes. · ketogene Ernährung</title>
        <atom:link href="https://kniebes.com/tag/ketogene-ernaehrung.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <link>https://kniebes.com</link>
        <description>Beiträge zum Tag ketogene Ernährung</description>
        <lastBuildDate>Sun, 09 Sep 2018 13:03:16 +0200</lastBuildDate>
        <language>de-DE</language>
        <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
        <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
        <generator>IO</generator>
        <atom:link rel="hub" href="https://pubsubhubbub.appspot.com"/>
        <atom:link rel="hub" href="https://pubsubhubbub.superfeedr.com"/>
        <atom:link rel="hub" href="https://websubhub.com/hub"/>

                
            
            <item>
                <title><![CDATA[Über zwei Monate ketogene Ernährung]]></title>                
                <link>https://kniebes.com/2018/09/09/ueber-zwei-monate-ketogene-ernaehrung.html</link>
                <dc:creator><![CDATA[Markus Kniebes]]></dc:creator>
                <pubDate>Sun, 09 Sep 2018 13:03:16 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://knieb.es/151</guid>
                <description><![CDATA[<h3>Was bisher geschah…</h3>

<p>Ende Juni habe ich angefangen, mich <a href="https://kniebes.com/tag/ketogene-ernaehrung.html">ketogen zu ernähren</a>.</p>

<p><a href="https://kniebes.com/2018/07/12/meine-zweite-8222ketogene8220-woche.html">Die ersten Wochen</a> habe ich genutzt, um herauszufinden, ob das für mich überhaupt eine Option ist, welche Nahrungsmittel ich vermissen werde und wie ich sie ggf. ersetzen kann. Das klappte ganz gut. Man muss ein wenig Willenskraft aufbringen, um sich auch daran zu halten und nicht der Bequemlichkeit halber wieder so einzukaufen, wie man es gewohnt ist. Selbst wenn ich essen gegangen bin, habe ich in den meisten Fällen eine Alternative zu den totalen Kohlenhydratbomben gefunden.</p>

<p>Viel spannender als die Ernährungsweise an sich ist die Veränderung meines Bewusstseins für Nahrung. Nach und nach, wenn man sich damit „abgefunden“ hat, dass einige Nahrungsmittel einfach nicht gehen und man zwangsweise auf andere ausweicht, adaptiert man eben diese als normal.</p>

<p>Ich habe mich nie groß um Gemüse und Salat geschert. Ich habe kein Problem damit, aber es ist nie meine erste Wahl gewesen. Heute fallen mir bei dem Gedanken an Currywurst, Pommes und Soße sämtliche Sünden ein. Allein die Vorstellung macht mich krank. Wohingegen ein guter Salat oder eine Pfanne mit grünem Gemüse das Beste überhaupt ist.</p>

<p>Es ist unglaublich spannend, wie ich mich innerhalb von zwei Monaten so konditionieren konnte. Der jüngste Besuch in Belgien ist ein fantastisches Beispiel. Da Fritten und Frittiertes in so gut wie jeder Gastronomie da A und O sind, hatte ich manchmal das Gefühl, dass ich Glück hatte, nix Frittiertes zum Frühstück zu bekommen. Ich war sehr froh, das <a href="http://www.lepainquotidien.be/en/">Le Pain Quotidien</a>in Brügge entdeckt zu haben, um zumindest den Fritten zu entkommen.</p>

<h3>ketogene Zukunft</h3>

<p>Eine dauerhafte, streng ketogene Ernährung halte ich für mich als nicht machbar. Auch wenn ich mir der Vorteile bewusst bin, bin ich ein Genussmensch, und eine dauerhafte Ernährungsumstellung muss ich damit in Einklang bringen. Es gibt eine ganze Reihe von Nahrungsmitteln, die ich aufgrund ihres hohen Anteils an Kohlenhydraten nicht mehr zu mir nehme und auch nicht vermisse, und andere, die ich aufgrund eines geringen Anteils für mich entdeckt habe. Aber ich lasse es mir nicht entgehen, an heißen Tagen mal ein Eis zu essen oder die Gelegenheit zu nutzen, hausgemachte Nudeln mit einer exzellenten Soße zu essen. Allerdings kann ich gut auf Teigwaren, Pizza, Kartoffeln, Süßigkeiten und Co. verzichten. Manche Obstsorten möchte ich allerdings nicht missen, auch wenn diese einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Kohlenhydraten haben.</p>

