Suche nach "ende des google readers"

Become independent. Own your data. Fix the Internetz.

The internet is not broken. People are. > The Internet is (not) broken (via lostfocus)

Complaining about Facebook or Twitter or Google or Amazon is easy. Doing something to change your internet life is hard. But I strongly encourage you to do it. Make yourself a personal site if you have something worth sharing.

Man muss ja nicht gleich die komplette Indiweb Schiene fahren. Das ist mir auch zu fummelig und zu kompliziert. Aber der eigene Platz im Netz, wie man das früher so schön nannte, ist ein wichtiger Schritt sich von der Abhängigkeit großer Plattformen wie Twitter, Facebook & Co zu lösen.

Und wenn man seine Metriken ein bisschen aus den Augen lässt, wirkt das obendrein befreiend.

Apple lossless aber nicht gapless?

Hmm... Ich bin dabei den Probemonat von Apple Music zu nutzen um das Lossless Angebot auszuprobieren. Auch wenn laut des angeschlossenen DAC das rauskommt, was Apple verspricht, ist der Spass leider nicht so richtig gapless. Es sind keine wirklichen Lücken aber bei den bisher gehörten Alben, die nahtlose Übergänge zwischen den Titeln haben sollten, hört es sich so an als würde am Anfang eines neuen Tracks ein paar Sekundenbruchteile fehlen. Ist mir aufgefallen bei diesen Alben:

  • Elizium (Fields of the Nephilim)
  • Live at Glastonbury Festival 2005 (H.U.V.A Network)
  • Leaving Home (Solar Fields)

Das iPad (oder MacBook) am USB-DAC ist momentan für mich der einzige Weg auch Lossless aus einem iDing herauszubekommen. Aber für unterwegs ist das mit dem iPad natürlich nix. Und ein separater DAC an einem iPhone würde auch keinen Spass machen. Been there, done that.

Im Wohnzimmer sieht das schon wieder ganz anders aus. Da hat das iPad klanglich einen klaren Vorteil gegenüber einem Android Gerät, da an den digitalen Audiodaten, die über den USB Port kommen nicht wild herumgesamplet wird. Wenn die App 16 Bit mit 44,1 kHz streamt, kommt auch genau das aus dem iPad.

Android ist da etwas "anders". Der Standard-Audio-Stack von Android resampled auf 48 kHz oder ein Vielfaches. Weiß der Henker warum. Nur eine handvoll App (bspw. Onkyo HF Player oder USB Audio Player Pro) nutzt die USB Audio Hardware direkt und liefert bitperfect Audio. Naja, und das meiste lossless Material ist halt in Red Book (16 Bit / 44,1 kHz / 1411,2 kbps). Lediglich gekaufte FLAC sind mal mit 24 Bit oder 48 kHz kodiert.

Leider, leider, leider ist Upselling bei Apple ein zu großes Thema. Und man muss schon ein Geräte mit maximalem Speicher zu einem entsprechend astronomischen Preisen kaufen, da es wohl nie ein iDing geben wird, dessen Speicher mit einer microSD-Karte erweitert werden kann. Wer will schon ein iPad randvoll mit Musik, so dass man sonst kaum mehr was installieren kann.

Apple Music unter Android sieht eher Mau aus. Gegenwärtig habe ich die Option für verlustfreie Wiedergabe in der Apple Music App für Android noch nicht finden können. Das mag sich bald ändern.

Nicht minder gespannt war ich auf Dolby Atmos.

Wenn kein geeigneter BlueBooth Kopfhörer angeschlossen ist, muss in den Einstellungen der Music App Dolby Atmos auf Immer eingeschaltet gesetzt werden. Ich musste feststellen, dass ich das wirklich nicht möchte.

Während die wenigen Dolby Titel ganz interessant klingen, wird es bei nicht dafür vorgesehen Titeln wirklich übel. Das kann natürlich daran liegen, dass ich keinen BlueTooth Kopfhörer von Apple mit spaßigem H1 Kopfhörer Chip benutzt habe. Ich will das nicht generell schlecht reden. Hat mir aber nicht die Socken ausgezogen. Das würde auch bedeuten, dass ordentliches Dolby Atmos nur lossy über BlueTooth geht. Witzig Apple…

Dolby Atmos in Apple Music ist in jeglicher Hinsicht vergleichbar mit 360 Audio bei Tidal. Moderate Auswahl. Evtl. mit geeigneten Kopfhörern ganz OK. Mit den Sony WH-1000X, die den Spass unterstützt haben, hätte das bei Tidal richtig Spass gemacht, wenn die Auswahl der verfügbaren Titel in Richtung meines Musikgeschmacks gegangen wäre.

