24. November 2019// Apple AirPods Pro

Irgendwo bin ich ja auch so ein kabelloses Opfer. Verhedderte Kopfhörerkabel stundenlang auseinander zu wickeln war noch nie ein Highlight. Und ausserdem ist es generell einfach bequemer, wenn beim Laufen nicht so ein Kabel an einem herumbaumelt und an den Ohrstöplseln zieht. Da so ein Kabel auch gern mal die entscheidenden paar Zentimeter zu kurz ist, wenn der DAP oder das Handy in der Hosentasche liegt.

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14. Oktober 2018// iPhone XS Max

Meinen kurzen Ausflug in die Android-Welt kann ich jetzt endlich als beendet betrachten. Es war ganz unterhaltsam zu sehen, ob auf der anderen Seite des Zauns das Gras nicht vielleicht doch grüner ist. Aber nein, ich empfand es eher als eine Art vorzeitlichen Urwald denn als gepflegten Rasen.

Ich schätze, ich habe es nun geschafft, das auch der letzten Android Nutzer das Weite gesucht hat. Wir sind also wieder unter uns 😉

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4. Februar 2018// Samsung Galaxy Note 8

Man möchte es kaum glauben aber als alter Apple Fan Boy habe ich mir im Dezember das erste Mal ein alternatives Smartphone zu einem der aktuellen iPhones zugelegt. Und zwar ein Samsung Galaxy Note 8. Mein iPhone 6 Plus ist dann doch schon in die Jahre gekommen und es war Zeit für was Neues. Der Preis für das iPhone X erscheint mir unrealistisch in Anbetracht der vielen Ecken hat, die mir nicht gefallen.

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9. September 2017// Zwei Monate MacBook Pro 2017

Es ist jetzt knapp über zwei Monate her, dass mein neues 15 Zoll MacBook Pro 2017 eingetroffen ist. Seit dem hatte ich es so gut wie jeden Tag im Gebrauch. Zum Schreiben, Surfen, Video schauen, ein bisschen Programmieren und Video- und Fotobearbeitung. Rund um habe ich alles mit dem MacBook in ausgiebiger Form gemacht, wozu ich einen Computer benötige.

Benchmarktests habe ich keine gemacht, da mir die Ergebnisse nicht sagen können, wie ein Rechner subjektiv auf mich wirkt. Habe ich eigentlich noch nie mit einem Rechner gemacht, ist im allgemeinen auch der Punkt, am den Reviews langweilig werden.

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19. September 2015// iOS9 und altes Zeug

Irgendwann musste der Zeitpunkt ja mal kommen. Meine jüngst geupdateten iOS9 Geräte können (oder wollen) nicht mehr mit meinem alten Apple TV, das sich wegen Beim Update ist ein Fehler aufgetreten! schon seit einer Ewigkeit nicht nicht mehr mit einem Update ausstatten lässt.

Hätte ich nicht noch mein altes iPhone 4S, das ich nur noch zum Streamen von Spotify benutze, könnte ich doch tatsächlich im Wohnzimmer nix Gestreamtes mehr hören.

Es ist natürlich nicht praktikabel zig Jahre in die Vergangenheit abwärtskompatibel zu bleiben. Irgendwann muss bei Technologien ein Bruch gemacht werden, damit alte Komponenten nicht die Entwicklung neuer ausbremsen. Das gilt auch für Protokolle.
Dennoch erscheint es mir als Endverbraucher willkürlich, warum gerade bei dieser Version nix mehr geht. Und der Verschwörungstheoretiker in mir malt sich ohnehin sein ganz eigenes Bild…

24. November 2009// MacBook Pro 13" Dual Boot

Wie bei jedem neuen Rechner musste ich natürlich diverse OS durch installieren, Snow Leopard, Karmic, Lenny. Und habe mich dann endlich für ein Dual Boot Theater entschieden, Ubuntu und Snow Leopard.

Keine wilde Sache, was man dazu benötigt sind natürlich die Installationsquellen vorzugsweise als Medium und rEFIt. Der Text Linux on the MacBook Pro ist zwar nicht der aktuellste – gerade was die Unterstützung betrifft – erklärt den Vorgang aber trotzdem ziemlich gut. Wenn einem Linux nicht völlig fremd ist, fluppt das.

Ich glaub, so passt das dann ganz gut.

10. November 2009// MacBook Pro 13 Zoll – mein erster Eindruck

Gestern habe ich mir relativ spontan ein 13 Zoll MacBook Pro (2,26 GHz/ 2 GB) da ich nun endlich lang genug hinter dem 12 Zoll PowerBook hergeheult habe und auch kaum sehe, dass in absehbarer Zeit irgendwas in der Richtung von Apple kommt.