<h3>Fazit: Nimmt man so ab?</h3>

<p>Würde ich mich fortwährend in Ketose befinden, wäre der Gewichtsverlust vermutlich geringfügig größer. Noch größer wäre es allerdings, wenn ich ernsthaft Sport betreiben würde. Ich vermute, dass ein Mangel an Bewegung kaum durch eine Ernährungsumstellung zu kompensieren ist. </p>

<p>Kurzum: Es ist schon ein befriedigendes Resultat, nicht an Gewicht zu gewinnen und sich bewusster und gesünder zu ernähren. Obwohl ich weder eine Waage noch eine Zielsetzung beim Gewichtsverlust habe und das Ganze nicht als Wettbewerb betrachte, scheinen die letzten beiden Monate zu einer dauerhaft besseren Ernährung geführt zu haben. Und das ist mehr, als ich vorher hatte!</p>
<hr>
<p><a href="mailto:m@kniebes.io?subject=Über zwei Monate ketogene Ernährung (knieb.es/151)">Per E-Mail antworten</a><br>
<a href="https://kniebes.com/frag-mich.html">Du hast Fragen an mich oder ein Thema für die FAQ?</a></p>]]></description>

                            
                    <category><![CDATA[ketogene Ernährung]]></category>
                                
            </item>

                            
                
            
            <item>
                <title><![CDATA[meine zweite „ketogene“” Woche]]></title>                
                <link>https://kniebes.com/2018/07/12/meine-zweite-8222ketogene8220-woche.html</link>
                <dc:creator><![CDATA[Markus Kniebes]]></dc:creator>
                <pubDate>Thu, 12 Jul 2018 22:19:19 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://knieb.es/15b</guid>
                <description><![CDATA[<p>Naja, eigentlich bin ich schon mitten in der dritten Woche. Und das Resümee der zweiten Woche ist kurz. Ich vermisse Obst und muss sagen, dass ich vergangenes Wochenende ein paar Äpfel, Bananen und gepressten Limettensaft zu mir genommen habe.<br /><span id="more-56859"></span></p><p>Limettensaft ist sicher nicht so dramatisch, zumal ich den zwar verdünnt aber ohne Zucker mag. Aber Bananen haben halt ein paar Kohlenhydrate, 100 g haben etwas 23 g Kohlenhydrate, was eine wirklich kleine Banane wäre. Das heisst eine einzelne Banane allein deckt schon fast den “ketogenen&#8220; Tagesbedarf an Kohlenhydraten. Wogegen 100 g Apfel gerade die Hälfte hat. Wobei der durchschnittliche Apfel auch schon um die 150 g wiegen kann.</p><p>Angaben zu Koheknhydratne in Obst weichen im Netz leicht voneinander ab. Aber im Prinzip muss es nicht auf’s Milligramm genau sein. Ein grober Richtwert reicht schon: <a href="https://www.kohlenhydrate-tabellen.com/kohlenhydrate-tabellen/fruechte-und-obst/">Kohlenhydrate Tabelle für verschiedene gängige Frucht- und Obstsorten</a>. Ergänzend dazu: <a href="https://www.kohlenhydrate-tabellen.com/lebensmittel-ohne-kohlenhydrate/">Lebensmittel ohne Kohlenhydrate</a>.</p><p>Fett ist nach wie vor das größte Problem. Ein bisschen Öl auf dem Salat, durch Fisch oder Dönerfleischt und nicht so ganz fettarmer Griechischer Jogurt (ca. 10% Fettanteil) sind die einzigen nennenswerten Fettquellen, die ich derweil habe.</p><p>Im Hinblick auf die dritte Woche, kann ich mir gut vorstellen, dass es über kurz oder lang eher auf eine kohlenhydratreduzierte Ernährung hinauslaufen wird. Wobei der Clou sein wird, ab dem späten Nachmittag kaum mehr Kohlenhydrate zu mir zu nehmen.</p><hr>
<p><a href="mailto:m@kniebes.io?subject=meine zweite „ketogene“” Woche (knieb.es/15b)">Per E-Mail antworten</a><br>
<a href="https://kniebes.com/frag-mich.html">Du hast Fragen an mich oder ein Thema für die FAQ?</a></p>]]></description>