Stromausfall

Am Vormittag kam es zu einem Stromausfall. Im ersten Augenblick deutete alles darauf hin, dass sich der Ausfall nur auf meine Wohnung beschränkt, da im Hausflur das Licht brannte. Beim Blick auf die Sicherungen sah alles gut aus. Keine gesprungen. Aber im Bad flackerte die Energiesparlampe noch sporadisch vor sich hin. Seltsam!

Kurz beim Nachbarn angeklopft und es stellte sich heraus, dass er zwar Strom hat aber sein DSL ist aufgefallen. Noch seltsamer!

Das erweckte erstmal den Eindruck, als sei der Stromausfall mein ganz privates Vergnügen. So ein Scheiß! Auch irgendwie ratlos; die Sicherungen sitzen ja schließlich noch und im Bad ist sowas ähnliches wie Strom. Und naja.. Heute ist Freitag! Der nächste Elektriker ist womöglich erst am Montag zu kriegen...

Wenige Minuten später stellte sich allerdings heraus, dass in anderen Wohnungen ähnlich Seltsames vorgeht. Ein paar Steckdosen haben Strom andere wieder nicht.

Dann turnten die Hausmeister ein wenig im Haus herum und stellten fest: Hier ist alles Super! Die haben dann die Stadtwerke angerufen.

Eine Weile später war der Strom wieder da. Das muss wohl irgendwie mit einer örtlichen Baustelle zu tun gehabt haben. Ach was?!

Hmm... Ist eine "interessante" Situation mal einen Augenblick ohne Strom dazustehen. Dann wird es echt schwierig mit HomeOffice: VideoCall abgebrochen, Monitor aus, Router aus. Da habe ich erstmal komisch aus der Wäsche geschaut.

Aber es wird ja noch schlimmer. Musik aus, Kühlschrank aus. Und dann läuft es einem richtig kalt den Rücken runter. Wenn Akkus irgendwann leer sind, gehen auch alle Mobilgeräte aus. Keine Kommunikation und verdorbenes Essen. Das Ende der Zivilisation.

Nein, Spaß bei Seite. Auch bei so einem kleinen Stromausfall bemerkt man schon wie abhängig man vom Strom ist. Ein ganzes Wochenende oder vielleicht auch länger ohne Elektrizität wäre bestimmt eine ganz besondere Herausforderung gewesen.

Das Ganze hat mir gezeigt, dass ich mir eine Hand voll Powerbanks anschaffen sollte. Damit ich zumindest über mehrere Tage auf nem Mobile-Dings Filme schauen und Musik hören kann.

In meinem Google Mail SPAM Order liegen nur nur 876 Mails. Als ich das letzte Mal in den Ordner geschaut habe waren es noch locker doppelt so viele. Also sind mehr im 30 Tage Zeitraum automatisch gelöscht worden als hinzu gekommen sind. Was soll das denn?! Mit so einer lausigen Performance findet man aber keine Phishing Opfer.

The Mandalorian Staffelende

Habe gerade das Ende der zweiten Staffel vom Mandalorianer gesehen. Und da ich mir keinerlei Spoiler antue, kann ich mit Begeisterung sagen: Damit habe ich wirklich nicht gerechnet.

Vielleicht. Nur Vielleicht entschädigt die Serie für die drei letzten unglaublich enttäuschenden Filme.

photokina wird bis auf Weiteres ausgesetzt

„photokina wird bis auf Weiteres ausgesetzt“, war der Titel der E-Mail und wenn ich es richtig verstehe ist in der E-Mail vom vorläufigen Ende der photokina die Rede.

Naja, es ist natürlich nur meine Vermutung, aber die denke, dass „bis auf Weiteres“ schon eine sehr endgültige Sache sein wird. Die zunehmenden Absagen größerer Aussteller auf den letzten Messen war da vielleicht ein frühes Zeichen.

Eigentlich sehr schade. Aber ein langsames dahinsiechen mit schwindenden Besucher- und Ausstellerzahlen wäre ein eher unrühmliches und auch nicht wünschenswertes Ende gewesen. Aber vielleicht ergibt sich aus der ursprünglichen Messe ein anderes Format. Der Community Charakter der Messe war ja schon in den vergangene Jahren ein viel interessanterer Punkt als die Aussteller. Das meiste Equipment kann ich auch im Fachhandel mal in die Hand nehmen. Und immer mehr Möglichkeiten Equipment zu mieten, macht Kaufentscheidungen einfacher als ein Messebesuch. Wenn man selten benutztes Zeugs überhaupt noch kauft

Supernatural, Finale

Gestern habe ich die letzte Folge von Supernatural gesehen. Nicht nur die letzte Folge der aktuellen Staffel, sondern die letzte Folge.