Die Unibody Chassis sind ja nun nicht mehr neu, aber trotzdem eines der Highlights des Geräts. Und auch der zusätzlich Zoll bringt mich nicht um. Es geht gerade noch um es abends beim Starren in die Glotze auf der Couch zu benutzen ohne dass es ernsthaft unhandlich wird.

  • Der spiegelnde Bildschirm macht in meinem dunklen Wohnzimmer keine Probleme, solang kein Licht direkt direkt auf dem Monitor strahlt.
  • Meine zahlreichen Firewire Geräte können weiter benutzt werden. Allerdings müssen neue Kabel her. Der Firewire 800 sieht halt anders etwas aus.
  • Die beleuchtete Tastatur ist in dunkler Umgebung einfach klasse. Die Tastatur ist generell sehr schön.
  • Der frische Akku hält tatsächlich gute sechs Stunden. Find ich erstmal ganz OK.

Da ich eigentlich keine Lust auf einen migrierten Mac hatte, da die Anwendung der beiden MacBooks grundsätzlich verschieden sein wird (privat vs. Firmengerät), habe ich mich für eine frische Installation entschieden und nur eine Hand voll Dinge manuell kopiert.

  • Keychain (~/Library/Keychains/login.keychain) von einem Mac auf den anderen kopieren klappt hervorragend.
  • Das “iTunes/Mobile Applications” Verzeichnis des alten Mac per Drag&Drop auf das iTunes Icon des neuen Mac ziehen, importiert alle iPhone Apps in der neuen iTunes DB. Erneutes kostenfreies Runterladen hätte wohl auch geklappt.
  • 1Password Daten als “1Password Interchange File” exportiert und auf dem neuen MacBook importiert.
  • Natürlich schleppe ich mein SSH Schlüsselgedöhns von Rechner zu Rechner mit.

Netter kleiner Computer, würde ich sagen.

12. September 2007// Apple TV Spots

Ich bin immer wieder von den Apple TV Werbesports für iPods/ iTunes verblüfft. Ist es nicht faszinierend wie zielsicher die Entscheidung auf absolut ungefällige und geradezu nervtötende musikalische Unterleger fällt.

8. Juli 2006// Apples Homecall Security

Seit dem OS X Update auf 10.4.7, das wir natürlich alle brav installiert haben, telefonieren die Drophadows des Grauens, oder vielmehr ein Dienst im Zusammenhang mit dem Dashboard nach Hause.
Natürlich nur um uns vor der Installation »schädlicher Widgets« zu beschützen, wie uns versichert wird. Im Red Sweater Blog wird ausführlich diskutiert. (via The Apple Blog)

Und ich sehe das ähnlich, selbst wenn der Dienstes weiter nicht unangenehm ist, hätte Apple nicht nur eindeutig darauf hinweisen müssen, sondern sollte dem Nutzer auch die Möglichkeit gegeben werden auf eigenes Risiko auf dieses Feature zu verzichten.

Junge, Junge, bin ich froh, daß ich das Dashboard als Ressourcen fressenden Unfug eingestuft habe und die Deaktivierung einer meine ersten Handlung nach der letzten Installation war.

Ich hatte noch nie sonderliches Vertrauen in Closed Source Software und Apple scheint nun auch den Microsoft Weg einzuschlagen. Heute ist es noch ein mehr oder weniger harmloser Homecall – der lediglich ein Bruch der Privatsphäre darstellt – und Morgen kann es schon ein WGA-Knebel sein.

Es kann nicht häufig genug erwähnt werden, man ist dem nicht hilflos ausgeliefert. Auf recht einfache Weise kann sich der Nutzer zur Wehr zu setzen und ein freies Betriebsystem (Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu) installieren.

Durchaus verständlich, daß die meisten Nutzer keine Lust haben ins kalte Wasser zu springen. Aber auch auf einem Mac lassen sich natürlich mehrere Systeme parallel installieren.

Wie man eine HFS Partition kosten- und verlustfrei verkleinern kann wird im Ubuntu Forum beschrieben und eine Anleitung zur Einrichtung eines dual Boot Setup gibt es natürlich auch. Vielleicht sogar noch bessere, wenn man ein wenig sucht. Mit beiden Systemen parallel ist es dann möglich nach und nach umzusteigen, wenn alle Hürden genommen sind.

Freie Software für freie Menschen.

Mit jedem Monat gewinnt dieser Satz an Relevanz.