                            
                    <category><![CDATA[ketogene Ernährung]]></category>
                                
            </item>

                            
                
            
            <item>
                <title><![CDATA[erste Woche ketogene Ernährung]]></title>                
                <link>https://kniebes.com/2018/06/30/erste-woche-ketogene-ernaehrung.html</link>
                <dc:creator><![CDATA[Markus Kniebes]]></dc:creator>
                <pubDate>Sat, 30 Jun 2018 12:38:39 +0200</pubDate>
                <guid isPermaLink="true">https://knieb.es/15e</guid>
                <description><![CDATA[<p>In der <a href="https://knieb.es/entry/920">vergangenen Woche</a> habe ich mich Pi mal Daumen an einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ketogene_Diät">ketogenen</a> Ernährungsplan gehalten. Also ich habe nichts abgewogen oder großartig aufgeschrieben.</p>

<p>Wohlbefinden ist gemischt: mental fühle ich mich recht frisch; bin seltener müde. Körperlich sind meine Beine etwas schwer. Ansonsten keine Auffälligkeiten. Ich denke, ich habe zu wenig Fett zu mir genommen und es fehlt mir an Energie. Aber es gibt so ein paar Dinge, die ich einfach abstoßend finde, zum Beispiel Butter oder Margarine. Andererseits habe ich mein Herz für Brokkoli wiedergefunden. Den ich wesentlich lieber roh oder kurz angedünstet essen würde als mit Avocadoöl verunstaltet. Wobei Avocadoöl schon das angenehmste Fett ist, was ich bisher kenne. Aber so öliges in meinem Mund lässt mich nicht vor Freude platzen.</p>

<p>Interessanterweise habe ich andere Nahrungsmittel vermisst als ursprünglich angenommen. Anfangs dachte ich noch, ohne Nudeln, Pizza oder Schokolade wird der Spaß, das mal auszuprobieren, eher Frust. Aber ich hatte nicht mal ansatzweise Hunger drauf, wenn ich eine Pizza gerochen habe. Ganz anders ergeht es mir mit Brot. Ich habe im Netz eine ganze Reihe von Rezepten für ketogenes Brot gefunden und ich habe die Befürchtung, dass ich auf meine alten Tage doch noch Brot backen muss. In der Vergangenheit habe ich ja Leute immer belächelt, die selbst Brot gebacken haben…</p>

<p>Größtes Problem bleibt die Aufnahme von ausreichend Fetten. Und ich hätte erwartet, dass ausreichend grünes Gemüse ein Problem sein würde.</p>

<p>Ich kann mir vorstellen, dass es heute im Sushi Restaurant noch mal lustig werden wird. Wie der Kellner wohl schaut, wenn ich ein paar Maki, Ura-Mai und Nigiri ohne Reis bestelle…
Nach den kommenden Wochen sehen wir mal weiter.</p>

<p>Ach ja, was mir immer wieder negativ aufgestoßen ist und mich an den meisten Ressourcen zu ketogenen Ernährungsplänen wirklich ankotzt, sind die Autoren von solchen Artikelchen, die anscheinend Zeit pissen und es morgens schaffen, sich bspw. Avocado Pancakes zu machen. Die Zeit mag vielleicht am Wochenende sein, aber was ist mit den fünf Arbeitstagen. Wenn ich mir wochentags am Morgen Zeit nehme, dann möchte ich die mit einem guten Tee verbringen, aber ganz sicher nicht mit einer scheiß Bratpfanne! Bei vielen Ernährungsblogs und Magazinen habe ich stark das Gefühl, dass die Ernährungsweise zu einer Art Ersatzreligion geworden ist. Es ist nur Essen. Ja, es ist wichtig. Aber man muss nicht direkt eine Religion daraus machen. Kenne ich sonst nur von Vegetariern und Veganern.</p>
<hr>
<p><a href="mailto:m@kniebes.io?subject=erste Woche ketogene Ernährung (knieb.es/15e)">Per E-Mail antworten</a><br>
<a href="https://kniebes.com/frag-mich.html">Du hast Fragen an mich oder ein Thema für die FAQ?</a></p>]]></description>

                            
                    <category><![CDATA[ketogene Ernährung]]></category>
                                
            </item>

                            
        
    </channel>
</rss>