Seltsam, wenn man eine Serie 15 Jahre verfolgt hat und sich jedes Jahr auf die nächste Staffel im kommenden Jahr gefreut hat, dann doch irgendwann ein Ende findet. Es stellt sich diese Leere ein, die ich nur nach einer Hand voll guter Serien mit längerer Laufzeit empfand.

Baustellenreport

Langsam aber sicher scheinen die Arbeiten an diesem Bauabschnitt dem Ende entgegen zu gehen.

Ich bin mal gespannt, wie die Straßenseite gestaltet wird. Es wird doch wohl hoffentlich nicht dieser fiese Teerboden liegen bleiben. Allerdings würde das nochmals eine lärmtechnisch recht anspruchsvolle Zeit, wenn dort Steine gelegt und zurecht geklopft und geschnitten werden.

An der Mündung der Yorck Straße befindet sich ein Zugang, der fast schon auf der Kreuzung liegt. Der eingezäunte Fleck links im Foto. Mal sehen, was da gemacht wird.

Zumindest weicht der Ärger über die Baustelle langsam der Neugierde.

17.11.2020 – Naja, offensichtlich ist die Öffnung mitten auf der Straße dann doch noch geschlossen worden.

Am Ende ist es doch keine Liste.

Lange Zeit, Jahre, viele Jahre, zu viele Jahre habe ich so ziemlich alles in Liste organisiert. Todo Listen, Einkaufslisten, Wünschlisten, Projektlisten, Bestandslisten, Checklisten, Inventarlisten, Tagesplanungslisten. Wenn man sich eine Liste vorstellen konnte, ich hatte sie gepflegt. Ist ja auch unglaublich praktisch. Man kann ein Datum an einen Entrang hängen und hat quasi einen Termin oder eine Erinnerung. Und das Schönste ist, irgendein Gerät wird schon Alarm machen, wenn es so weit ist. Mit einer Vielzahl von Listen kann also wunderbar das Privat- und Berufsleben strukturiert werden.

Leider ist man nur ein Mensch und so kann es mitunter vorkommen, dass man die Punkte auf einer Liste zum entsprechenden Zeitpunkt ignoriert oder aus sonst einem Grund nicht „abhaken“ kann. So können manche Listen im Laufe der Zeit länger und länger und länger werden und gleichermassen steigt die Frustration über die geplanten und nicht erledigten Punkte.

Zwischendurch habe ich es rein analog mit Bullet Journals versucht aber viel mehr Zeit habe ich danach mit Things von Cultured Code verbracht. Ein exzellentes Gespann aus Desktop-, Mobile und TabletApp, die an Komfort und Benutzbarkeit kaum von Alternativen erreicht werden können. So tut auch der Gesamtpreis von um die 80 € für das Trio nicht wirklich weh.

Vor einer Weile habe ich alle Listen entfernt und die drei Apps aus meinem Leben gelöscht und mir so ein wenig Lebensqualität zurück geholt indem ich meine Unzufriedenheit mit mir selbst über unerledigte Sachen um eine ordentliches Maß senken konnte.

Berufliche ToDos ergeben sich aus aus dem Sprint und privat mache ich Dinge, wenn sie notwendig werden. Und wenn ich mir Sorgen mache, ich würde etwas wichtiges vergessen, dann mache ich es halt als nächstes.

Ja, aber das klappt natürlich nicht, wenn man so unglaublich viel um die Ohren hat! Doch! Doch! Tut es. Es ist eigentlich gar nicht so schwer zu erkennen, was von all dem Scheiß wirklich wichtig und notwendig ist. Persönlich fand ich die Erkenntnis, dass mir zu vieles zu wichtig ist, wesentlich schwerer zu erlangen.

Deutsche Corona App

Die letzten beiden Beta von iOS enthielten bereits die Implementierung der Schnittstelle für die Kontaktverfolgung auf Basis von BLE. Wie es auf der Android Seite um die Implementierung im Google Play Service steht, weiss ich nicht. Ist halt nicht meine Welt. 

Laut dem Wikipedia Artikel COVID-19-App gibt es für die Deutsche Corona App wohl auch schon seit dem 12. Mai ein Repository auf GitHub. Allerdings befindet sich dort bislang nur eine Dokumentation inkl. Anforderungen in Form von User Stories.

Naja, ich vermute auch nicht, dass man in dem Repo die Entwicklung hautnah verfolgen kann. Wahrscheinlich wird hier das fertige Resultat mal angelegt werden. Vielleicht wird im dem Repo auch nur die reine Dokuemtantiaon sein. Keine Ahnung.  

Der Mandalorianer und Disney+

Gestern wurde die letzte Folge der ersten Staffel vom Mandalorianer auf Disney+ Deutschland veröffentlicht. Schade! Schon vorbei. Die Seiten hat mir gut gefallen – sogar besser als der jüngste Star Wars Film.

Bis Ende Mai habe ich nochmal die Gelegenheit die Serie am Stück zu schauen. Sollte nicht das Drama sein, die Folgen waren ja idR. Mit um die 30 Minuten sehr kompakt. Kein Raum für Langeweile.

Warum bis Ende Mai? Naja, nachdem ich die Serie nun gesehen habe, gibt es auf Disney+ nichts mehr was mich noch reizen würde. Ich habe den Service idR. nur noch an Freitagen für gut 30 Minuten genutzt nachdem ich mir die MCU und Star Wars Film – die ich zuvor schon kannte – nochmal auf der Plattform angeschaut habe. Tja. Und nun ist die Luft raus.

Episode 9

Als ich die Prequel-Trilogie schon für bescheiden hielt, kannte ich die Sequel-Trilogie noch nicht.

OK, die Erwartungshaltung an den Abschluss der Skywalker Saga ist natürlich unvorstellbar hoch. Im Prinzip erwartet man nicht weniger als den größten Film aller Zeiten. Denn immerhin beendet er die größte Filmreihe aller Zeiten. Naja, zumindest wenn es um die originalen drei Folgen geht.

Das vor Augen aber auch die Enttäuschung von Episode sieben und acht in Hinterkopf, hätte ich erwartet meine Erwartungen auf ein realistisches Maß angepasst zu haben. So sehr kann Disney das Ende von Star Wars doch einfach nicht verkacken, oder.

Was mir spontan den Magen umgedreht hat.

Mir ist klar, dass es sich sowohl beim den Sith Wegfinder nach Exegol als auch dem unsäglichen Doch um einfache MacGuffin handelt. Aber so dumm.

  • Es gibt nur zwei Wegfinder auf einen abgelegnen Planten, den niemand kennt. Aber auf dem eine ganze Raumschiffflotte gebaut wurde.
    Also haben so viele Bewohner oder Arbeiter auf einem trostlosen Planeten, der nicht den habitabelsten Eindruck macht, ohne externe Resources diese Flotte gebaut? Mal ganz abgesehen von den Besatzungen der zig hundert Schiffe, die ja beinahe schon in die Millionen gehen müsste.
    Na. So unbekannt kann der Planet also gar nicht sein.
  • Der dämliche Dolch zeigt die Stelle auf dem Wrack des Todesstern wo der zweite Wegfinder liegt. Man muss also exakt an der richtigen Stelle stehen um die exakte Position mit der Schablone finden zu könne. Das sah mir im Film eher ein wenig zufällig aus. Und welcher Schwachkopf baut sowas und warum?
  • Die Wegfinder an sich sind schon öde. Einfach an die Navigation eines Schiffs anschließen und los geht’s. Es kam im Film nicht rüber, dass man ein bisschen Macht benötigt, um so eine Ding zu aktivieren.

Lichtgeschwindigkeitsstottern: Weiss ich jetzt auch nicht, was ich dazu sagen soll. Fassungslosigkeit.

The Knights of Ren und Palpatines Garde hatten wohl eher eine dekorative Funktion. Die wirken im Vergleich zu Snokes Wächtern aus Episode acht eher wie ein paar Amateure. Kein Drama, keine Spannung. Als ob sie nicht da gewesen wären. Gerade von den Knight of Ren hätte ich etwas mehr erwartet, als einfach nur doof rumzustehen.

Die Liste könnte ich noch fortsetzen. Aber wozu. Ich will auch niemanden davon abhalten sich selbst den Film anzusehen. Es muss ja nicht jeder so reagieren wie ich.
Aber ich denke, meine Enttäuschung dürfte rüber gekommen sein.

Kontaktverfolgung

Wenn man so zu Hause rumsitzt, gehen einem die verschiedensten Dinge durch den Kopf.

Wie finde ich es denn, wenn die Kontaktverfolgungs-API auf Ebene der Betriebsystems implementiert wird.

Wenn BlueTooth ausgeschaltet ist, funktioniert dann die Kontaktverfolgung auch nicht mehr. Oder lassen sich Apple und Google da was Skurriles einfallen. 

Wird man wieder als paranoider Vollidiot eingestuft, wenn man bei sowas Magen-Darm-Probleme bekommt. 

Habe ich dann wirklich weder Sicherheit noch Freiheit verdient, wenn ich Zugunsten von zeitweiliger Sicherheit auf ein Stück Freiheit verzichte.


Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.

Benjamin Franklin. (How The World Butchered Benjamin Franklin’s Quote On Liberty Vs. Security)


Echt jetzt?! Ich kann ab Mai keine Updates mehr auf mein Handy spielen, wenn mir diese Technologie zu unangenehm ist. 

Opt-in. Pfft… Alles kann irgendwie mißbraucht werden. Technologie wird von fehlbaren Menschen erschaffen und ist damit per Definition nicht frei von Fehlern. Selbst ich mache bei der Entwicklung derweil mal kleine Fehler.

Ohh nein. Ich muss mein Handy also ausschalten, wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewege. Das schmälert doch den Nutzen eines solchen Gerätes ungemein. Vielleicht reicht dann in Zukunft ein LG K20 für unter 100 € oder ein wenige smartes Phone aus’m Kaugummiautomaten oder aus einem Yps Heft ohne iOS oder Android.

Osterurlaub

Osterurlaub – würden wir uns nicht gerade im pandemischen Ausnahmezustand befinden, wäre ich jetzt auf Venedig. Vielleicht würde ich im San Giorgio Café sitzen und es mir mit einem Cappuccino gut gehen lassen. In den letzten beiden Jahren war das Café wegen Renovierung geschlossen. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut dort mal wieder zu sitzen…

Aber das geht zur Zeit wohl vielen so.

So habe ich meine acht Tage Urlaub eingefroren und hoffe, dass ich die zum Ende des Jahres vielleicht nochmal brauchen kann.

Von zu Hause arbeiten

Ich kann mich ja ganz glücklich schätzen, dass ich in der IT-Branche arbeite und die Möglichkeit habe von zu Hause zu arbeiten. Auch wenn im Büro die räumliche Distanz zwischen einzelnen Personen gewährleistet sein könnte, wäre ich es mir zur Zeit eher unangenehm mit dem ÖPNV zu fahren. Die Fahrt in der Bahn ist halt eine Situation, die man selbst kaum vollständig kontrollieren kann. Ich hätte keine Lust mich mit einem hustenden Vollzeitkomiker - Näh. Mir geht's gut! - auseinanderzusetzen.

Nach der dritten Woche Home Office habe ich auch langsam das Gefühl mich daran gewöhnt zu haben. Zuvor hatte ich zu Hause keinen richtigen Arbeitsplatz, da ich nie zu Hause gearbeitet habe und auch nicht die Möglichkeit in Erwägung gezogen habe.

Mir ist die strikte Trennung von Arbeit und Privatleben sehr wichtig. Naja, wenn man seine Arbeit mit nach Hause bringt verschwimmt diese Grenze. Ein Umstand, der mir vor Jahren sehr zugesetzt hat und damit mir das nicht wieder auf die Füße fällt gibt es ein paar Regeln.

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Altered Carbon —

Ich habe mir am Wochenenden beide Staffeln von Altered Carbon angeschaut. Ja ja, man hat Zeit… Die Serie könnte ganz töfte sein, wenn die Welt etwas differenzierte beschrieben werden würde. Vieles wirkt konstruiert und passt IMHO nicht so richtig zusammen. Aber halbwegs unterhaltsam. Ohne #COVID-19 und die damit einhergehenden Umstände, hätte ich mir die Serie vermutlich nicht zum zum bitteren Ende gegeben.

War Machine

War Machine (2017) – Anfangs war ich unschlüssig. Habe den Film aber bis zum Ende gesehen. Und das war schon vor ein paar Tagen. Also ist der Film so weit im Gedächtnis geblieben, dass ich Heute noch einen Eintrag schreibe. Das konnten in letzter Zeit nicht so viele Filme behaupten. Brat Pitt hat die Rolle von Glen McMahon ziemlich gut verkörpert.